In Clusterlabs PCS bis 0.9.156 wurde eine problematische Schwachstelle entdeckt. Das betrifft eine unbekannte Funktion der Komponente Node Name Handler. Mit der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine Cross Site Scripting-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als . Die Verwundbarkeit wird seit dem 01.12.2016 als (Fedora 24 : pcs (2017-7accc8010b)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet und im Kontext local ausgeführt.
Ein Aktualisieren auf die Version 0.9.157 vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah schon vor und nicht nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Clusterlabs hat damit vorab gehandelt.
CVSSv3
VulDB Base Score:VulDB Vector:
VulDB Temp Score:
Exploiting
Klasse: Cross Site Scripting (Nessus Name: Fedora 24 : pcs (2017-7accc8010b)
Nessus File: fedora_2017-7accc8010b.nasl
Nessus Risk: High
Nessus Family: Fedora Local Security Checks
Nessus Context: local
OpenVAS ID: 867773
OpenVAS Name: Fedora Update for pcs FEDORA-2017-7accc8010b
OpenVAS File: gb_fedora_2017_7accc8010b_pcs_fc24.nasl
OpenVAS Family: Fedora Local Security Checks
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: Offizieller Fix
0-Day Time: 0 Tage seit gefunden
Upgrade: PCS 0.9.157
Timeline
01.12.201612.03.2018
13.03.2018
CVE: CVE-2017-2661 (cvedetails.com)
Eintrag
Erstellt: 13.03.2018Eintrag: 76% komplett
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