Die Konsumstimmung in Deutschland hat sich etwas erholt, ist aber weiterhin nicht euphorisch. Laut den GfK-Konsumklimaforschern aus Nürnberg planen die Verbraucher in Deutschland aber wieder größere Anschaffungen. Das zeigen die Umfragen im Oktober 2024 im Vergleich zum Vorjahr.
Klar ist jedoch: Wer sich momentan nach einem neuen IT-Gerät umsieht, kauft nicht einfach spontan, sondern hat einen triftigen Grund: Dringend wird der Neukauf, wenn das alte Gerät einfach den Geist aufgegeben hat. Gleichzeitig motivieren aktuelle Entwicklungen, sich nach neuem Technik-Equipment umzusehen.
Die konkreten Kauftipps in diesem Artikel erleichtern Ihnen die Orientierung. Sie zeigen Geräteempfehlungen, bei denen Sie in den meisten Fällen richtig liegen.
Die besten Smartphones
Wer sich ein neues Smartphone kaufen möchte, der hat bestimmte Vorstellungen von Ausstattung und Preis. Wir sagen Ihnen, was aktuelle Features kosten und ab wann auch KI mit an Bord ist.
Smartphones innerhalb einer Preisklasse unterscheiden sich nicht nennenswert voneinander. Im Segment bis 500 Euro finden sich beispielsweise Achtkern-CPUs, große Displays und eine Speicherausstattung bis 256 GB.
Empfehlung: Samsung Galaxy A55 5G

Preis beim Test:
529 Euro
Aktuell bester Preis:
Prozessor: Achtkerner
Arbeitsspeicher: 8 GB
Interner Speicher: 128 oder 256 GB
Display: 6,6 Zoll
Displayauflösung: 1080 x 2340 Pixel
Kamera: 50 + 12 + 5 Megapixel
Akku: 5000 mAh
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Test: Samsung Galaxy A55 5G
Samsung bietet beispielsweise das Galaxy A16 5G für 230 Euro an. Das 6,7-Zoll-Gerät bietet 8 GB RAM und maximal 256 GB intern. Die Kamera besteht aus jeweils einem Modul mit 50, 5 und 2 Megapixeln.
Ebenfalls in dieser Preisklasse ist das Sony Xperia 10 VI für 399 Euro zu finden. Es hat ein 6,1-Zoll-Display, 8 GB RAM, 128 GB intern und eine Zweifachkamera mit 48 sowie 8 Megapixeln.
Das Motorola Moto G55 5G für 250 Euro kommt mit 8 GB RAM und 256 GB intern. Es hat ein 6,49-Zoll-Display und eine Zweifachkamera, die mit 50 und 8 Megapixeln arbeitet.
In der Preisklasse bis 1000 Euro bieten die Smartphones dann bereits KI, eine bessere Kameraausstattung und teils auch mehr Arbeitsspeicher. So findet sich beispielsweise das Google Pixel 9 (899 Euro), ein 6,3-Zoll-Smartphone mit 12 GB RAM und bis 256 GB intern. Die Zweifachkamera arbeitet mit 50 und 48 Megapixeln und wird von KI unterstützt.
Auch Samsungs aktuelles Flaggschiff, das Galaxy S24, reiht sich mit seinen 830 Euro in diese Preisklasse ein. Es ist mit einem 6,5-Zoll-Display, 8 GB RAM sowie bis zu 256 GB intern ausgestattet und macht Fotos mit einer Dreifachkamera, die 50, 10 und 12 Megapixel einsetzt. Auch hier ist KI an Bord.
Design-Tipp: Apple iPhone 16

Preis beim Test:
€949
Aktuell bester Preis:
Prozessor: A18
Arbeitsspeicher: 8 GB
Interner Speicher: 128, 256 oder 512 GB
Display: 6,1 Zoll
Displayauflösung: 2556 x 1179 Pixel
Kamera: 48 + 12 Megapixel
Akku: 3561 mAh
Über 1000 Euro zahlen Sie für das Beste, was die Technik derzeit zu bieten hat. So richtet sich etwa das Sony Xperia 1 VI für 1400 Euro) an Fotoenthusiasten, denn das 6,5-Zoll-Modell bringt neben Festbrennweiten von 16, 24 und 48 auch ein Zoomobjektiv mit 85 bis 170 Millimetern mit.
Das iPhone 16 Pro Max von Apple liegt mit 1450 Euro aufwärts ebenfalls in diesem Preissegment. Es nutzt eine Zweifachkamera mit jeweils 48 Megapixeln sowie optischem Zehnfach-Zoom und ist mit einem 6,9-Zoll-Display ausgestattet. Ferner sind bis zu 1 TB intern und 8 GB RAM verbaut.
Das Samsung Z Fold6 für 2119 Euro ist ein KI-gesteuertes Foldable mit bis zu 12 GB RAM und 1 TB intern. Sein Display misst aufgeklappt 7,6 Zoll, die Dreifachkamera arbeitet mit 50, 12 und 10 Megapixeln.
KI für bessere Bilder und mehr
Geräte wie das Samsung Galaxy S24 und das Google Pixel 9 sowie das Pixel 9 Pro Fold sind mit KI ausgestattet. Die Künstliche Intelligenz kümmert sich dabei um die richtigen Kameraeinstellungen, aber auch um die nachträgliche Bearbeitung.
Technik-Tipp: Google Pixel 9 Pro Fold

Preis beim Test:
1799 Euro
Aktuell bester Preis:
Prozessor: Google Tensor G4
Arbeitsspeicher: 16 GB
Internet Speicher: 256 oder 512 GB
Display 1: 6,3 Zoll mit 1080 x 2024 Pixeln
Display 2: 8 Zoll mit 2076 x 2152 Pixeln
Kamera: 48 + 10,5 + 10,8 Megapixel
Akku: 4650 mAh
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Test: Google Pixel 9 Pro Fold
In Googles Fall dürfen Nutzer den „normalen“ Google Assistant gegen den KI-unterstützten Assistenten Gemini tauschen, der der natürlichen Sprache ähnlicher sein soll.
Die Suchfunktion Circle-to-Search lässt Sie den zu suchenden Gegenstand oder Text einfach mit dem Finger einkreisen und ist mittlerweile auch auf vielen Samsung-Phones wie dem Galaxy S24 zu finden. Hier übernimmt die KI wie bei Google dann auch Fotobearbeitung, aber auch Übersetzungen und Chats.
Die besten Smartwatches
Bei Smartwatches unterscheiden Sie in der Regel zwischen Modellen, die Sie in erster Linie bei Ihren sportlichen Aktivitäten begleiten, und solchen, mit denen Sie dank offenem App Store auch Ihr smartes Zuhause steuern können.
Wer eine Smartwatch vor allem zum Sport und zum Erfassen von Vitaldaten nutzt, der findet etwa in der Amazfit T-Rex 3 eine Outdoor-Uhr für 300 Euro, die eine Akkulaufzeit von 27 Tagen haben soll. Die Uhr hält Temperaturen von 30 bis 70 Grad aus und ist bis 100 Meter wasserfest. Dank GPS können Sie sich von ihr navigieren lassen, auch mit Offlinekarten.
Empfehlung: Google Pixel Watch 3

Preis beim Test:
449 Euro
Aktuell bester Preis:
Display: Gehäuse
Display: 41 oder 45 Millimeter
Messungen (Auswahl): Herzfrequenz, Blutsauerstoffgehalt, EKG, Schlaf, Hauttemperatur
GPS: ja
Mobilfunk: optional
Robustheit: wasserfest bis 5 Meter
Akkulaufzeit (Normalnutzung): bis zu 24 Stunden
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Test: Google Pixel Watch 3
Zudem bietet die Uhr einige, teils kostenpflichtige KI-Funktionen wie einen Entspannungscoach. Ebenfalls für (Extrem-) Sportler gedacht ist die Garmin Enduro 3 für rund 900 Euro. Sie ist aus Titan gefertigt und bringt eine Taschenlampe sowie ein Solarpanel mit, welches die Uhr bis zu 320 Stunden am Laufen halten soll.
Die Withings Scanwatch Nova für etwa 600 Euro ist eine Hybrid-Uhr im klassischen Uhrendesign, die die Werte der wichtigsten Fitness- und Gesundheitsmessungen in einem runden Minidisplay im Ziffernblatt anzeigt. Als Besonderheit erstellt sie ein EKG und misst die Körpertemperatur. Ihre Akkulaufzeit liegt bei 30 Tagen.
Möchten Sie eine Smartwatch mit einem möglichst flexiblen Betriebssystem, welches auch von Smart-Home-Herstellern bedacht wird, dann sollten Sie zu einer „echten“ Smartwatch wie der Apple Watch 10 (siehe Kasten) mit Watch-OS greifen.
Technik-Tipp: Apple Watch Series 10

