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Die besten Produkte 2025/26: Wir haben sie alle getestet

Aus der Sicht eines IT- und Smart-Home-Experten war 2025 ein spannendes Jahr: PC-Hardware wurde effizienter statt nur schneller – ARM-CPUs, KI-Beschleuniger u…

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↗ Quelle (pcwelt.de)
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Aus der Sicht eines IT- und Smart-Home-Experten war 2025 ein spannendes Jahr: PC-Hardware wurde effizienter statt nur schneller – ARM-CPUs, KI-Beschleuniger und stromsparende GPUs prägten Desktops und Notebooks. Mobilgeräte setzten auf längere Akkulaufzeiten, lokale KI-Funktionen und bessere Vernetzung.





Im Smart Home rückten offene Standards, Sicherheit und echte Automatisierung in den Fokus. Der größte Treiber war jedoch KI: Sie wanderte vom Rechenzentrum auf Endgeräte, unterstützte produktives Arbeiten und veränderte Software grundlegend. 2025 war das Jahr, in dem KI alltagstauglich wurde.





Diese Entwicklungen bilden die Grundlage für unsere Produktauswahl. Denn neue Technologien sind nur dann relevant, wenn sie im Alltag überzeugen. Genau deshalb haben wir die spannendsten Geräte intensiv getestet – und zeigen die besten Produkte des Jahres, die 2025 Maßstäbe gesetzt haben.





Bester Laptop: Lenovo Yoga 9i 2-in-1 Aura Edition













Lenovo Yoga 9i 2-in-1






Lenovo Yoga 9i 2-in-1








Preis beim Test:


2149 Euro





Best Prices Today:


2.149,00 € bei Lenovo









Dieses Yoga-Modell ist zweifellos eines der besten Windows-Notebooks, die Sie derzeit bekommen können, und zwar aus folgenden Gründen: Es sieht toll aus, der Akku hält ewig durch, und es hat einen wunderschönen Bildschirm. Das OLED-Display ist 14 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 2.880 × 1.800 Pixeln sowie HDR. Außerdem bietet es eine Bildwiederholrate von 120 Hertz.





Im Inneren befinden sich ein Intel Core Ultra 7 258V Prozessor, 32 GB Arbeitsspeicher, 1 TB SSD-Speicher und die integrierte CPU-Grafik Intel Arc 140V. Diese Kombination ist schnell genug für Arbeit, Streaming und den täglichen Gebrauch. Dank Intels Lunar Lake verfügt dieses Gerät außerdem standardmäßig über Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4. Darüber hinaus wiegt es gerade einmal 1.300 Gramm und der Akku hält über 23 Stunden.





Wenn dies Ihre Prioritäten sind, und der Preis Ihnen angemessen erscheint, ist dieses Gerät genau das Richtige für Sie.





Bester Gaming-Laptop: Alienware 16X Aurora













Alienware 16X Aurora






Alienware 16X Aurora








Preis beim Test:


2099 Euro











Der Alienware 16X Aurora ist schnell, leistungsstark und bietet ein überraschend gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Intel-CPU Core Ultra 9 275HX ist ein absolutes Kraftpaket für Gaming oder Produktivität, und die RTX 5070 bewältigt moderne Titel problemlos mit hohen Einstellungen, selbst bei höheren Auflösungen.





Egal, ob Sie sich direkt in AAA-Spiele stürzen oder Ihre Lieblingsspiele streamen, dieser Laptop wird definitiv mithalten können. Das 16-Zoll-IPS-Display mit einer Auflösung von 2560 × 1600 Pixeln ist dank seiner Bildwiederholfrequenz von 240 Hertz hell, farbenfroh und butterweich. Es eignet sich hervorragend für kompetitive Spiele oder rasante Action-Spiele.





Außerdem erhalten Sie eine Tastatur in voller Größe, ein reaktionsschnelles Trackpad und eine gestochen scharfe 1080p-Webcam mit Windows Hello. Auch die Verarbeitung ist solide. Es fühlt sich hochwertig an und das Design lehnt sich nicht allzu sehr an die auffällige Gamer-Ästhetik an.





Bester Laptop unter 500 Euro: MSI Modern 15 B7M-284













MSI Modern 15 B7M-284






MSI Modern 15 B7M-284








Preis beim Test:


499 Euro











Das MSI Modern 15 B7M-284 bietet ein ansprechendes Design sowie eine hochwertige Verarbeitung und Ausstattung zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Ausgestattet mit einem AMD Ryzen 5 7530U Prozessor, AMD Radeon Graphics, 16 GB Arbeitsspeicher und einer 512-GB-SSD ist der Laptop für alltägliche Aufgaben bestens geeignet. Das Display überzeugt durch seine hohe Kontrast- und Schärfequalität und eine gleichmäßige Ausleuchtung. Die Tastatur punktet zudem mit angenehmen Druckpunkten und Hintergrundbeleuchtung.





