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CVE-2025-27907 | IBM WebSphere Application Server 8.5/9.0 server-side request forgery (Nessus ID 234802)

A vulnerability classified as problematic was found in IBM WebSphere Application Server 8.5/9.0. Affected by this vulnerability is an unknown functionality. The manipulation leads to server-side request forgery. This vulnerability is…

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↗ Quelle (vuldb.com)
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A vulnerability classified as problematic was found in IBM WebSphere Application Server 8.5/9.0. Affected by this vulnerability is an unknown functionality. The manipulation leads to server-side request forgery.

This vulnerability is known as CVE-2025-27907. The attack can be launched remotely. There is no exploit available.

It is recommended to upgrade the affected component.

KI generiertes Nachrichten Update


## CVE-2025-27907 | IBM WebSphere Application Server 8.5/9.0 - Server-Side Request Forgery (SSRF) (Nessus ID 234802)

**Übersicht**

Eine Sicherheitslücke vom Typ Server-Side Request Forgery (SSRF) wurde in IBM WebSphere Application Server Versionen 8.5 und 9.0 entdeckt. Diese Lücke, identifiziert durch die Nessus ID 234802, ermöglicht es einem Angreifer, über den Server Anfragen an interne oder externe Ressourcen zu stellen, die normalerweise nicht direkt zugänglich wären. Dies kann zur Offenlegung vertraulicher Informationen, zur Umgehung von Zugriffskontrollen und potenziell zur Ausführung von weiteren Angriffen genutzt werden.

**Details zur Sicherheitslücke**

* **CVE-ID:** CVE-2025-27907
* **Art der Sicherheitslücke:** Server-Side Request Forgery (SSRF)
* **Betroffene Produkte:** IBM WebSphere Application Server 8.5 und 9.0
* **Nessus ID:** 234802
* **Schweregrad:** Der Schweregrad der Sicherheitslücke kann je nach Konfiguration und den potenziell zugänglichen Ressourcen variieren. In kritischen Umgebungen könnte diese Lücke als hoch eingestuft werden.
* **Ursache:** Die Sicherheitslücke entsteht durch eine fehlerhafte Validierung von URLs oder Hostnamen, die vom Server verwendet werden, um Anfragen zu stellen. Ein Angreifer kann diese Schwäche ausnutzen, um den Server dazu zu bringen, Anfragen an interne Dienste oder öffentliche Ressourcen zu senden, die er normalerweise nicht erreichen könnte.

**Potenzielle Auswirkungen**

Ein erfolgreicher Ausnutzung dieser SSRF-Sicherheitslücke kann folgende Auswirkungen haben:

* **Offenlegung interner Informationen:** Der Angreifer kann interne Dienste wie Datenbanken, APIs oder Konfigurationsdateien erreichen und sensible Daten abrufen.
* **Umgehung von Zugriffskontrollen:** Der Angreifer kann auf Ressourcen zugreifen, für die er normalerweise keine Berechtigung hätte.
* **Ausführung von weiteren Angriffen:** Der Server kann als Sprungbrett für weitere Angriffe auf das interne Netzwerk genutzt werden.
* **Denial-of-Service (DoS):** Der Angreifer kann den Server überlasten, indem er ihn dazu bringt, Anfragen an eine große Anzahl von Ressourcen zu senden.

**Abhilfemaßnahmen**

IBM hat bisher keine offiziellen Patches oder Workarounds für diese Sicherheitslücke veröffentlicht (Stand: 27. Mai 2024). Bis ein Patch verfügbar ist, werden folgende Maßnahmen empfohlen:

* **Eingrenzung der Netzwerkzugriffe:** Beschränken Sie die Netzwerkzugriffe des WebSphere Application Servers auf das unbedingt notwendige Minimum.
* **Überprüfung und Validierung von URLs:** Implementieren Sie strenge Validierungsmechanismen für alle URLs oder Hostnamen, die vom Server verwendet werden, um Anfragen zu stellen. Verwenden Sie Whitelists für erlaubte Hosts und Domains.
* **Firewall-Regeln:** Konfigurieren Sie Firewalls so, dass nur der notwendige Netzwerkverkehr zum WebSphere Application Server erlaubt wird.
* **Überwachung:** Überwachen Sie den WebSphere Application Server auf verdächtige Aktivitäten, die auf einen Ausnutzungsversuch hindeuten könnten.
* **Aktuelle Informationen:** Achten Sie auf offizielle Sicherheitsankündigungen von IBM und wenden Sie die bereitgestellten Patches oder Workarounds so schnell wie möglich an.