Gehäuse/Display: 42 oder 46 Millimeter
Messungen (Auswahl): Herzfrequenz, Blutsauerstoffgehalt, EKG, Schlaf, Hauttemperatur
GPS: ja
Mobilfunk: optional
Robustheit: wasserfest bis 50 Meter
Akkulaufzeit (Normalnutzung): bis zu 18 Stunden
Auf der Android-Seite basiert neben der Pixel Watch 3 von Google (siehe Kasten) auch die Samsung Galaxy Watch 7 auf Wear-OS. Sie ist mit 40- oder 44-Millimeter-Gehäuse zu haben und kostet ab 320 Euro. Die erhobenen Fitnessdaten werden per KI in der App aufbereitet und liefern dann Werte wie die Tagesform.
Auch die Herzfrequenz wird überwacht, und die Uhr kann auf Wunsch auch das Smartphone bedienen. Die Xiaomi Watch 2 für 170 Euro, die ebenfalls auf Wear-OS basiert, hat ein 1,43-Zoll-Display, GPS und unterstützt 160 Sportmodi. Ihre Akkulaufzeit soll bei 65 Stunden liegen. Sie überwacht jedoch nur Herzfrequenz, Blutsauerstoff und Schlaf.
Keine Apps für Smart Home
Die meisten smarten Uhren lassen sich mit Apps aus dem dazugehörigen App Store erweitern. Doch bleiben viele dabei trotzdem in ihrem eigenen Universum: Beispielsweise können Sie die smarten Uhren von Amazfit, Huawei und Xiaomi über den jeweils hauseigenen App Store mit zahlreichen Fitness-Apps und anderen Anwendungen bespielen.
Integrationen für beliebte Smart- Home-Komponenten finden sich dort jedoch nicht, und auch das Einrichten der Bezahlfunktion klappt aus Kompatibilitätsgründen oft nur über Umwege.
Preis-Leistungs-Tipp: Amazfit Balance

Preis beim Test:
199 Euro
Aktuell bester Preis:
Gehäuse/Display: 46 Millimeter
Messungen (Auswahl): Herzfrequenz, Blutsauerstoffgehalt, EKG, Schlaf, Hauttemperatur
GPS: ja
Mobilfunk: nein
Robustheit: wasserfest bis 5 Meter
Akkulaufzeit (Normalnutzung): bis zu 14 Tage
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Test: Amazfit Balance
Bei Garmin-Smartwatches finden sich im App Store ebenfalls zahlreiche zusätzliche Sport-Apps, aber immerhin auch eine Anwendung für das smarte Türschloss von Nuki und eine App für IFTTT und Home Assistant.
Falls Sie also Ihr smartes Zuhause per Uhr steuern möchten, sollten Sie auf die großen Hersteller Google, Samsung oder Apple zurückgreifen, da Sie nur bei diesen sicher sein können, dass die benötigten Steuer-Apps auch für Smartwatches mit Wear-OS beziehungsweise Watch-OS zur Verfügung stehen.
Die besten Notebooks
Für den Kauf eines neuen Notebooks gibt es dieses Jahr zwei wichtige Gründe: Entweder brauchen Sie einen zukunftstauglichen Laptop für KI-Anwendungen. Oder Sie benötigen aktuelle Hardware wegen des anstehenden Support-Endes von Windows 10.
Wenn Sie sich ein neues Notebook zulegen, sollten Sie vorausdenken: Am besten ist Ihr Laptop so leistungsstark, dass Sie ihn auch in drei bis fünf Jahren noch für alle Anwendungen einsetzen können.
Dieser Ratschlag lief zuletzt aber oft ins Leere, denn Standardaufgaben wie Office, Internet und Filme bewältigen auch die meisten älteren Laptops problemlos. Höchstens Multimedia- oder Spielefans brauchen regelmäßig mehr Rechenleistung, um hochauflösende Videos schnell bearbeiten oder aktuelle Games ruckelfrei genießen zu können.
Preis-Tipp: Asus Vivobook 16 X1605ZA

Preis beim Test:
679 Euro
Aktuell bester Preis:
Prozessor: Intel Core i3-1215U
Arbeitsspeicher: 8 GB
Laufwerk: SSD mit 512 GB
Display: 16 Zoll mit 1920 x 1200 Pixeln
Gewicht: 1,88 Kilogramm
Doch dieses Jahr sollten Sie besonders darauf achten, dass Ihr künftiges Notebook zukunftstauglich ist: Denn wenn Ihr aktueller Laptop KI und Windows 11 nicht unterstützt, werden Sie wichtige Systemfunktionen kaum beziehungsweise Windows überhaupt nicht mehr nutzen können.
KI-Notebooks für Windows 11
Das Upgrade auf Windows 11 sollte mit jedem Notebook funktionieren, das nicht älter als sechs Jahre ist. Alle lokalen KI-Funktionen, die Microsoft mit dem Herbst-Update 24H2 für Windows bringt, lassen sich dagegen nur auf Laptops nutzen, die Microsoft unter dem Marketingnamen Copilot-Plus-PC zusammenfasst.
Das wird wahrscheinlich auch für künftige KI-Funktionen in der Software anderer Hersteller gelten, denn deren Programmierer orientieren sich oft an den Leistungsvorgaben von Microsoft, die mindestens 8 GB RAM sowie 40 TOPS KI-Leistung beim Prozessor beziehungsweise der NPU fordern.
KI-Tipp: Acer Swift 14 AI SF14-11-X8MN

Preis beim Test:
1100 Euro
Aktuell bester Preis:
Prozessor: Qualcomm Snapdragon X Plus X1P-64-100
Arbeitsspeicher: 16 GB (nicht erweiterbar)
Laufwerk: SSD mit 1 TB
Display: 14,5 Zoll mit 2560 x 1600 Pixeln
Gewicht: 1,36 Kilogramm
Lesen Sie unseren
Test: Acer Swift 14 AI SF14-11-X8MN
Die größte Auswahl bei Copilot-Plus-PCs bieten derzeit Notebooks mit einem Snapdragon-Prozessor von Qualcomm. Die Preise starten bei rund 800 Euro – etwa für das Dell Inspiron 14 5541 oder das Lenovo Ideapad Slim 5 14Q8X9 mit 14-Zoll-Display und Full-HD-Auflösung.
Diese günstigen Laptops arbeiten mit einem Snapdragon X Plus in den Modellvarianten X1P-42-100 oder dem etwas schnelleren X1P-64-100, den zum Beispiel das Acer Swift 14 SF14-11- X8MN mit 14,5-Zoll-Display nutzt.
Wer einen größeren Bildschirm bevorzugt, greift zum Lenovo Thinkbook 16 G7 QOY mit 16-Zoll-Bildschirm oder dem Asus Vivobook S 15 S5507QA mit 15,6-Zoll-Display.
Keine höhere KI-, aber etwas mehr CPU-Leistung bieten Copilot-Plus-PCs mit einem Snapdragon X Elite, der zum Beispiel im Medion SPRCHRGD 14 S1 Elite für rund 950 Euro oder im HP Omnibook X AI 14 für rund 1000 Euro sitzt.
Teurer sind Modelle, die höhere Ansprüche bei der Bildqualität erfüllen, wie das Samsung Galaxy Book4 Edge mit Oled (rund 1300 Euro), oder eine sehr lange Akkulaufzeit bieten wie das Lenovo Thinkpad T14s G6 für rund 1700 Euro.
Die gute Akkulaufzeit ist ein grundsätzlicher Vorteil der Copilot-Plus-PCs mit Snapdragon-Prozessor. Sie nutzen jedoch Windows 11 auf Basis der ARM-Architektur, das sich vom gewohnten x86-Windows unterscheidet, wie es auf Notebooks mit Intel- oder AMD-Prozessor installiert ist.
Daher bekommen Sie optimale Leistung nur mit Programmen, die ebenfalls in einer ARM-Version installiert sind. Die meiste x86-Software funktioniert auch, nur eventuell etwas langsamer – was aber nur auffällt, wenn Sie die Leistung mit einem Notebook vergleichen, das nicht älter als zwei Jahre ist.
Hardwaretreiber müssen dagegen unbedingt ARM-tauglich sein – das trifft auf alle Treiberdateien zu, die Sie über das Windows-Update erhalten. Spezielle Herstellertreiber oder Treiber für ältere/ungewöhnliche Peripherie gibt es aber nur selten als ARM-Version, weshalb entsprechende Hardware nicht oder nicht optimal mit einem Snapdragon-Notebook zusammenspielt.
Diese Probleme haben Copilot-Plus-PCs mit einem x86-Windows nicht: Passende Modelle mit einem Intel-Prozessor aus der Serie Core Ultra 200V (Lunar Lake) oder den AMD-Modellen Ryzen AI 9 365 sowie Ryzen AI 9 HX 370 (Strix Point) sind aber teurer als ARM-Laptops.
Außerdem gibt es bislang weniger Auswahl, was sich erst im Laufe des kommenden Jahres ändern dürfte. Die Preise gehen bei der Intel-Plattform von rund 1200 Euro für das Acer Swift AI 14 SF14-51 bis rund 2000 Euro für die Touchscreen-Convertibles HP Omnibook Ultra Flip 14 und das Samsung Galaxy Book5 Pro 360.
Mit einem Ryzen AI ist das Asus Vivobook S 14 M5406WA für rund 1500 Euro ausgestattet oder das Lenovo Yoga Pro 7 14ASP9 für circa 1600 Euro.
Allrounder zum Surfen & Arbeiten
Wer KI-Funktionen gar nicht, in Form von Cloud-KI wie bei ChatGPT oder mit anderer KI-Hardware, etwa einer leistungsstarken GPU, nutzen will, kann auf Copilot-Plus-Notebooks verzichten.
Wollen Sie Ihren Laptop täglich einsetzen, sollte er über folgende Mindestanforderungen verfügen: einen Mittelklasse-Prozessor wie den Intel Core i5-1315U oder 1335U beziehungsweise AMD Ryzen 5 7530, 8 GB RAM – idealerweise gesteckt, damit sich der Arbeitsspeicher bei Bedarf erweitern lässt –, eine 512 GB große SSD sowie ein Display mit Full- HD-Auflösung.
Notebooks wie das HP 255 G10 oder das Lenovo Ideapad Slim 3 kosten mit dieser Ausstattung rund 500 Euro.
Allrounder-Tipp: Lenovo Ideapad Slim 5 16AHP9