Das MSI Modern 15 B7M-284 ist ideal für Office, Web und Video-Streaming. Angetrieben von einem AMD Ryzen 5 7530U und seinen sechs Kernen ist genug Leistung für einen flüssigen Betrieb bei allen Aufgaben.





Der Hersteller hat ein gutes Gesamtpaket geschnürt, das mit Details wie der hintergrundbeleuchteten Tastatur, dem mitgelieferten Windows 11 Home sowie der Speicherausstattung eine Aufwertung erfährt.  





Bester Business-Laptop: Lenovo Thinkpad X9-14 Gen 1













Lenovo Thinkpad X9-14 Gen 1






Lenovo Thinkpad X9-14 Gen 1








Preis beim Test:


1850 Euro











Der Lenovo Thinkpad X9-14 Gen 1 markiert einen mutigen Neuanfang der klassischen ThinkPad-Reihe mit modernem Design, hellem OLED-Touchscreen, hervorragender Tastatur und sehr geringem Gewicht. Trotz merklicher Designänderungen – etwa dem Wegfall des traditionellen TrackPoint zugunsten eines haptischen Touchpads – bleibt die Verarbeitungsqualität hochwertig.





Die Effizienz des eingesetzten Intel Core Ultra-Prozessors sorgt für gute Alltags-Performance bei moderatem Stromverbrauch, auch wenn die reine CPU-Leistung unter der anderer, dickerer Notebooks liegt. Die Akkulaufzeit ist ordentlich, im Praxisalltag stabil, jedoch nicht herausragend.





Die Anschlussauswahl ist mit zwei Thunderbolt-4-Ports, HDMI und Audio überschaubar. Lüftergeräusche treten unter Last hörbar auf, die KI-Funktionen hinterlassen gemischte Eindrücke.





Insgesamt bleibt das X9 ein empfehlenswertes, mobiles Business-Notebook, das Effizienz, Leistung und Portabilität gut kombiniert.





Bester Laptop für die Videobearbeitung: Asus ProArt P16













Asus ProArt P16






Asus ProArt P16








Preis beim Test:


2499 Euro





Best Prices Today:


2.599,00 € bei Asus









Das Asus ProArt P16 ist eine erstklassige Wahl für kreative Profis und Prosumer. Es bietet eine große Auswahl an Anschlussmöglichkeiten, ein fantastisches 4K-OLED-Display und eine hervorragende Akkulaufzeit. Das 16-Zoll-Display mit einer Auflösung von 3.840 × 2.400 Pixeln und einem Seitenverhältnis von 16:10 ist phänomenal für die Foto- oder Videobearbeitung. Außerdem bietet der Bildschirm eine einwandfreie Farbtreue und einen hohen Kontrast, sodass die Inhalte auf dem Bildschirm sowohl akkurat als auch attraktiv aussehen.





Das Gerät verfügt über folgende Anschlüsse: zwei USB-C, zwei USB-A, einen HDMI-Anschluss, einen wichtigen SD-Kartenleser und einen 3,5-Millimeter-Audio-Kombianschluss. Das ProArt 16 hält mit einer Akkuladung mehr als neun Stunden durch, und einer der USB-C-Anschlüsse unterstützt USB 4.0 mit Datenraten von bis zu 40 Gigabit pro Sekunde.





Bester Laptop für Schüler & Studenten: Acer Swift 16 AI













Acer Swift 16 AI






Acer Swift 16 AI








Preis beim Test:


1599 Euro











Wenn Sie auf der Suche nach einem großartigen Laptop für die Uni oder Schule sind, ist das Acer Swift 16 AI eine klare Empfehlung. Mit einem Gewicht von etwas mehr als 1,5 Kilogramm ist es leicht genug, um es auf dem Campus mitzunehmen, und der 16-Zoll-OLED-Bildschirm mit einer Auflösung von 2.880 × 1.800 Pixeln sieht fantastisch aus, egal ob Sie Notizen tippen oder nach einem langen Prüfungstag Netflix schauen.





Das Swift-Modell ist mit einem rechenstarken Intel Core Ultra 7 258V, der soliden CPU-Grafik Arc 140V, 32 GB RAM und einer 1-TB-SSD ausgestattet und damit schnell genug für die meisten Schul- und Uniarbeiten.





Wer hohe Multithreading-Leistung benötigt, etwa für die Videobearbeitung, greift besser zu einem Laptop mit AMDs CPU-Baureihe AI 300. Auch die Akkulaufzeit ist gut. In unseren Tests hielt er etwa 17 Stunden durch, und Sie können ihn über einen der beiden USB-C-Thunderbolt-4-Anschlüsse schnell aufladen.





Bestes Chromebook: Asus Chromebook Plus CX34













Asus Chromebook Plus CX34






Asus Chromebook Plus CX34








Preis beim Test:


549 Euro





Best Prices Today:


549,00 € bei Asus









Das Asus Chromebook Plus CX34 eignet sich hervorragend für alltägliche Nutzer, die ein zuverlässiges und dennoch elegantes Gerät suchen. Es zeichnet sich als bestes Chromebook aus, weil es eine harmonische Kombination aus Leistung, Design und Erschwinglichkeit bietet. Im Inneren finden Sie einen Intel Core i5-1335U-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB SSD-Speicher − mit anderen Worten: Es bewältigt alltägliche Aufgaben effizient.





