Immer neue Gefahren tauchen für Android-Smartphones auf. Beispielsweise
1. Virenscanner: Ein Muss für Experimentierfreudige
Darum ist die App unverzichtbar: Ein Virenscanner für das Smartphone ist unverzichtbar. Die gute Nachricht. Android-Geräte haben bereits einen Virenscanner an Bord. Er heißt
Außerdem scannt Google Play Protect in regelmäßigen Abständen alle bereits auf dem Gerät installierten Apps und überprüft auch solche, die Sie nicht aus dem offiziellen Play Store heruntergeladen haben.

Für einen guten Basisschutz sorgt Google Play Protect. Ein Virenscanner in Android, der alle neuen und vorhandenen Apps auf Malware überprüft. Wer viele Apps installiert, sollte aber aufrüsten.
IDG
Empfehlung: Die Frage ist nun: Reichen die Bordmittel von Android aus, um mich vor feindlichen Apps zu schützen?
Antwort: Das kommt darauf an. Wenn Sie nur Apps aus dem offiziellen App Store von Google laden und davon auch nur wenige, dafür aber bekannte Apps, reicht der Schutz der Bordmittel aus.
Vor allem, wenn man sich vor der Installation der App die Informationen im App Store genau anschaut: Wie viele Downloads hat die App, wer ist der Hersteller, welche Bewertungen hat die App?
Wenn Sie aber experimentierfreudig sind, oft viele Apps, etwa Systemtools oder Spiele, aus dem App Store herunterladen oder diese auch außerhalb des Stores beziehen (Sideloading), dann ist eine zusätzliche Antiviren-App sehr empfehlenswert. Passende Antivirus-Apps finden Sie in . Sie ist kostenlos und zeigt
Zwar sind die meisten Verbindungen vom Handy ins Internet verschlüsselt und können vom WLAN-Router nicht so einfach abgehört werden. Aber erstens sind nicht alle Verbindungen verschlüsselt, und zweitens können auch viele geschützte Daten über einen Man-in-the-Middle-Angriff ausspioniert werden.
Empfehlung: Empfehlenswerte VPN-Anbieter sind und
Vergessen Sie aber nicht, rechtzeitig zu kündigen. Wenn sich das Abo automatisch verlängert, zahlt man meist den teureren Standardpreis. Wer eine teure Internet-Security-Suite zum Beispiel für den PC nutzt, sollte schauen, ob diese auch eine VPN-App für das Smartphone im Paket hat.
Alternative: Wer konsequent die Mobilfunkverbindung seines Providers nutzt und öffentliche WLANs ignoriert, kann auf eine VPN-Verbindung verzichten. Dank großzügiger Datenvolumen von 10 GB und mehr pro Monat ist das für viele Nutzer, die keine Videostreams aus dem Netz ziehen, tatsächlich eine brauchbare Alternative.
Sie suchen eine VPN-Lösung für den PC? Kein Problem, hier werden Sie fündig:
bietet kostenlos eine gute Benutzerführung und hohe Sicherheit. Der Tresor wird auf Ihrem Gerät verschlüsselt und erst dann im Internet gespeichert.
oder ein Einmalpasswort sein, das Sie mit einer Authenticator-App generieren. Ein Muss für jedes Smartphone.

Schützen Sie wichtige Konten mit einer Zwei-Faktor- Authentifizierung. Das nötige Einmalpasswort generiert beispielsweise die Anwendung Microsoft Authenticator.
IDG
Empfehlung: Der ansehen. Sie bietet aktuelle Sicherheitsfunktionen und ermöglicht den Export der eingerichteten Konten auf ein neues Handy.
5. Datenschutz-Browser: Surfen ohne Spione
Darum ist die App unverzichtbar: Wer Wert auf seine Privatsphäre legt, ist mit dem Standard-Browser unter Android, Google Chrome, schlecht beraten.

Der Browser Firefox Klar kommt mit einer reduzierten Benutzeroberfläche und ist ganz auf den Schutz der Privatsphäre ausgelegt. Ein Tipp auf das Mülleimer- Symbol lässt Cookies, Verlauf und Daten verschwinden.
IDG
Empfehlung: Ein Browser mit gutem Datenschutz ist . Er kommt mit einer reduzierten Benutzeroberfläche und verzichtet auf einige Funktionen, bietet aber alles für einen sehr guten Datenschutz.
Wer privat kurz im Internet recherchieren möchte, kann Firefox Klar als gute Ergänzung zum Standard-Browser nutzen. Ein Tipp auf das Mülleimer-Symbol – und Firefox Klar löscht sofort Verlauf, Passwörter und Cookies.
Die Datenschutzeinstellungen sind so ausgelegt, dass alle Webseiten funktionieren sollten. Sie können sie aber noch deutlich verschärfen. Tippen Sie auf „Menü-Symbol –› Einstellungen –› Datenschutz & Sicherheit“.
Hier können Sie alle Einstellungen bis auf die letzte aktivieren oder auf die höchste Stufe stellen. Probleme kann allerdings die Einstellung „Javascript blockieren“ bereiten. Viele anspruchsvolle Webseiten funktionieren ohne Javascript nicht oder nicht richtig.
In der Praxis hat es sich meist nicht bewährt, Javascript generell zu verbieten. Am besten experimentieren Sie ein wenig mit den Einstellungen.
6. Sicherheits-Backup: Schutz vor Datenverlust
Darum ist die App unverzichtbar: Eine Datensicherung schützt Sie für den Fall, dass Sie Ihr Smartphone verlieren oder es Ihnen gestohlen wird. Dann ist zwar die Hardware weg, aber zumindest die Daten sind noch da.
Tatsächlich bietet Android keine vollständige Sicherung des Geräts. Es gibt zwar eine Übertragungsfunktion beim Wechsel auf ein neues Handy, diese funktioniert aber nur, wenn das alte Gerät noch vorhanden ist. Trotzdem lohnt es sich, alle verfügbaren Backup-Funktionen zu aktivieren, um wenigstens das zu sicheren, was Android möglich macht.
Backup: Aktivieren Sie das Google-Backup in der Einstellungen-App über „System –› Backup –› Google One Backup“. Unter dem Menüpunkt sehen Sie, was Android alles sichert. Was noch fehlt, sind Backups Ihrer Chattools wie . Eine ausführliche Anleitung für eine solche Sicherung finden Sie im Artikel: im Browser wiederfinden.
7. Samio: KI-Chatbot deckt Phishingangriffe auf
Der KI-basierte Chatbot . Bei älteren Geräten fehlt diese Funktion.
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