Preis beim Test:
775 Euro
Aktuell bester Preis:
Prozessor: AMD Ryzen 5 8645HS
Arbeitsspeicher: 16 GB (nicht erweiterbar)
Laufwerk: SSD mit 1 TB
Display: 16 Zoll mit 1920 x 1200 Pixeln
Gewicht: 1,82 Kilogramm
Besonders günstige Notebooks im Preisbereich zwischen 300 und 500 Euro kommen als Zweit- oder Surfgerät infrage. Ihre Prozessoren wie ein Ryzen 7520U oder ein Core i3-1215U liefern eine Leistung wie ein rund vier Jahre alter High-End-Laptop. Beliebte Modelle mit diesen CPUs sind das HP 250 G9 oder das Asus Vivobook 16 X1605ZA.
Eine optimale Allround-Ausstattung bieten Notebooks ab rund 900 Euro mit einem Core i7 aus der 13. Core-Generation oder einem neueren Core i5 125U oder 125H wie das Asus Vivobook S15 S5506MA, 16 GB RAM, einer 1-TB-SSD und einer Displayauflösung von 2560 x 1440 Pixeln oder höher.
Wer die AMD-Plattform bevorzugt, entscheidet sich für ein Modell mit Ryzen 7 8845HS wie das Lenovo Yoga Pro 7.
Oled wird günstig – auch bei Notebooks
Oled-Notebooks sind in letzter Zeit deutlich im Preis gefallen: Sie sind optimal zum Anschauen von Fotos und Filmen. Die Preise starten bei rund 500 Euro mit Full-HD-Auflösung wie beim Asus Vivobook Go 15 Oled.
Ab rund 700 Euro gibt es höhere Auflösungen – das Acer Swift Go SFG16-71 zeigt zum Beispiel 3200 x 2000 Pixel.
Soll das Notebook mit Top-Display auch zum Bearbeiten von Multimedia-Inhalten herhalten, braucht es außerdem leistungsstarke Komponenten wie eine aktuelle Core-i7- oder Ryzen-7-CPU sowie eine Geforce-GPU: Das Acer Swift X 14 Oled kostet mit einer RTX 4050 rund 1600 Euro.
Bei Farbdarstellung und Kontrast schneiden Mini-LED-Displays so gut ab wie Oled, bieten aber meist eine höhere Helligkeit: Ein empfehlenswertes Creator-Notebook mit Mini-LED ist das Lenovo Yoga 9 Pro 16IRP8 für rund 1400 Euro.
Gaming-Tipp: Acer Predator Helios Neo 16

Preis beim Test:
1899 Euro
Aktuell bester Preis:
Prozessor: Intel Core i7- 14650HX
GPU: Nvidia Geforce RTX 4060
Arbeitsspeicher: 16 GB
Laufwerk: SSD mit 1 TB
Display: 16 Zoll mit 1920 x 1200 Pixeln
Gewicht: 2,80 Kilogramm
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Test: Acer Predator Helios Neo 16 PHN16-72-70UM
Die Grenzen zwischen leistungsfähigen Multimedia-Laptops und Spiele-Notebooks sind fließend – und in beiden Kategorien können die Preise für eine Top-Ausstattung bei mehreren Tausend Euro liegen.
Ein empfehlenswertes Preis-Leistungs-Verhältnis liefern bei den Spiele-Notebooks Modelle zwischen 1400 und 1800 Euro: Sie sollten bei Full-HD-Auflösung eine RTX 4060 besitzen wie das HP Victus 16 für rund 1500 Euro.
Für ein Display mit 2560 x 1600 Bildpunkten ist die optimale GPU eine RTX 4070 wie im Acer Predator Helios Neo 16 für rund 1800 Euro.
Die besten Monitore
Der Bildschirm zu Hause soll bei der Arbeit eine genauso gute Figur machen wie in der Freizeit. Gaming-Schirme bieten hier enorme Möglichkeiten: Sie sind ergonomisch gut einstellbar, flexibel im Office- sowie Multimedia-Einsatz und bestechen mit großer Auswahl in allen Preisbereichen.
Soll ein neuer Monitor her, muss er inzwischen mehr als ein Anzeigeszenario beherrschen. Er muss Texte scharf und Fotos in satten Farben darstellen, Videos ruckelfrei wiedergeben und sich gut anstellen beim gelegentlichen Spiel am Schirm.
Oft findet sich in einem Gaming-Monitor die ideale Lösung. Diese Geräte sind mit hohen Bildwiederholraten und flotten Reaktionszeiten ausgestattet, bringen oft gute ergonomische Eigenschaften mit und bieten inzwischen eine enorme Auswahl.
Gaming-Preis-Tipp: Lenovo Legion R25i

Preis beim Test:
125 Euro
Aktuell bester Preis:
Wollen Sie mit 24 Zoll Diagonale und Full-HD-Auflösung einsteigen, finden Sie bereits ab rund 100 Euro geeignete Kandidaten.
Was für diesen Betrag bereits möglich ist, lässt sich am Asus Tuf Gaming VG-24VQ1B zeigen, der mit 165 Hertz Bildwiederholrate und Curved-VA-Display besticht. Der Schirm lässt sich zwar neigen, aber nicht in der Höhe verstellen.
Diesen Punkt ergänzt der Lenovo Legion R25i-30 als Variante mit flachem Panel zu einem ähnlichen Preispunkt.
Ab 27 Zoll mit WQHD-Auflösung
Entscheiden Sie sich für einen Bildschirm mit 27-Zoll-Diagonale, kombinieren Sie die größere Fläche am besten mit WQHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel). So können Sie näher ans Gerät heranrücken, ohne einzelne Pixel wahrzunehmen.
Günstige Modelle starten bei etwa 180 Euro. Verbreitet sind hier farbstarke IPS-Panels mit Display-HDR-400-Zertifizierung. Auch wenn es sich hier um die niedrigste Stufe des Vesa-Standards handelt, gelingt die Hochkontrast-Darstellung (HDR) mit Helligkeitsspitzen von 400 Candela pro Quadratmeter. Davon profitieren Kontraste und das Farbspektrum – wie zum Beispiel beim AOC Q27G4X.
WQHD-Gaming-Tipp: AOC Q27G4X

Preis beim Test:
203 Euro
Aktuell bester Preis:
27 Zoll, IPS-Panel, WQHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel), 16:9-Seitenverhältnis, 180 Hertz Bildwiederholrate, 450 cd/qm Helligkeit, Kontrastverhältnis 1000:1, Adaptive Sync
2x HDMI 2.0, 1x Displayport 1.4, 1x Audio out / Display HDR 400
Wie hoch der Preisdruck inzwischen ist, lässt sich daran ersehen, dass selbst ein Monitor mit Mini-LED-Backlight in dieser Größe und Auflösung – wie etwa der Acer Nitro XV275UP3 – bereits ab 320 Euro im Handel zu finden ist.
Ganz ohne Kompromisse klappt das jedoch nicht. So beschränkt der Hersteller die Dimmingzonen auf 384 und damit auf eine vergleichsweise geringe Anzahl. Allerdings soll der Monitor auf eine Spitzenhelligkeit von 1000 Nits kommen. Zusammen mit einer Bildwiederholrate von 170 Hertz und dem kompletten Ergonomieprogramm ist das ein absolut faires Angebot.
Selbst Oled-Monitore sind in der 27-Zoll- WQHD-Geräteklasse nicht mehr unbezahlbar, wie sich am Samsung Odyssey Oled G6 G60SD zeigen lässt. Der Bildschirm mit den selbstleuchtenden Pixeln und 360 Hertz Bildwiederholrate startet im Handel bei etwa 660 Euro.
In puncto Helligkeit kann er aber nicht mit einem Mini-LED-Schirm mithalten, denn er kommt im Vergleich nur auf 250 Candela pro Quadratmeter. Als Mittel gegen Einbrennen nutzt er ein Röhrensystem mit Kühlflüssigkeit, das die Wärme verteilt und so die Temperatur senkt.
Gaming in UHD
Das Spielen in UHD-Auflösung stellt die Königsklasse dar und erfordert neben dem Anzeigegerät zuallererst eine geeignete Grafikkarte, um die hohe Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln mit hohen Details und fps (Frames per Second) anzeigen zu können.
UHD-Gaming-Tipp: HP Omen 27k

Preis beim Test:
425 Euro
Aktuell bester Preis:
27 Zoll / IPS-Panel / UHD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) / 16:9-Seitenverhältnis / 144 Hertz Bildwiederholrate / 400 cd/qm Helligkeit / Kontrastverhältnis 1000:1 / 1x HDMI 2.0, 1x HDMI
2.1, 1x Displayport 1.4, USB-C, USB-Hub / Farbdarstellung 95 Prozent DCI-P3, 8 Bit Farbtiefe
Beim Monitor benötigen Sie zur Auflösung mindestens 120 bis 144 Hertz Bildwiederholrate sowie den Hochkontrast (HDR). Die Kombination kostet Sie in der 27-Zoll-Diagonale ab 360 Euro, wie sich etwa am HP Omen 27k zeigen lässt. Für eine Diagonale von 32 Zoll geht es ab 500 Euro los, zum Beispiel mit dem LG-Bildschirmmodell Ultragear 32GR93-U-B.
Für alle, die im Gaming an das Farbspektrum sehr hohe Ansprüche stellen, ist beim 4K-Monitor die HDR-Darstellung mit echten 10 Bit Farbtiefe wichtig. So gelingt die HDR-Darstellung mit 1000 Nits in der Spitze.
UHD-Power-Tipp: Asus Rog Swift PG32UQXR