Das 14-Zoll-1080p-Display liefert scharfe Bilder, und das Notebook verfügt über eine 1080p-Webcam für Webkonferenzen. Die schicke Perlmuttfarbe verleiht dem Notebook einen Hauch von Eleganz und macht es für private und berufliche Umgebungen geeignet.





Während das Asus Chromebook Plus CX34 eine reibungslose Leistung und ein hübsches Design bietet, gibt es kleinere Abstriche zu machen, wie die nicht konkurrenzfähige Akkulaufzeit (13 Stunden) und das Fehlen eines Touchscreens.





Bester Laptop für die Akkulaufzeit: HP OmniBook 5 14













HP OmniBook 5 14






HP OmniBook 5 14















Best Prices Today:


1.049,00 € bei HP









Das HP OmniBook 5 14 ist ein sehr leichtes, ultraportables Windows-Notebook mit herausragender Akkulaufzeit von über 25 Stunden und Schnellladefunktion (50 Prozent in 30 Minuten). Es verfügt über ein 14 Zoll großes OLED-Display (Auflösung: 1.920 × 1.200 Pixel, 60 Hertz), eine angenehme Tastatur und ein kompaktes Design, das insgesamt solide, aber nicht besonders hochwertig wirkt.





Die Leistung mit Qualcomm-Snapdragon-X-Prozessoren ist für Alltagsaufgaben ausreichend, aber eher moderat, und die Anschlüsse sind mit USB-C, USB-A und Audio begrenzt, ohne Thunderbolt. Die Webcam (1080p) und Mikrofone sind gut für Videokonferenzen.





Insgesamt punktet das Gerät vor allem durch Mobilität und Laufzeit, weniger durch rohe Rechen- oder Grafikleistung; es ist ideal für leichte Produktivität und Alltag, aber nicht für anspruchsvolle Anwendungen.





Bester leistungsstärkster Mini-PC: GMKtec EVO-X2













GMKtec EVO-X2






GMKtec EVO-X2








Preis beim Test:


1999 Euro











Der GMKtec EVO-X2 verbindet außergewöhnliche Rechenleistung mit kompakter Bauform und zählt zu den stärksten Mini-PCs seiner Klasse. Dank AMD Ryzen AI Max+ 395, Radeon 8060S und einer NPU mit bis zu 126 TOPS eignet er sich ideal für Gaming, KI-Anwendungen und anspruchsvolle Content-Workflows. Der ultraschnelle 128-GB-LPDDR5X-RAM und die PCIe-4.0-SSD sorgen für schnelle Ladezeiten und flüssiges Multitasking.





Praktische Tasten für Lüftersteuerung und Performance-Modi erlauben eine flexible Anpassung an Last, Lautstärke und Energiebedarf. Trotz hoher Leistung bleibt der EVO-X2 platzsparend und ist eine echte Alternative zu großen Desktop-Systemen.





Der hohe Preis macht den GMKtec EVO-X2 zu einer Investition, die vor allem für Nutzer sinnvoll ist, die regelmäßig rechenintensive Aufgaben erledigen. Für einfache Office- oder Multimedia-Szenarien bietet er deutlich mehr Leistung, als tatsächlich benötigt wird.





Bester Mini-PC-Allrounder: Minisforum AI X1 Pro













Minisforum AI X1 Pro






Minisforum AI X1 Pro








Preis beim Test:


1399 Euro











Der Minisforum AI X1 Pro kombiniert starke Leistung, kompakte Bauweise und hohe Flexibilität – und zeigt damit eindrucksvoll, was ein moderner Mini-PC heute leisten kann. Der AMD Ryzen AI 9 HX 370 mit 12 Kernen, die Radeon-890M-Grafik und die integrierte NPU liefern genügend Power für Workstation-Aufgaben, überzeugende Grafikleistung und schnelle KI-Berechnungen für lokale Modelle sowie Bild- und Sprachanalyse.





Dank zwei DDR5-SODIMM-Slots für bis zu 128 GB RAM und Platz für drei M.2-NVMe-SSDs bleibt das System klar ausbaufähig und zukunftssicher. USB4, OCuLink, Dual-2.5G-LAN, Wi-Fi 7 sowie HDMI und Displayport bieten vielseitige Anschlussmöglichkeiten – egal ob für Multimedia, Content Creation, Smart-Home-Projekte oder Gaming.





Seine kompakte Größe und das robuste Metallgehäuse sorgen zudem für eine hochwertige Anmutung und ein aufgeräumtes Setup auf kleinstem Raum.





