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Fensterputzen, was für eine lästige Arbeit. Aber dafür gibts ja Fensterputzroboter. Die arbeiten vielleicht sogar gründlicher und streifenfreier als man selbst – und sie reinigen schwer zugängliche Glasflächen oder sich nur schmal öffnende Fenster. Man muss sie nur noch von Scheibe zu Scheibe tragen, denn über Rahmen und Sprossen können sie noch nicht klettern.
In diesem Video stellen wir euch fünf Fensterputzroboter vor. Die ct-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck haben getestet: Den Hutt C65, den Mamibot iGLASSBOT W120-DP, den bei Pearl erhältlichen Sichler Hobot-298 und den Tosima W3, die allesamt 200 bis 250 Euro kosten, und als teuersten den Ecovacs Winbot W2 Pro Omni für 550 Euro.
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Redaktion: Jörg Wirtgen, Urs Mansmann, Stefan Porteck
Video: Carine Kinarian
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#fensterputzen #fensterreinigung #fensterputzroboter
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0:00 Intro
1:32 Funktionsprinzip: Die zwei Bauarten der Fensterbots
3:57 Putzen: Vorgang, Besonderheiten
8:10 Reinigung: Qualität, Putzmittel
9:13 Fazit
10:50 Mamibot iGLASSBOT W120-DP
11:38 Tosima W3
12:45 Hutt C65
13:50 Sichler Hobot-298
14:38 Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
15:43 Outro