Preis beim Test:
1299 Euro
Aktuell bester Preis:
UHD-Monitore dieser Klasse bleiben eine teure Angelegenheit, wie der Asus Rog Swift PG32UQXR für gut 1500 Euro unterstreicht. Der 32-Zöller mit einer Bildwiederholrate von 160 Hertz soll laut Hersteller den DCI-P3-Farbraum mit 96 Prozent abdecken. Damit eignet sich der Monitor auch für in der Kreativbranche Tätige und sehr anspruchsvolle Multimedia-Fans.
Die besten Fernseher
Der Fernsehermarkt steht unter Druck. Sie als Käufer profitieren, da das große TV-Gerät mit Top-Technik zu einem sehr fairen Preis leicht zu finden ist – oft auch unter Modellen aus dem Vorjahr. Dabei liegen Sie bei einem UHD-TV stets richtig – egal, ob als Oled oder LCD mit Mini-LEDs.
Wer einen neuen Fernseher kauft, will einen deutlichen Unterschied zum alten TV erreichen – sowohl in der Bildqualität als auch in der Größe. Gleichzeitig soll der Neuerwerb das Budget nicht unnötig sprengen.
In den meisten Fällen machen Sie mit einem TV-Gerät ab 50 bis 65 Zoll einen guten Kompromiss. Fernseher in diesen Größen bieten üppige Bildflächen und lassen sich gleichzeitig noch gut in die Wohnzimmereinrichtung einfügen. Die Sitzabstände liegen bei gut drei bis vier Metern. Bei Diagonalen ab 70 Zoll müssen Sie entsprechend mehr Platz haben, um weiter weg sitzen zu können.
Einstieg: UHD und HDR
Weniger Gedanken müssen Sie sich um die Auflösung machen. Ihr neuer Fernseher sollte ein Gerät mit UHD oder 3840 x 2160 Pixeln sein. Das trifft auf die Mehrheit der Fernseher zu. Dazu sind selbst günstige TVs in der Regel mit Smart-Funktionen ausgestattet und beherrschen den Hochkontrast (HDR).
Dieses Paket kostet Sie bei einem 55-Zoll-LED-TV etwa 500 Euro aufwärts, ein entsprechender 65-Zöller startet bei etwa 650 Euro. Beispiele finden Sie in der LG-Nanocell-Serie NAN081 oder bei Samsungs Crystal-UHD-Reihe DU7170.
TCL QM8B

Preis beim Test:
549 Euro
Aktuell bester Preis:
Qled-Display (LCD) / 50, 55, 65, 75, 85, 98 Zoll Diagonale / 3840 x 2160 Pixel Auflösung / 144 Hertz Bildwiederholrate / Mini-LED-Backlight (FALD) / 600 Nits Helligkeit, HDR-Spitze 1300 Nits / HDMI 2.1, LAN, WLAN, Bluetooth 5.0 / HDR10+, HLG, Dolby Vision / Google TV / AMD Freesync Premium Pro
Der wesentliche Kompromiss liegt in der Bildwiederholrate, die mit 50/60 Hertz zwar fürs Fernsehen und Filmeschauen ausreicht, allerdings bei schnellen Bewegungen und Spielen an ihre Grenzen kommen kann. Als Hintergrundbeleuchtung kommt in den meisten Fällen Direct- oder Edge-LED zum Einsatz.
Mini-LED wird günstiger
Wer einen Allrounder fürs Fernsehen und Gamen sucht, kann sich unter den Geräten mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung umsehen. Das gilt gerade dann, wenn es auch ein Modell aus dem Jahr 2023 sein darf – etwa der TCL QM8B, der in 50 Zoll bereits ab 550 Euro zu haben ist.
Geboten wird hier ein farbstarkes Qled-Panel, das mit LEDs in Dimmingzonen beleuchtet wird – bei einem 65-Zöller sind es laut Hersteller über 500 Zonen. Wie bei vielen anderen Herstellern sinkt die Zonenanzahl bei geringerer Displaydiagonale.
High-End-LCD-Tipp: Samsung Neo QLED 4K QN90C

Aktuell bester Preis:
Mini-LED-TVs sind sehr hell – beim TCL-Fernseher liegt die HDR-Spitzenhelligkeit bei 1300 Nits. Mit einer Bildwiederholrate von 144 Hertz schaltet er darüber hinaus sehr schnell.
Im gehobenen Bereich sind gerade LCD-Fernseher technisch nahezu ausgereizt. Das gilt auch für Modelle aus dem Jahr 2023 – zum Beispiel die Samsung-Reihe QN90C. Diese Fernseher mit Mini-LED-Backlight gibt es ab 43 Zoll Diagonale, für einen 55-Zöller investieren Sie etwa 1160 Euro. Als Panel dient wiederum Qled. In der Spitze sind ungefähr 2000 Nits Helligkeit möglich.
Oled: Bezahlbar oder heller
Auch Oled-Fernseher werden zunehmend erschwinglich. Das gilt sogar für aktuelle Modellreihen wie etwa LGs Oled-B4-Serie, die beim Hersteller den Oled-Einstieg markiert.
Hier zahlen Sie für das 55-Zoll-Modell etwa 1170 Euro. Zu dem Preis erhalten Sie einen nahezu komplett ausgestatteten Fernseher inklusive eigener KI-gestützter Sprachsuche und 100/120 Hertz Bildwiederholrate.
Allerdings erreicht die HDR-Spitzenhelligkeit nicht die Höhen eines Mini-LED-Geräts. Damit hat der TV ein etwas gedämpfteres Bild bei Filmen und Spielen in HDR.
Preis-Leistungs-Tipp: LG OLED B4

Preis beim Test:
1170 Euro
Aktuell bester Preis:
Oled-Display / 55, 65, 77, 83 Zoll Diagonale / 3840 x 2160 Pixel Auflösung / 100/120 Hertz Bildwiederholrate / Alpha 8 4K AI-Prozessor / 4x HDMI 2.1, 2x USB 2.0, LAN, WLAN, Bluetooth 5.1 / Single-Tuner / HDR10, HLG, Dolby Vision / Web-OS / kompatibel zu G-Sync, AMD Freesync
Für einen Fernseher aus der Oled-Oberklasse werden bei der 55-Zoll-Diagonale immer noch mehrere Tausend Euro fällig.
Ein Beispiel finden Sie in der Panasonic-Z95-Serie, bei der ein 55-Zöller preislich bei ungefähr 2900 Euro losgeht.
Unter anderem macht das verwendete MLA-Panel (Micro Lens Array) den Kostenunterschied aus. Es stammt von LG Displays und ist mit einer Schicht von Mikrolinsen versehen. Diese sind zwischen den Oled-Pixeln und den Kontrastfiltern im Display eingebaut und sorgen für eine deutlich höhere Spitzenhelligkeit von bis zu 2000 Nits.
Hierfür sammeln sie ungenutztes Streulicht und leiten es zum Betrachter. Die entstehende Hitze muss abgeleitet werden – beim Panasonic-Modell etwa über ein Wärmeleitblech.
High-End-OLED-Tipp: Panasonic TV-55Z95AEG

Preis beim Test:
2599 Euro
Aktuell bester Preis:
TV als Smart-Home-Zentrale
Neben immer raffinierteren KI-Verfahren für Bild und Ton geht der Trend zum Fernseher als Smart-Home-Zentrale. Das TV soll nicht ungenutzt herumstehen, weil gerade keine Inhalte konsumiert werden.
Indem sich die smarten Geräte im Haushalt mit dem Fernseher verbinden und darüber steuern lassen, erhält das Fernsehgerät einen zusätzlichen Einsatzzweck.
Voraussetzung dafür ist, dass das TV-Modell mit einem Smart-Home-Hub ausgestattet ist. Dies ist jedoch nicht automatisch der Fall. Zum Beispiel sind bei Samsung die Smart-TVs seit 2022 eingeschlossen. Die Crystal-UHD-Serien benötigen allerdings einen Dongle, den Sie separat erwerben müssen.
Die besten Kopfhörer
Wer mit dem Smartphone Musik hört, tut dies meist per Bluetooth über True-Wireless-Kopfhörer (TWS). Hier kommt mit Auracast eine interessante Neuheit auf Musikliebhaber zu.
Aktuelle True-Wireless-Kopfhörer kommen in einer von zwei Ausführungen: Die reinen Stöpsel („Earbuds“) werden mehr oder weniger komplett in den Gehörgang eingesetzt und lassen sich oft direkt am Gehäuse bedienen.
In-Ears mit Stiel ragen aus dem Ohr heraus, bieten aber zusätzlich Platz für technische Komponenten und Bedienelemente. Außerdem gibt es noch Sportkopfhörer mit Spezialbügeln, die besonders sicher im Ohr sitzen.
Technik-Tipp: JBL Tour Pro 3