Beste Grafikkarte: Nvidia GeForce RTX 5070 Ti













GeForce RTX 5070 Ti






GeForce RTX 5070 Ti








Preis beim Test:


1.289,- Euro










Die Nvidia GeForce RTX 5070 Ti ist eine leistungsstarke Grafikkarte der RTX 50-Serie, die vor allem für 1440p- und 4K-Gaming glänzt. Sie bietet deutlich höhere Bildraten als ihr Vorgänger und kombiniert 16 GB GDDR7-Speicher mit modernster Architektur. Besonders hervorzuheben ist Nvidias DLSS 4 mit Multi Frame Generation (MFG), die in über 75 Spielen für eine spürbar flüssigere Darstellung sorgt – teils vergleichbar mit deutlich teureren Modellen wie der RTX 4080 Super.





Im Test liefert die 5070 Ti solide Leistungssteigerungen, ist etwa 20 bis 30 Prozent schneller als die 4070 Ti und kostet dabei rund 50 Euro weniger. Durch das große VRAM-Setup ist sie besser für 4K-Gaming geeignet als frühere Generationen.





Die RTX 5070 Ti verbindet starke Performance mit modernen KI-Features und ist für Spieler, die hohe Bildraten bei 1440p/4K wollen, eine der attraktivsten Optionen der aktuellen Generation – sofern man sie zu einem fairen Preis findet.





Bester Gaming-Monitor: MSI MPG 272URX













MSI MPG 272URX QD-OLED






MSI MPG 272URX QD-OLED








Preis beim Test:


1167,96 Euro











Der 26,5-Zoll-Monitor bietet eine atemberaubende 4K-Auflösung in einem hochmodernen OLED-Panel und ist damit eine ausgezeichnete Wahl für Gamer, die sowohl visuelle Klarheit als auch flüssige Bewegungen wünschen. Mit seiner Bildwiederholfrequenz von 240 Hertz ist der MSI für rasante Spiele ausgelegt und bietet dennoch den tiefen Kontrast und die lebendigen Farben, für die OLED-Monitore bekannt sind. Außerdem unterstützt er Adaptive Sync für einen reibungslosen Bildwechsel.





Ein weiteres Plus ist die Konnektivität mit HDMI 2.1, Displayport 2.1a und USB-C inklusive 98 Watt USB Power Delivery zum Aufladen von Laptops oder Tablets. Das Design ist zwar etwas schlicht, aber der Ständer ist stabil und vollständig verstellbar.





Bester Monitor fürs Büro: Dell Ultrasharp U3225QE













Dell Ultrasharp U3225QE






Dell Ultrasharp U3225QE








Preis beim Test:


1085 Euro











Der Dell Ultrasharp U3225QE ist dank seiner hervorragenden Bildqualität und umfangreichen Anschlussmöglichkeiten eine ausgezeichnete Wahl für das Homeoffice. Sein 31,5 Zoll (80,01 Zentimeter) großes IPS-Black-Panel liefert dank 4K-Auflösung scharfen Text und lebendige Farben, während das verbesserte Kontrastverhältnis von 3.000:1 die Tiefe und Klarheit gegenüber Standard-IPS-Panels erhöht. Außerdem bietet der Dell-Bildschirm eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz, wodurch das Scrollen durch Dokumente und das Navigieren in komplexen Tabellenkalkulationen reaktionsschneller wird.





Die Anschlussmöglichkeiten sind ein weiterer Vorteil, da der Monitor dank Thunderbolt- und USB-C-Anschlüssen eine hervorragende Schnittstellenauswahl bietet. Das herausragende Merkmal ist die Unterstützung von bis zu 140 Watt USB Power Delivery durch den USB-C-Anschluss, wodurch die meisten Laptops vollständig mit Strom versorgt werden können und Kabelsalat reduziert wird.





Beste SSD mit PCIe 4.0: WD Black SN7100













WD Black SN7100 1TB






WD Black SN7100 1TB








Preis beim Test:


58 Euro











Bei SSDs mit HMB-Design (Host Memory Buffer), wie der SN7100, kann es einen Kompromiss geben. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie den Speicher des Hostsystems für primäre Caching-Aufgaben nutzen, während sie keinen eigenen DRAM enthalten. Aber auch wenn es einige spezifische Szenarien gibt, in denen DRAM-Laufwerke gegenüber HMBs überlegen sind – wie beim Schreiben gewaltiger Datenmengen –, sind die beiden Designs in der überwiegenden Mehrheit der Anwendungen sehr konkurrenzfähig und fast nicht zu unterscheiden.





Von allen HMB-SSDs, die wir getestet haben, hat uns die SN7100 mit ihrer Leistung schlichtweg umgehauen. Die 2-TB-Version war die schnellste SSD, die wir in unseren Benchmarks getestet haben. Und wenn es um den Preis geht, ist sie im Vergleich zu DRAM-Designs wirklich unschlagbar.





Hinzu kommt eine fünfjährige Garantie, sofern Sie die Gesamtschreibleistung von 600 TB in diesem Zeitraum nicht überschreiten.