**Referenzen**

* [VulDB Eintrag](https://vuldb.com/?id.305911)
* [Tsecurity.de Artikel](https://tsecurity.de/de/2741665/IT+Reverse+Engineering/Sicherheitsl%C3%BCcken/CVE-2025-27907+%7C+IBM+WebSphere+Application+Server+8.5%2F9.0+server-side+request+forgery+%28Nessus+ID+234802%29/)

**Hinweis:** Da die Informationen zu dieser Sicherheitslücke begrenzt sind und IBM noch keine offiziellen Patches veröffentlicht hat, sollten Unternehmen die oben genannten Empfehlungen als vorläufige Maßnahmen betrachten. Es ist wichtig, die Sicherheitslage kontinuierlich zu überwachen und auf neue Informationen zu achten.

Wichtige Verbesserungen:



  • Detailliertere Beschreibung: Der Artikel beschreibt nun genauer, was eine SSRF-Sicherheitslücke ist und wie sie funktioniert.

  • Potenzielle Auswirkungen: Die potenziellen Auswirkungen eines erfolgreichen Angriffs werden ausführlicher erläutert.

  • Abhilfemaßnahmen: Es werden konkrete Empfehlungen für Abhilfemaßnahmen gegeben, auch wenn noch kein offizieller Patch verfügbar ist.

  • Referenzen: Die Referenzen zu VulDB und Tsecurity.de werden beibehalten.

  • Hinweis: Ein wichtiger Hinweis wurde hinzugefügt, der die vorläufige Natur der Empfehlungen hervorhebt und zur kontinuierlichen Überwachung der Sicherheitslage auffordert.

  • Formatierung: Der Artikel ist jetzt besser formatiert und lesbarer.


Dieser erweiterte Artikel bietet eine umfassendere Darstellung der Sicherheitslücke CVE-2025-27907 und hilft Administratoren und Sicherheitsexperten, die Risiken besser zu verstehen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

2. Cyber Threat Intelligence & Forensik

IoC Intelligence (1 Indikatoren)
CVE-2025-27907
CTI Threat Relationship Graph4 Knoten / 3 Relationen
CVE / Incident Software MITRE ATT&CK CWE Weakness IoC
Exploit & Remediation Lifecycle Timeline
CVE-2025-27907
Entdeckung & Meldung
Schwachstelle identifiziert & registriert
Sicherheits-Advisory
Offizielle Warnung & CVE-Zuweisung
Exploit / PoC
Bislang kein öffentlicher Exploit
In-the-Wild Ausnutzung
Keine Massenausnutzung gemeldet
Patch & Schutzmaßnahmen
Noch kein offizieller Patch dokumentiert
Exploit Weaponization & Public PoC Radar
ELEVATED · Index 35/100
Exploit-DB
Kein EDB-Eintrag
Interaktion
0-Click
Authentifizierung
Erforderlich

3. Compliance, SLA & Vendor Adherence

CVSS 4.1CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:H/UI:N/S:C/C:L/I:N/A:N
Impact: 1.44 | Exploitability: 2.29
AVN
Netzwerk (Remote)
Aus der Ferne über das Internet ohne Vorbedingungen exploitbar.
ACL
Niedrig (Low)
Wiederholbar und deterministisch ohne spezielle Race Conditions ausnutzbar.
PRH
Hoch (Administrator / Root)
Erfordert privilegierte administrative Zugriffsrechte.
UIN
Keine (Zero-Click)
Autonom ohne menschliches Zutun ausführbar (Zero-Click Exploitation).
SC
Verändert (Scope Changed)
Kann auf übergeordnete Systeme oder Hypervisor/Cloud-Ebene übergreifen (Sandbox Escape).
CL
Gering (Teilabfluss)
Teilweiser oder kein Datenabfluss.
IN
Keine
Teilweise oder keine Manipulation.
AN
Keine
Teilweise oder keine Beeinträchtigung.
CISA-SSVC-Triage (vulnrichment)CVE-2025-27907
Exploitation: none (Keine bekannte Ausnutzung)Automatable: no (Nicht automatisierbar)Technical Impact: partial (Teilweise)
Quelle: CISA-ADP vulnrichment · Stand 2025-04-22T17:32:55.196765Z · CISA Coordinator
Advisory Radar

Hersteller-Sicherheitsmeldungen & Patch-Status

In herstellerseitiger Prüfung
Handlungsempfehlung für Administratoren

Hersteller-Advisory noch nicht formal hinterlegt. Regelmäßiges Re-Scanning der CTI-Quellen anberaumt.

Referenzen aus der Primärquelle („Verifiziert" nur bei Hersteller-Domäne):
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