Preis beim Test:
284 Euro
Aktuell bester Preis:
Geräuschunterdrückung: aktiv / Robustheit: IP55 / Laufzeit: bis zu 11 Stunden / Anschluss Ohrstücke: Bluetooth 5.3 mit Auracast / Anschluss Ladebox: USB-C
Der Hauptbestandteil jedes Kopfhörers sind die Treiber, sprich, die Lautsprecher in den Ohrstücken. Je größer ein Treiber ist, desto größer fällt seine Membranfläche aus, und desto besser gibt er Bässe wieder. In-Ears mit großen Treibern lassen sich andererseits jedoch nicht so angenehm tragen, vor allem in engen Gehörgängen.
Auch die Anzahl der eingebauten Mikrofone spielt eine große Rolle bei der Klangqualität eines TWS-Kopfhörers. Sie kommen nicht nur bei Telefonaten und der Bedienung von Sprachassistenten zum Einsatz, sondern auch bei der Reduzierung von Umgebungsgeräuschen.
Dabei gibt es einmal die passive Geräuschunterdrückung, die darauf basiert, dass die Ohrstücke den Gehörgang möglichst gut abschließen und so Geräusche automatisch außen vor bleiben.
Die zweite, deutlich effektivere Methode funktioniert über die integrierten Mikrofone. Sie filtern Störgeräusche heraus und verstärken die gewünschten Sounds.
Die dritte Methode ist die aktive Geräuschunterdrückung, bei der ein „Antischall“ erzeugt wird, der mit seiner entgegengesetzten Polarität den Schall des Störsignals neutralisiert. Sie eignet sich vor allem für Störgeräusche im unteren Frequenzspektrum, etwa Motorenlärm, und verbraucht mehr Strom.
Möchten Sie genau das Gegenteil, nämlich ein möglichst offenes Hörgefühl, finden Sie bei Shokz beispielsweise den Openfit Air, einen kabellosen Knochenschallkopfhörer, der den Gehörgang komplett frei lässt.
Sport-Tipp: Sony Linkbuds Fit

Preis beim Test:
159 Euro
Aktuell bester Preis:
Geräuschunterdrückung: über Mikrofone
Robustheit: IPX4
Laufzeit: bis zu 21 Stunden
Anschluss Ohrstücke: Bluetooth 5.3
Anschluss Ladebox: USB-C
Auracast: Neuer Übertragungsweg
Mit Auracast Broadcast Audio hat Bluetooth nun eine neue Funktion bekommen, mit der sich bestimmte Audioinhalte direkt über die eigenen Kopfhörer ausgeben lassen. So können beispielsweise Kinos die Audiospuren Ihrer Filme per Auracast übertragen.
Auch Durchsagen an Flughäfen und Bahnhöfen oder der Fernseherton in der Lieblingskneipe bei Sportübertragungen lassen sich damit direkt empfangen. Andererseits dürfen Sie auch selbst Ihre Musikwiedergabe für andere Nutzer verfügbar machen. Der Stream lässt sich dann wie beim USB-Tethering mit Passwort schützen.
Die Voraussetzung für Auracast ist, dass Smartphone und Kopfhörer die Funktion unterstützen und die Auracast-App installiert ist. Über sie wählen Sie dann den gewünschten Übertragungskanal aus beziehungsweise geben Ihren Stream frei.
Praktischerweise lässt sich Auracast bei manchen Kopfhörern auch nachrüsten, etwa bei der Momentum- und der Accentum-Reihe von Sennheiser. Ab Werk ist Auracast etwa beim JBL Tour Pro 3 vorhanden (siehe Kasten).
Airpods 4 (mit ANC)

Preis beim Test:
199 Euro
Aktuell bester Preis:
Geräuschunterdrückung: aktiv
Robustheit: IP54
Laufzeit: bis zu 30 Stunden
Anschluss Ohrstücke: Bluetooth 5.3
Anschluss Ladebox: USB-C, Qi
Die besten SSDs
KI ist ein speicherintensiver Bereich. Die Auswirkungen bekommt auch der private SSD-Käufer zu spüren, weil die Flashpreise allgemein steigen. Muss ein neues, internes Laufwerk her, bleibt die Kapazität von 1 TB ein guter Kompromiss aus Preis und Platz.
Selbst wenn Sie KI-Diensten wie ChatGPT skeptisch gegenüberstehen, müssen Sie für eine neue SSD tiefer in die Tasche greifen als noch im vergangenen Jahr.
Der Grund: Der Hype um die Künstliche Intelligenz lässt die Preise für Flashspeicher allgemein steigen. Der Speicherbedarf bei Servern wächst so signifikant, dass Hersteller wie Samsung, SK Hynix oder Micron zum Teil vermehrt Enterprise-Flashbausteine produzieren. Diese Entwicklung verteuert Consumer-SSDs.
Zu spüren bekommen Sie die Preissteigerung in allen SSD-Kategorien – hier ein Beispiel: Unsere letztjährige Empfehlung für PCIe 3.0 im gängigen 2280-M.2-Formfaktor war die WD Blue SN570 1 TB von Western Digital. Sie verteuert sich um rund 30 Euro auf nunmehr gut 80 Euro. Das ist schon signifikant.
Unser Rat: Sehen Sie sich besser gleich nach einem PCIe-4.0-Modell um. Die Power-SSDs wie etwa die Crucial T500 1 TB oder Samsung 990 Pro 1 TB kosten mit etwa 90 Euro zwar zehn Euro mehr. Allerdings bekommen Sie auch die doppelte Datentransfergeschwindigkeit – zumindest theoretisch und bei idealer Anbindung.
Empfehlung: Samsung 990 Pro

Preis beim Test:
90 Euro
Aktuell bester Preis:
Format: M.2 2280
Schnittstelle: PCIe 4.0 x4
Datenrate: 7450 MB/s (Lesen), 6900 MB/s (Schreiben)
Flashspeicher: 3D-NAND MLC
TBW: 600 TB
Weiterhin kostspielig: NVMe-SSD für PCIe 5.0
Weitere Preisaufschläge verursachen Extras wie Kühler (ab 10 Euro), aber auch höhere Kapazitäten (2, 4 und teilweise sogar 8 TB) oder Anschluss-Upgrades auf PCIe 5.0.
Gerade für letzteren Tempo-Boost müssen Sie bei einem 1-TB-Modell momentan mit mindestens 160 Euro rechnen – zum Beispiel für die PNY CS3150 Black Heatsink. Die Kühlung ist hier aktiv durch Lüfter geregelt, was sich in dieser Klasse auch anbietet, aber mehr Platz beansprucht. Höhere Kapazitäten gehen richtig ins Geld – beim PNY-Modell schlagen 2 TB mit rund 300 Euro zu Buche.
Tempo-Tipp: Crucial T705 NVMe SSD

Preis beim Test:
182 Euro
Aktuell bester Preis:
Format: M.2 2280
Schnittstelle: PCIe 5.0 x4
Datenrate: 13.600 MB/s (Lesen), 10.200 MB/s (Schreiben)
Flashspeicher: 3D-NAND TLC (232 Schichten)
TBW: 600 TB
Damit bleibt die Investition in eine PCIe-5.0-SSD hoch, obwohl die Auswahl steigt. In den höchsten Tempoklassen müssen Sie für 1 TB mit rund 200 Euro rechnen – etwa für die Crucial T705 ohne Kühlkörper. Für die Variante mit Passivkühlung kommen noch etwa 20 Euro dazu.
Wer dagegen noch eine SATA-SSD sucht, tut sich leichter. Hier zählt einfach möglichst viel Kapazität, da sie technisch ausgereizt sind. Für maximale 8 TB (etwa bei der Samsung 870 QVO) legen Sie stolze 500 Euro auf den Tisch, günstige 1-TB-Modelle bekommen Sie schon für rund 55 Euro – etwa die Kioxia Exceria.
SATA-Tipp: Kioxia Exceria SATA SSD 1 TB

Preis beim Test:
29,50 Euro
Aktuell bester Preis:
Format: 2,5 Zoll
Schnittstelle: SATA 6 GB/s
Datenrate: 555 MB/s (Lesen), 540 MB/s (Schreiben)
Flashspeicher: 3D-NAND TLC / TBW: 240 TB
Die besten externen HDDs/SSDs
Neben externen HDDs fürs routinemäßige Backup steigt die Auswahl bei Modellen mit schnellen NVMe-SSDs im Gehäuse. Mehr Tempo- und Preisklassen sind die Folge. Sogar Modelle mit USB 4 sind nun erhältlich – wenn auch zu satten Preisen.
Die Beliebtheit von externen HDDs nimmt zwar ab, für den mobilen Einsatz eignen sich nach wie vor Varianten im 2,5-Zoll-Format. Denn sie bieten vergleichsweise viel Speicherplatz zum günstigen Preis.
Inzwischen sind bis zu 6 TB für 170 Euro möglich – etwa bei der WD-Elements-Reihe. Größer ist die Auswahl bei Kapazitäten bis 4 TB. Rechnen Sie dafür mit Preisen von 100 Euro, wie zum Beispiel bei der Toshiba Canvio Basics.
Externe NVMe-SSDs: Steigende Auswahl
Aktuelle Rechner – insbesondere ultramobile Notebooks – bieten vermehrt Typ-C-Anschlüsse am Gehäuse, die nach USB 4 spezifiziert sind. Da sie abwärtskompatibel sind, decken sie auch mehrere Tempoklassen von mobilen NVMe-Flashlaufwerken ab.
Im Idealfall haben Sie die Wahl zwischen 10, 20 und sogar 40 GBit/s und damit eine steigende Auswahl. Es lohnt sich, die Herstellergarantie im Auge zu behalten, da sie zwischen zwei, drei und fünf Jahren variieren kann.
Tempo-Tipp: WD_Black P40 Game Drive 1 TB