Beste SSD mit PCIe 5.0: Kingston Fury Renegade G5













Kingston Renegade G5 NVMe SSD






Kingston Renegade G5 NVMe SSD








Preis beim Test:


369,90 Euro











Die Kingston Fury Renegade G5 ist eine leistungsstarke PCIe-5.0-NVMe-SSD. Sie setzt auf einen Silicon Motion SM2508G-Controller mit TLC-Flash und DRAM-Cache und erreicht in vielen Benchmarks sehr hohe sequenzielle und zufällige Durchsatzwerte. Die SSD liefert durchgängig beeindruckende Ergebnisse im CrystalDiskMark und weiteren Tests.





Besonders hervorzuheben ist die sehr hohe TBW-Einstufung („Terabytes Written“), die mit 1 Petabyte pro Terabyte Kapazität deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt und eine großzügige Haltbarkeit signalisiert, was für viele Anwender einen echten Mehrwert darstellt. Dies macht die G5 vor allem für Enthusiasten und professionelle Anwender attraktiv, die hohe Leistung und lange Lebensdauer suchen.





Die Preise sind wettbewerbsfähig, und das Gesamtpaket rechtfertigt den Einsatz einer PCIe-5.0-SSD – auch wenn das Spitzenmodell nicht immer die absolute Bestleistung in jedem Benchmark bietet.





Beste portable SSD: Teamgroup X2 Max













Teamgroup X2 Max






Teamgroup X2 Max








Preis beim Test:


157,51 Euro





Best Prices Today:


157,51 € bei Amazon









Die Teamgroup X2 Max ist ein extrem kompakter Speicher im USB-Stick-Format, der in Wahrheit eine schnelle externe SSD mit USB-3.2-Gen-2-(10 Gbit/s)-Tempo bietet. Trotz der geringen Größe liefert sie in nahezu allen Benchmarks hervorragende Leistungswerte und kann mit deutlich größeren 10-Gbit/s-SSDs mithalten.





Besonders beeindruckend ist, dass sie auch bei langen Schreibvorgängen nicht stark einbricht, wie es bei vielen Konkurrenten der Fall ist. Das Gehäuse misst nur etwa 76 × 20 × 8 Millimeter und verfügt sowohl über USB-C- als auch USB-A-Anschlüsse, was sie vielseitig einsetzbar macht. Die maximale Praxis-Geschwindigkeit lag bei anhaltenden Kopiervorgängen bei etwa 1,1 Gigabyte pro Sekunde.





Im Vergleich zu anderen 10-Gbit/s-Laufwerken bietet die X2 Max in sequenziellen Tests meist die besten Werte, nur bei der Zufallsleistung etwas weniger. Wer maximale Übertragungsleistung in kleinstem Format will, liegt hier richtig.





Bester 2-Bay-NAS: Qnap Turbostation TS-264-8G













Qnap Turbostation TS-264-8G










Preis beim Test:


558 Euro











Der Qnap Turbostation TS-264-8G überzeugt als leistungsstarker 2-Bay-NAS-Server für zu Hause und im Home-Office mit Fokus auf Multi-Gigabit-Netzwerke. Ausgestattet mit einem Intel Celeron N5095-Prozessor und 8 GB DDR4-RAM, lässt sich der Arbeitsspeicher auf bis zu 16 GB erweitern. Neben klassischen 3,5-Zoll-HDDs können auch 2,5-Zoll-HDDs/SSDs verwendet werden. Zwei M.2-Steckplätze und ein PCIe-Slot bieten flexible Upgrade-Möglichkeiten, etwa für NVMe-SSDs oder schnellere Netzwerkkarten.





Die Ausstattung ist reichhaltig: USB-3.2-Gen2, USB-2.0, HDMI sowie zwei 2,5-GbE-LAN-Ports mit Link-Aggregation gehören dazu. Ohne Upgrades erreichte das NAS im Test sehr hohe Datenraten beim Lesen und Schreiben großer und kleiner Dateien, inklusive 4K-Filmkopien und Backup-Zugriffen.





Insgesamt bietet der TS-264-8G hohe Leistung, viele Erweiterungsoptionen und „herausragendes Tempo“ – allerdings zu einem vergleichsweise hohen Preis für ein Leergehäuse.





Bester Drucker mit Tintentank: Canon Maxify GX6150













Canon Maxify GX6150






Canon Maxify GX6150








Preis beim Test:


619 Euro











Derzeit führt der Canon Maxify GX6150 als Testsieger das Feld an. Er gehört zur zweiten Generation der GX-Maxify-Tinten-Tank-Drucker-Reihe. Im Test zeigt er, dass der Hersteller die Drucker-Serie fürs Büro schonend aktualisiert hat.





Im Prinzip ist sie an aktuellere, technische Standards angepasst worden. Was schon in der Vergangenheit gut war, bleibt auch bei diesem Tinten-Tank-Multifunktions-Drucker erhalten: Das Arbeitstempo ist hoch, das Handling durchdacht und die Ausgabequalität genau aufs Büroumfeld zugeschnitten. Auch bei den Folgekosten kann es der Canon Maxify GX6150 leicht mit der Konkurrenz aufnehmen.





