Fake-Klitschko: Russische Komiker arbeiten für Plattform von Staatskonzern



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Fake-Klitschko: Russische Komiker arbeiten für Plattform von Staatskonzern

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Die russischen Komiker, die neben anderen auch Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey in einen Videocall mit einem gefakten Vitali Klitschko gelockt haben, arbeiten für eine Website, die dem russischen Staatskonzern Gazprom gehört.

Die beiden russischen Komiker, die sich zu den Fake-Videoschalten mit europäischen Bürgermeistern bekannt haben, arbeiten nach eigener Aussage für eine Internetplattform, die dem russischen Staatskonzern Gazprom gehört. Nach ARD-Angaben räumten sie in einem Interview ein, sich durch Gelder der Plattform Rutube zu finanzieren, einer russischen Kopie von Youtube. „Wir arbeiten für Rutube ...

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