Preis beim Test:
119,99 Euro
Aktuell bester Preis:
Kapazität: 500 GB, 1, 2 TB
Schnittstelle Gehäuse: USB 3.2 Gen2x2, Typ-C
Schnittstelle SSD: PCIe-NVMe
Maximales Tempo: 2000 MB/s
Herstellergarantie: 5 Jahre / RGB-Beleuchtung
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Test: WD_Black P40 Game Drive 1 TB
Gängigster Standard ist USB 3.2 Gen2 – hier finden Sie auch die größte Auswahl an Mobillaufwerken mit NVMe-SSD im Gehäuse. Maximal sind Kapazitäten bis 4 TB möglich. Das beste Preis-Platz-Verhältnis erhalten Sie bei Modellen mit 1 TB Kapazität, die ab 80 Euro erhältlich sind – etwa Kingston XS1000 External SSD oder Intenso Portable SSD TX500.
Wer hohes Übertragungstempo schätzt, aber nicht auf der höchsten und damit auch teuersten Tempostufe besteht, wählt eine externe SSD mit Typ-C nach USB 3.2 Gen2x2. Diese Kategorie erfährt einen kontinuierlichen Modellzuwachs. Für ein 1-TB-Modell müssen Sie mit ungefähr 100 Euro rechnen – etwa für die Crucial X10 Pro Portable SSD.
HDD-Tipp: Toshiba Canvio Basics 4 TB (2023)

Preis beim Test:
89.99 Euro
Aktuell bester Preis:
Bauform: 2,5 Zoll
Kapazität: 1 bis 4 TB
Schnittstelle Gehäuse: USB 3.2 Gen1 (USB 3.0)
Schnittstelle HDD: SATA III
Herstellergarantie: 2 Jahre mattes Gehäuse
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Test: Toshiba Canvio Basics 4 TB (2023)
Da es sich um richtige Hochleistungslaufwerke handelt, können Sie sich auch Sonderwünsche erfüllen. So bringt das Gehäuse der X10 Pro eine Aussparung mit, um die SSD für unterwegs an ein Gepäckstück zu hängen.
Die WD_Black P40 Game Drive wiederum ist darauf ausgelegt, dass Sie Ihr Spiel direkt auf dem externen Speicher spielen können – mit eigener RGB-Beleuchtung.
Externe SSDs mit USB 4 sind noch selten und damit hochpreisig. Einer der ersten Vertreter ist die Adata-SE920-Familie, die es mit 1, 2 und 4 TB gibt. Preislich startet sie bei etwa 165 Euro, mit maximaler Kapazität geht es bei 415 Euro los.
Power-Tipp: Adata SE920 USB 4 SSD

Preis beim Test:
152,90 Euro
Aktuell bester Preis:
Angesichts der hohen Übertragungsraten von 3,7 GByte/s kommen diese externen Laufwerke um einen Lüfter nicht herum, was zwar zu Lasten der Kompaktheit geht, aber für Stabilität sorgt.
Die besten Netzwerkspeicher
Für den privaten Gebrauch sind Netzwerkspeicher mit zwei Schächten weiterhin ideal. Den Umstieg von Gigabit zu Multi-Gigabit erleichtern NAS-Systeme, die mit Ethernet-LAN-Anschlüssen für 1 GbE sowie 2,5 GbE ausgestattet sind. Insgesamt bleiben die NAS-Preise relativ hoch.
Wer gehofft hat, dass sich die Preise für Netzwerkspeicher im Vergleich zum Vorjahr merklich nach unten bewegen, wird enttäuscht sein. Sie verharren weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Niveau.
Sparen können Sie aber über die Anzahl der Laufwerksschächte. Weniger als zwei Einschübe sollten es jedoch nicht sein – schon wegen der Datensicherheit dank Spiegelung im Raid-1-Modus. Entsprechende Leergehäuse starten bei etwa 190 Euro – zum Beispiel das Terramaster F2-212.
Preis-Tipp: Terramaster F2-212

Preis beim Test:
189,90 Euro
Aktuell bester Preis:
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Test: Terramaster F2-212
Nehmen Sie etwa 100 Euro mehr in die Hand, sind Sie nicht mehr ausschließlich auf Gigabit-LAN-Anschlüsse beschränkt. Mit dem Qnap TS-216G gibt es ab 275 Euro ein Zweischachtgehäuse, das überdies einen 2,5-GbE-Port mitbringt und so den Übergang zu Multi-Gigabit erleichtert.
Weitere Upgrade-Möglichkeiten sind jedoch wie bisher in dieser Geräteklasse nicht vorgesehen. So müssen Sie etwa beim Arbeitsspeicher mit der Grundausstattung von 4 GB auch perspektivisch auskommen.
Da ein Netzwerkspeicher in der Regel eine Investition darstellt, die für mehrere Jahre gedacht ist, lohnt sich ein Blick auf die gehobene NAS-Mittelklasse. Hier treffen sich 1-GbE- und 2,5-GbE-Modelle auf einem ähnlichen Preislevel, das bei 300 Euro (ohne Festplatten) beginnt.
Oft sind 1-GbENAS mit Intel-Prozessoren ausgestattet – wie etwa Synologys DS224+ oder Qnaps TS-262, während 2,5-GbE-Leergehäuse auf ARM-Architektur basieren, wie zum Beispiel bei Asustor das Modell Drivestor Pro Gen2 (AS3302 v2).
Umsteiger-Tipp: Qnap TS-216G

Preis beim Test:
245 Euro
Aktuell bester Preis:
Gehäuse mit zwei Schächten / AMD Cortex A55 2,0 GHz (Quadcore) / 4 GB RAM / für SATA-HDD/SSD mit 3,5 und 2,5 Zoll / Raid 0, 1, JBOD / 1-GbE- und 2,5-GbE-Ethernet-LAN, 1x USB 3.2 Gen2, 2x USB 2.0
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Test: Qnap TS-216G
Neuer NAS-Hersteller, mehr Wettbewerb
Der fortgeschrittene NAS-Fan kann sich sogar mit Ugreen über einen weiteren Hersteller in dieser Gerätekategorie freuen. Dass er das Marktsegment belebt, zeigen die ersten Modelle, die durch die Bank für den Power-User gedacht und daher in der Grundausstattung bereits beeindruckend konfiguriert sind.
Das gilt selbst für das Zweischacht-Einstiegsmodell Ugreen Nasync DXP2800 für rund 400 Euro, das neben einer Intel-CPU der zwölften Generation auch üppige 8 GB RAM mitbringt, die sich auf bis zu 16 GB ausbauen lassen.
Power-Tipp: Ugreen Nasync DXP2800

Preis beim Test:
360 Euro
Aktuell bester Preis:
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Test: Ugreen Nasync DXP2800
Die besten Router
2025 wird das Jahr von Wi-Fi 7. Denn es gibt immer mehr und günstigere Router sowie Mesh-Systeme für den neuen WLAN-Standard. Auch die Zahl passender Clients wie Notebooks und Smartphones steigt, weshalb es jetzt Sinn macht, Ihr Heimnetz umzurüsten.
Anders als zum Marktstart von Wi-Fi 7 im letzten Jahr finden Sie jetzt zahlreiche günstige WLAN-Router zwischen 100 und 300 Euro sowie Geräte, die sich für kleinere Netzwerke eignen, die kein Spitzentempo beim WLAN benötigen.
Außerdem steckt in aktuellen Notebooks – zum Beispiel vielen Copilot-Plus-PCs – ein WLAN-Modul mit dem neuen Standard. Auch neue Smartphones wie alle Modelle des iPhone 16, das Samsung Galaxy 24 Ultra sowie das Google Pixel 9, 9 Pro und 9 Pro XL arbeiten mit Wi-Fi 7.
VDSL-Tipp: Fritzbox 7690

Preis beim Test:
329 Euro
Aktuell bester Preis:
Internet: VDSL (Supervectoring)
WLAN-Standard: Wi-Fi 7
WLAN-Tempo: 5,76 GBit/s (5 GHz) + 1,4 GBit/s (2,4 GHz)
Anschlüsse: 1x DSL, 1x 2,5-Gigabit-WAN/LAN, 1x 2,5-Gigabit-LAN, 2x Gigabit-LAN, 2 Anschlüsse (TAE/RJ11) für 1 Analogtelefon, 1x USB 2.0 / DECT-Basisstation
DECT-ULE und Zigbee für Smart Home
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Test: Fritzbox 7690
Wi-Fi-7-Router mit eingebautem Modem bietet derzeit nur AVM an – dafür aber für alle Anschlusstechniken: Die Fritzbox 7690 für rund 260 Euro besitzt ein VDSL-Modem, die Fritzbox 6670 Cable für 240 Euro eignet sich fürs Internet per Kabel, und die Fritzbox 5690 Pro können Sie dank der mitgelieferten Steckmodule mit jedem Glasfaseranschluss verbinden.
Zudem hat sie ein VDSL-Modem, was ihren hohen Preis relativiert, weil Sie beim Umstieg vom Internet per Kupferkabel aufs schnellere Glasfasernetz keinen neuen Modemrouter benötigen.
Modemrouter mit Wi-Fi 7
Die 5690 Pro ist die einzige Fritzbox, die die Tempoerwartungen an Wi-Fi 7 komplett erfüllen kann – nur sie unterstützt die zusätzliche Frequenz 6 GHz mit 320-MHz-Funkkanälen.
Empfehlung: AVM Fritzbox 5690 Pro