So günstig wie hier können Sie mit einem Farblaserdrucker gar nicht drucken. Das setzt aber voraus, dass Sie bereit sind, anfangs eine gewisse Investition zu tätigen. Ist das der Fall, finden Sie im Canon Maxify GX6150 einen verlässlichen Tinten-Tank-Multifunktions-Drucker – sowohl im Home-Office als auch im kleinen Büro mit mehreren Arbeitsplätzen.





Bester Farblaser-Multifunktions-Drucker: Brother MFC-L8690CDW













Brother MFC-L8690CDW






Brother MFC-L8690CDW








Preis beim Test:


713 Euro











Der Brother MFC-L8690CDW ist ein Farblaser-Multifunktionsdrucker für Arbeitsgruppen mit Druck-, Scan-, Kopier- und Faxfunktionen sowie Ethernet, WLAN und USB-Anbindung. Er bietet eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 31 Seiten/Minute, Duplex-Druck und -Scan, einen 50-Blatt-Automatik-Einzug sowie ein Touch-Display.





Dank Drucker-Airbag sind die Folgekosten bei bis zu 200.000 Seiten niedrig. Die Bedienung über das übersichtliche Panel und mobile Nutzung per Airprint/Cloud sind praktisch. Im Test arbeitet das Gerät meist leise, kann aber zeitweise laute Lüfterphasen haben.





Die Druck- und Scanqualität ist für Büroansprüche gut, bei Farben etwas dunkel. Insgesamt eignet sich das Gerät zuverlässig für mittlere bis hohe Büroaufkommen mit vernünftigen Seitenkosten.





Bester Tank-Drucker fürs Home-Office: Epson Ecotank ET-3950













Epson Ecotank ET-3950










Preis beim Test:


499,99 Euro











Der Epson Ecotank ET-3950 ist ein kompakter 3-in-1-Tintentank-Multifunktionsdrucker, ideal für Home-Office und Alltagsaufgaben. Im Test überzeugt er mit umfangreicher Ausstattung wie automatischem Duplex-Druck und Duplex-Scan-ADF, motorisch ausfahrbarer Papierablage und modern lesbarer Bedienanzeige ohne Touch-Funktion.





Die Tintentanks sind großzügig, mit viel Tinte im Lieferumfang, was zu sehr niedrigen Folgekosten führt. Druckqualität und -tempo sind für Büroanwendungen gut, Texte und Grafiken wirken sauber; Fotodrucke zeigen leichte Farbabweichungen. Scans sind scharf, wenn auch etwas dunkel. Die Konnektivität umfasst USB, LAN, WLAN (inklusive Wi-Fi Direct) und mobile Standards wie Airprint.





Insgesamt empfiehlt die Redaktion das Gerät, trotz hoher UVP, da Leistung und niedrige Tintenkosten überzeugen.





Beste Gaming-Maus: Razer Basilisk V3 Pro 35K













Razer Basilisk V3 Pro 35K






Razer Basilisk V3 Pro 35K








Preis beim Test:


179,99 Euro











Die Razer Basilisk V3 Pro 35K hebt sich mit dem neuen „Focus Pro 35K“-Sensor und weiteren technischen Optimierungen deutlich ab. Die höhere Präzision, die robusten optischen Schalter der dritten Generation, die intelligente Smart-Reel-Technik und die flexiblen Verbindungsoptionen machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für ambitionierte Gamer und eSports-Profis. Mit den Optionen zur drahtlosen Nutzung und der erweiterten Akkulaufzeit ist die Maus auf Langlebigkeit ausgelegt. Für Besitzer des Vorgängermodells lohnt das Upgrade vor allem, wenn maximale Präzision gefragt ist.





Das volle Potenzial entfaltet die Wireless-Gaming-Maus allerdings nur in Kombination mit dem optional erhältlichen Razer Mouse Dock Pro: Lediglich so profitieren Sie von moderner Wireless-Aufladung und einer 8.000 Hertz schnellen Hyperpolling-Rate. Das Dock ist mit 100 Euro aber auch eine erhebliche Zusatzinvestition.





Beste Gaming-Tastatur: Monsgeek FUN60 Ultra













Monsgeek FUN60 Ultra






Monsgeek FUN60 Ultra








Preis beim Test:


129,90 Euro











Die Monsgeek FUN60 Ultra ist eine kompakte 60-Prozent-Gaming-Tastatur mit hochwertigen Materialien und innovativer Technik für rund 100 Euro. Sie besitzt ein massives Vollaluminium-Gehäuse, geringe Latenz, Rapid-Trigger-Funktion und erlaubt durch „MagMech“ das Mischen magnetischer und mechanischer Switches – ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Preisklasse. Die Tasten fühlen sich präzise an, klingen „thocky“ und eignen sich auch für Büroarbeit, wenngleich das Layout auf Gaming fokussiert ist. Tri-Mode-Konnektivität (USB-C, Bluetooth, 2,4 GHz) mit bis zu 8 000 Hertz sorgt für schnelle Reaktionen, kostet aber im 8K-Wireless-Modus Akkuzeit.





Kritikpunkte sind die versteckte Modus-Schalter-Position unter der Caps-Lock-Taste, die teils unübersichtliche Software, mäßige Akkulaufzeit bei voller Leistung und fehlende Neigungswinkel-Einstellung. Insgesamt bietet sie für den Preis viel Leistung, besonders für Shooter-Spieler ohne Numpad.





Beste kabellose Tastatur: Logitech MX Keys S













Logitech MX Keys S Keyboard






Logitech MX Keys S Keyboard








Preis beim Test:


119 Euro











Logitechs Spitzentastatur kehrt in einer S-Variante zurück, dieses Mal mit einem aktualisierten “Logi Bolt”-USB-Empfänger und einer neuen Funktion zur automatischen Anpassung der Hintergrundbeleuchtung. Das Tipperlebnis ist genauso gut wie beim Originalmodell, und die Neuauflage ist sogar etwas billiger. Dieses Upgrade ist lohnenswert, wenn Sie dünne und elegante Tastaturen bevorzugen. Seien Sie sich nur bewusst, dass andere Bluetooth-Geräte in der Nähe die Tastatur stören könnten.





Wenn Sie Ihre Logitech-Tastaturen lieber etwas “klappriger” mögen, sollten Sie sich die mechanische Variante der MX ansehen. Dieses Design ist auch in einem kleineren 60-Prozent-Modell erhältlich.





Wenn Sie eine der elegantesten Tastaturen auf dem Markt suchen, die nicht mechanisch ist und mühelos mit mehreren Geräten funktioniert, dann ist dies die richtige Wahl. Die MX Keys ist außerdem überraschend leise, sodass sie eine gute Wahl für überfüllte Büros ist.





Bester WLAN-Router für Wi-Fi 7: Fritzbox 5690 Pro













AVM Fritzbox 5690 Pro






AVM Fritzbox 5690 Pro








Preis beim Test:


369 Euro











Die Fritzbox 5690 Pro überzeugt im PC-Welt-Test als sehr leistungsstarker und besonders zukunftssicherer Router. Dank integriertem VDSL- und Glasfaser-Modem ist sie sowohl für aktuelle DSL-Anschlüsse als auch für den späteren Umstieg auf FTTH geeignet. Sie unterstützt Wi-Fi 7 mit Triband-WLAN (2,4 / 5 / 6 GHz) und erzielt vor allem im 5- und 6-GHz-Band sehr hohe WLAN-Geschwindigkeiten bei stabiler Reichweite.





Auch die USB-3.0-NAS-Leistung fällt gut aus, die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und funktionsreich. Kritikpunkte sind der hohe Stromverbrauch, nur ein 2,5-Gbit-LAN-Port, Wi-Fi 6 statt Wi-Fi 7 im 2,4-GHz-Band sowie lediglich ein analoger Telefonanschluss. Insgesamt ist sie laut Test das derzeit modernste und leistungsfähigste Modell des Herstellers, mit kleinen Abstrichen bei Effizienz und Anschlussvielfalt.





Beste Webcam mit Windows Hello: Logitech Brio 4K Ultra HD













Logitech Brio 4K Ultra HD Webcam






Logitech Brio 4K Ultra HD Webcam












Die Logitech Brio 4K Pro liefert eine exzellente Ultra-HD-Videoqualität mit gestochen scharfen Details, hohem Dynamikumfang und lebendigen Farben – ein großer Fortschritt im Vergleich zu typischen Laptop-Webcams. Sie unterstützt 4K-Aufnahmen (30 fps) sowie Full HD und HD mit bis zu 60 fps, hat ein Weitwinkel-Objektiv und 5-fachen Zoom.





Für beste Ergebnisse empfiehlt sich die Logitech-Software „Logi Tune“, mit der sich Helligkeit, Kontrast, Weißabgleich und Sichtfeld (65 – 90 Grad) anpassen lassen. Zwei omnidirektionale Mikrofone verbessern Tonaufnahmen, und die Kamera ist mit Windows Hello zur biometrischen Anmeldung kompatibel. Die Verarbeitung ist kompakt und hochwertig, inklusive flexibler Halterung. Nachteile sind der hohe Preis und dass viele Nutzer 4K-Videochats noch nicht voll nutzen können.





Insgesamt ist die Brio ideal für Streamer, Vlogger und alle, die höchste Bildqualität wollen; für reine 1080p-Nutzer gibt es günstigere Alternativen.





Bester Bluetooth-Lautsprecher: JBL Charge 6













JBL Charge 6






JBL Charge 6








Preis beim Test:


199,99 Euro











Die JBL Charge 6 überzeugt im Test als insgesamt sehr gelungenes, robustes Bluetooth-Lautsprechermodell mit typischem JBL-Sound, guter Lautstärke und sinnvollen Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger Charge 5. Sie hat ein IP68-zertifiziertes, stabileres Gehäuse, ist kaum größer als zuvor, aber lauter und bassstärker abgestimmt.