Preis beim Test:
369 Euro
Aktuell bester Preis:
Internet: VDSL (Supervectoring), Glasfaser (AON, GPON)
WLAN-Standard: Wi-Fi 7
WLAN-Tempo: 11,53 GBit/s (6 GHz) + 5,76 GBit/s (5 GHz) + 1,2 GBit/s (2,4 GHz, Wi-Fi 6)
Anschlüsse: 1x SFP-Steckplatz für Glasfaser-Modul, 1x DSL, 1x 2,5-Gigabit-WAN/LAN, 4x Gigabit-LAN, 2 Anschlüsse (TAE/RJ11) für 1 Analogtelefon, 1x USB 3.0 / DECT-Basisstation
DECT-ULE und Zigbee für Smart Home
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Test: AVM Fritzbox 5690 Pro
Allerdings war sie bis zuletzt schwer erhältlich mit Preisen zwischen 370 und 540 Euro. Die anderen Fritzboxen mit Wi-Fi 7 nutzen zahlreiche Vorteile des neuen Standards wie Multi-Link-Operation (MLO) und 4096-QAM-Modulation, jedoch nur auf den Frequenzen 5 und 2,4 GHz.
Die Fritzbox 7690 eignet sich als Nachfolger der Fritzbox 7590 AX für größere Heimnetze – unter anderem, weil sie für die WLAN-Übertragung vier parallele MIMO-Streams einsetzen kann (4×4). Die 6670 Cable folgt dem Mittelklasserouter 6660 Cable: Sie arbeitet ebenfalls mit zwei MIMO-Streams (2×2).
Wie die 5690 Pro, unterstützen die neuen Fritzboxen mehr Smart-Home-Geräte, da sie neben DECT-ULE auch den Standard Zigbee beherrschen und ein Update für den Mega-Standard Matter erhalten sollen. Die Fritzbox 7690 hat aber im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin nur einen langsamen USB-2.0-Port sowie nur vier statt fünf Ethernet-Anschlüsse – zwei davon aber mit 2,5-GBit-Tempo.
Fürs Glasfaser-Internet wird es im Laufe des Jahres zwei neue Fritzboxen mit Wi-Fi 7 geben: Die Fritzbox 5690 XGS unterstützt die Glasfaser-Technik XGS-PON, die Download-Raten bis zu 10 GBit/s ermöglicht. Daher hat sie auch einen 10-GBit-LAN-Port.
Die Fritzbox 5690 lässt sich als Nachfolger der 5590 Fiber mit den passenden Steckmodulen an AON- oder GPON-Anschlüssen einsetzen. Beide nutzen vier MIMO-Ströme (4×4), übertragen aber nicht über die 6-GHZ-Frequenz. Wann die beiden Glasfaser-Fritzboxen auf den Markt kommen und wie viel sie kosten werden, steht noch nicht fest.
6 GHz nicht immer unterstützt
Die Alternative zum Modemrouter mit Wi-Fi 7 ist ein entsprechender WLAN-Router: Damit verhelfen Sie Ihrem Heimnetz – unabhängig vom Internetanschluss – zu höherem WLAN-Tempo, sofern ein Modem vorhanden ist.
Der Umstieg ist nicht teuer, da es inzwischen zahlreiche Modelle im Preisbereich bis 300 Euro gibt. Allerdings haben die günstigen Router die gleichen Einschränkungen wie die Fritzboxen 7690 und 6670 Cable: Der Acer Wave 7 für rund 130 Euro unterstützt nur einen Dualband-Betrieb, bei dem sich entweder die Frequenzen 2,4 und 5 GHz oder 2,4 und 6 GHz nutzen lassen.
Preis-Tipp: Acer Wave 7

Aktuell bester Preis:
WLAN-Standard: Wi-Fi 7
WLAN-Tempo: 5,76 GBit/s (6 GHz), 4,32 GBit/s (5 GHz), 0,57 GBit/s (2,4 GHz, Wi-Fi 6)
Anschlüsse: 1x 2,5-Gigabit-WAN/LAN, 3x Gigabit-LAN
Der genauso günstige TP-Link Archer BE230 überträgt ebenso wie der Asus RT-BE58U für rund 200 Euro gar nicht über 6 GHz.
Wenn Sie Wi-Fi 7 auch über 6 GHz nutzen wollen, müssen Sie rund 300 Euro ausgeben, wie etwa für den TP-Link Archer BE550, den Asus RT-BE92U oder den Netgear Nighthawk RS200.
Diese Router arbeiten mit zwei MIMO-Streams (2×2). Mehr Datenströme sorgen für höheres Tempo im Netzwerk, wenn Sie Wi-Fi-7-Clients mit 3×3 oder 4×4 haben oder MU-MIMO nutzen. Für diese Top-Geschwindigkeit sind mindestens rund 500 Euro fällig – wie für den TP-Link BE800 oder den Netgear Nighthawk RS600.
Soll Wi-Fi 7 eine größere Wohnung abdecken, lohnt sich ein Mesh-System mit zwei oder drei Stationen. Günstige Mesh-Varianten wie das Asus ZenWiFi BD4 für 220 Euro, das MSI Roamii Be Lite MRBE50 für rund 300 Euro oder das TP-Link Deco BE25, das es als Dreierset ab 350 Euro gibt, übertragen nur auf 2,4 und 5 GHz.
Mesh-Tipp: TP-Link Deco BE25

Preis beim Test:
249,90 Euro
Aktuell bester Preis:
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Test: TP-Link Deco BE25
Mesh-Systeme mit 6 GHz kosten als Zweierset knapp 500 Euro wie das TP-Link Deco BE65. Legen Sie auch beim Ethernet Wert auf Top-Geschwindigkeit, zahlen Sie über 800 Euro, etwa für das Asus ZenWiFi BT10, dessen Stationen einen 10-GBit-LAN-Port besitzen.
Macht der Umstieg auf Wi-Fi 7 für Ihr Heimnetz noch keinen Sinn, weil Sie sich in nächster Zeit kein neues Notebook oder Smartphone anschaffen werden, gibt es empfehlenswerte und günstige WLAN-Router mit Wi-Fi 6, die einen leistungsschwachen Providerrouter ersetzen können.
Für rund 70 Euro kommt der TP-Link Archer AX55 infrage oder die neue Fritzbox 4050 für rund 130 Euro: Sie lässt sich außerdem als Telefonanlage für DECT-Mobilteile oder ein Analogtelefon nutzen und steuert Smart-Home-Komponenten mit dem Standard DECT-ULE.
Das beste Smart Home
Das Smart Home wächst 2025 enger zusammen: Nie war es einfacher, Produkte unterschiedlicher Hersteller in einem Hausnetzwerk zu vereinen. Das liegt an der wachsenden Unterstützung für den Standard Matter und am Fritzbox-Hersteller AVM.
Smart-Home-Geräte von AVM sind vor allem deshalb beliebt, weil mit einem Fritzbox-Router die dafür notwendige Basisstation bei den meisten Anwendern schon zu Hause steht. Allerdings ist das Angebot an Komponenten begrenzt, denn eine Fritzbox unterstützt fürs Smart Home nur den Übertragungsstandard DECT-ULE. Für andere Standards wie Zigbee gibt es deutlich mehr Geräte.
Doch AVM verlässt jetzt die DECT-ULE-Insel – was die Namensänderung für seine Smart-Home-Produkte verdeutlicht: Sie heißen jetzt Fritz Smart statt Fritz Dect – die Schaltsteckdose Fritz Dect 200 wird zum Beispiel zu Fritz Smart Energy 200.
Die Verbindung zu Zigbee-Geräten funktioniert über eine aktuelle Fritzbox wie die Fritzbox 7690 oder die 6670 Cable.
Ältere Fritzboxen können Sie mit dem Fritz Smart Gateway für rund 80 Euro um diesen Standard erweitern: Es kommt dazu per WLAN oder LAN an eine Fritzbox. Anschließend verbinden Sie unterstützte Zigbee-Geräte wie Hue-Lampen von Philips oder smarte Steckdosen und Schalter von Ikea.
Empfehlung: FRITZ!Smart Gateway

Preis beim Test:
89 Euro
Aktuell bester Preis:
Standards: DECT-ULE, Zigbee 3.0
WLAN: 2,4 GHz
Netzwerk: Gigabit-LAN
USB: nur Ladefunktion
So lassen sich Geräte mit DECT-ULE und Zigbee über die Fritz-App Smart Home steuern und in gemeinsamen Szenarien verwenden: Zum Beispiel geht dann das Licht im Wohnzimmer automatisch aus, wenn Sie den Raum verlassen, weil eine AVM-Schaltsteckdose auf einen Bewegungsmelder von Bosch reagiert.
Flexibles Smart Home mit Matter
Noch mehr Möglichkeiten bietet das AVM Smart Gateway mit dem seit einigen Wochen verfügbaren Softwareupdate für Matter: Alle verbundenen Geräte bringt es als Matter-Bridge in ein Smart-Home-Netzwerk mit dem Mega-Standard.
Haben Sie eine Matter-Basisstation wie ein Apple TV oder einen Google Nest Hub, können Sie anschließend alle Smart-Home-Geräte über die passende App steuern (Apple Home oder Google Home).
Für Matter-Geräte, die ausschließlich das stromsparende Funkprotokoll Thread unterstützen, was auf viele Temperatursensoren und Heizthermostate zutrifft, muss die Basisstation auch als Thread-Border-Router arbeiten wie das Apple TV 4K, der Google Nest Hub der zweiten Generation und Amazon Echo ab der vierten Generation.
Auf die Kompatibilität zu Matter zu achten empfiehlt sich auch beim Kauf neuer Smart-Home-Komponenten, da Sie eine größere Auswahl haben und nicht auf einen Anbieter oder eine Plattform festgelegt sind.
Allerdings bietet die Verbindung über Matter oft weniger Funktionen für Smart- Home-Komponenten als eine herstellereigene Basisstation beziehungsweise die Hersteller-App: Schaltsteckdosen lassen sich etwa nur ein- oder ausschalten, zeichnen aber keine Verbrauchsdaten auf.
Thermostate unterstützen keine Zeitpläne fürs Heizen, sondern nur das Einstellen der Temperatur. Ob und wann diese Funktionen für Matter nachgerüstet werden, hängt vom Hersteller ab.
Bei Schaltsteckdosen arbeiten die Tapo P110M von TP-Link (15 Euro) und die Eve Energy Matter (40 Euro) mit dem Matter-Standard.
Alternativen ohne Matter-Unterstützung sind die AVM Fritz Dect 210 für den Außeneinsatz (rund 45 Euro) oder die Shelly Plus Plug S Gen2 für rund 18 Euro.
Tipp Steckdose: Shelly Plus Plug S (Gen 2)

Preis beim Test:
38,60 Euro
Aktuell bester Preis:
WLAN: 2,4 GHz
Bluetooth: 4.2
Besonderheiten: LED-Leuchtring, MQTT-Protokoll
Maße: 44 x 44 x 50,5 Millimeter
Bei den smarten Lampen lassen sich die beliebten Hue-Leuchten von Philips über die Philips Hue Bridge in ein Matter-Netzwerk integrieren. Ebenfalls Matter-tauglich sind Geräte von Nanoleaf und Wiz sowie für die Raumbeleuchtung die Deckenleuchte T1M von Aqara (rund 140 Euro).
Matter für smarte Thermostate
Bei den Heizthermostaten unterstützt das Bosch Radiator Thermostat II [+M] für rund 80 Euro Zigbee und Matter. Ohne eigene Bridge arbeitetet auch Tado X (rund 100 Euro) in einem Matter-Netzwerk.
Günstiger sind Thermostate ohne Matter wie das Fritz Dect 302 (rund 55 Euro) oder das Shelly TRV, das im Dreierset rund 150 Euro kostet: Das Fritz-System arbeitet mit DECT-ULE und benötigt als Smart-Home-Zentrale eine Fritzbox, die Shelly-Thermostate hingegen funktionieren mit einem beliebigen WLAN-Router.
Thermostat-Tipp: Bosch Smart Home Thermostat

Preis beim Test:
49,90 Euro
Aktuell bester Preis:
Beliebt fürs Smart Home sind auch Überwachungskameras, obwohl sich die meisten Modelle nicht in ein smartes Hausnetz integrieren lassen. Sie sind vielmehr per WLAN mit dem Router verbunden und werden über eine Hersteller-App gesteuert.
Überwachungskameras erhöhen grundsätzlich aber die Sicherheit in und um die Wohnung herum, indem sie das Umfeld im Blick haben und auf Bewegungen und Geräusche reagieren.
Die Tapo C225 für rund 55 Euro von TP-Link lässt sich in Homekit integrieren, die Smart- Home-Plattform von Apple. Außerdem unterstützt sie den offenen Kamera-Standard Onvif: Damit lassen sich Kameras unterschiedlicher Hersteller über eine zentrale Software verwalten, zum Beispiel in Home Assistant.
Sicherheitskamera-Tipp: TP-Link Tapo C225

Preis beim Test:
74,90 Euro
Aktuell bester Preis:
Auflösung: 2560 x 1440 Pixel
WLAN: Wi-Fi 4
Speicher: Einschub für Micro-SD-Karte (bis 512 GB)
Sichtbereich: 360 Grad horizontal, 149 Grad vertikal
Smart-Home-Standards: Apple Homekit, ONVIF
Besonderheiten: Gegensprechfunktion
Mit Homekit arbeitet auch Aqara E1 für rund 60 Euro zusammen.
Eine höhere Bildauflösung bietet die Arlo Pro 5 2K, die Sie über die Hersteller-App bedienen. Gute Kameras mit 4K-Auflösung gibt es ab rund 100 Euro wie die Eufy S350.
Für draußen eignet sich die Reolink Argus 3 Pro (80 Euro) oder Argus 3 Ultra mit 4KAuflösung (140 Euro): Die Kameras arbeiten mit Akku oder auch über das optionale Panel per Solarstrom.
Die besten Digitalkameras
Die meisten Menschen fotografieren mittlerweile mit dem Smartphone. Doch sind dedizierte Digitalkameras deswegen noch lange nicht vom Markt verschwunden. Neben Vollformatmodellen für Profi-Fotografen finden sich nun vermehrt Spezialgeräte.
Die Zeiten der digitalen Kompaktkameras sind schon länger vorbei. Heutzutage fotografiert man auch als Hobbyfotograf überwiegend mit dem Smartphone, dementsprechend verschwunden ist das Angebot an Schnappschusskameras.
Stattdessen haben sich viele Hersteller auf Spezialgebiete konzentriert und bieten nun – teils neben professionellen Voll- und Mittelformatkameras – Modelle für eine bestimmte Klientel oder einen konkreten Einsatz an.
Beispielsweise ist die Canon Powershot Zoom für 270 Euro ein digitales Monokular, welches sich vor allem für Natur- und Tieraufnahmen eignet. Sie sehen durch das Gerät wie durch ein Fernrohr und können dabei Fotos mit bis zu 12 Megapixeln sowie Full-HD-Videos aufzeichnen. Das Monokular bietet Brennweiten von 100, 200 oder 400 Millimetern, mit Digitalzoom sogar 800 Millimeter.
Empfehlung: Canon Powershot PX

Preis beim Test:
149,00 Euro
Aktuell bester Preis:
Maximale Bildauflösung: 11,7 Megapixel
Maximale Videoauflösung: 1920 x 1080 Pixel bei 60 fps
Objektiv: 19–57 Millimeter, schwenk- und neigbar
Blitz: nein
Schnittstellen: USB-C, WLAN
Besonderheit: löst regelmäßig automatisch aus
Ebenfalls für den Outdoor-Einsatz, aber eher in unwegsamen Regionen, ist die OM System Tough TG-7 für 500 Euro gedacht. Die robuste 12-Megapixel-Outdoorkamera ist wasserdicht bis 15 Meter, stoßfest bis 2,1 Meter Höhe, belastbar bis 100 Kilogramm und hält Temperaturen von minus 10 Grad aus.
Die Fujifilm Instax Mini Liplay für 170 Euro gibt dank integriertem Drucker Ihre Fotos gleich aus – egal, ob mit der Kamera selbst eingefangen oder aus Ihrer Smartphone-Galerie. Die Ausdrucke sind dabei kreditkartengroß und lassen sich mit Audiobotschaften in Form eines QR-Codes versehen.
Technik-Tipp: Fujifilm X100VI

Preis beim Test:
1800 Euro
Aktuell bester Preis:
Maximale Bildauflösung: 40,2 Megapixel
Maximale Videoauflösung: 6240 x 3150 Pixel bei 30 fps
Objektiv: 35 Millimeter
Displaygröße: 3 Zoll, ausklappbar
Blitz: per Blitzschuh
Schnittstellen: USB-C, Micro-HDMI, Miniklinke, Fernauslöser, WLAN-ac, Bluetooth 4.2
Besonderheit: Kompaktkamera mit Festbrennweite
Auch für den Profi-Einsatz
Doch nicht alle Spezialkameras sind für Hobby und Alltag gedacht. So richtet sich die Box-Style-Kamera Panasonic DC-BGH1 für 1970 Euro an professionelle Videoproducer.
Sie basiert auf einem CMOS-Sensor mit 10,2 Megapixeln, der Videos mit 4K-Auflösung und einer Bildrate von 60 p macht, ist kompatibel mit MFT-Objektiven, beherrscht 13 Blendenstufen und eine spezielle ISO-Technologie, die auch bei wenig Licht helle Aufnahmen fertigen soll.
Die Sony ZV-1 II für 900 Euro ist dank ihres Weitwinkel-Zoomobjektivs mit 18 bis 50 Millimeter Brennweite und dem integrierten 3-Kapsel-Mikrofon optimal für Videokreatoren geeignet. Der 1-Zoll-Bildsensor macht 4K-Videos mit 30 p sowie Fotos mit 20 Megapixeln. Spezielle Eigenheiten wie eine Funktion für Produktpräsentationen, Hintergrundunschärfe und ein Soft-Teint-Effekt sollen beim Erstellen von Inhalten helfen.
Hauptsächlich für Videos konzipiert ist die Gopro Hero, eine 4K-Mini-Actioncam für 230 Euro. Sie ist wasserfest bis 5 Meter und hat ein 1,76-Zoll-Display.
Design-Tipp: Nikon Zfc Heralbony Limited Edition

Preis beim Test:
1370 Euro
Aktuell bester Preis:
Maximale Bildauflösung: 20,9 Megapixel
Maximale Videoauflösung: 3840 × 2160 Pixel bei 30 fps
Objektiv: Nikon-Z-Wechselobjektive
Displaygröße: 3 Zoll, dreh- und neigbar
Blitz: per Blitzschuh
Schnittstellen: USB-C, HDMI, Klinke, WLAN-n, Bluetooth 4.2
Besonderheit: vier Designs, von japanischen Künstlern mit Behinderung entworfen
























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