Klanglich bleibt sie bassbetont mit klaren Höhen, die Mitten sind etwas weniger ausgeprägt, lassen sich aber über die App-EQ anpassen. Die Akkulaufzeit liegt real bei über 23 Stunden bei mittlerer Lautstärke und bis zu 28 Stunden mit Boost-Modus. Bluetooth 5.4, Auracast-Multi-Speaker-Funktion und die Powerbank-Funktion runden das Paket ab. Kleine Schwächen sind etwas fummelige Gurtbefestigung und mittige Klangbalance.





Insgesamt ein rundum überzeugendes Paket und eine echte Verbesserung zur Charge 5.





Bestes Smartphone: Google Pixel 10 Pro XL













Google Pixel 10 Pro XL






Google Pixel 10 Pro XL








Preis beim Test:


1.299 Euro











Das Google Pixel 10 Pro XL überzeugt als derzeit bestes Android-Smartphone 2025: Es punktet mit einem 6,8-Zoll-OLED-Display, das extrem hell ist, eine hohe Bildwiederholrate bietet und Inhalte farbgetreu darstellt. Verarbeitung und Design wirken hochwertig, das Gerät ist robust und wassergeschützt. Besonders überzeugt die Kamera, die mit starker KI-Unterstützung sehr detailreiche Fotos, natürliche Farben und zuverlässige Nachtaufnahmen liefert.





Der Tensor-G5-Chip sorgt für hohe Alltagsleistung, bringt jedoch gegenüber dem Vorgänger nur moderate Leistungszuwächse. Positiv fallen außerdem die lange Update-Garantie, viele smarte KI-Funktionen sowie die gute Akkulaufzeit auf. Kritik gibt es für das große Format, das hohe Gewicht, den hohen Preis und den zwar brauchbaren, aber nicht herausragenden Extrem-Zoom.





Insgesamt bietet das Pixel 10 Pro XL ein nahezu rundes Gesamtpaket und empfiehlt sich für Nutzer, die Kamera, Software und Langzeit-Support priorisieren.





Bestes Smartphone bis 300 Euro: CMF Phone 2 Pro













CMF Phone 2 Pro






CMF Phone 2 Pro








Preis beim Test:


249 Euro











Das CMF Phone 2 Pro ist ein herausragendes Budget-Smartphone mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Es baut auf dem Erfolg des Vorgängers auf und bringt deutliche Verbesserungen: ein größeres 6,77-Zoll-OLED-Display mit 120 Hertz, 10-Bit-Farben und bis zu 3.000 Nits Helligkeit, eines der besten Displays in dieser Klasse. Die Kamera wurde auf ein Triple-Setup erweitert, NFC-Zahlungen werden unterstützt, und der Mediatek Dimensity 7300 Pro-Chip liefert etwas mehr Leistung bei Alltags- und Spiele-Einsätzen. Der Speicher lässt sich per microSD massiv erweitern.





Kritikpunkte sind die einfache IP54-Zertifizierung, mono Lautsprecher, und dass Essential Space zukünftig kostenpflichtig sein könnte. Insgesamt ist das Phone im Budget-Segment kaum zu schlagen, und bietet viele Premium-Merkmale, ohne viel mehr zu kosten.





Bestes Galaxy-Smartphone: Samsung Galaxy S25 Ultra













Samsung Galaxy S25 Ultra






Samsung Galaxy S25 Ultra








Preis beim Test:


1449 Euro











Das Samsung Galaxy S25 Ultra bietet im Vergleich zum Vorgänger nur kleine Hardware-Upgrades – das Design ist leicht runder, etwas schlanker und 15 Gramm leichter, doch in vielen Bereichen ähnelt es dem S24 Ultra. Die größte Neuerung steckt in der Software: One UI 7 und ausgefeilte KI-Funktionen verbessern Nutzung und Bildverarbeitung deutlich. Das 6,9-Zoll-AMOLED-Display mit hoher Helligkeit und verbesserter Antireflexionsbeschichtung gehört zu den besten am Markt.





Leistungsstark ist das Gerät dank Snapdragon-8-Elite-Chip und 12 GB RAM, was sich in schnellen Benchmarks und Alltags-Performance zeigt. Die Kamera glänzt trotz weitgehend unveränderter Sensoren mit sehr guten Ergebnissen, besonders der neue Ultra-Weitwinkel.





Kritik gibt es für fehlende echte Innovationen, den S Pen ohne Bluetooth und den hohen Preis. Insgesamt ist das S25 Ultra ein hervorragendes, aber nur moderat verbessertes Top-Smartphone.





Bestes Android-Tablet: Honor Pad V9













Honor Pad V9






Honor Pad V9








Preis beim Test:


399,90 Euro











Das Honor Pad V9 überzeugt mit großem 11,5-Zoll-LC-Display (2.800 × 1.840 Pixel, 144 Hertz), starkem Akku und solider Alltagsleistung. Das Gerät liegt hochwertig und leicht in der Hand, dank 8-Kern-Mediatek-Chip läuft alles flüssig, auch Spiele. Highlight sind das helle Display und das 8-Lautsprecher-System.





Kritik gibt es für mittelmäßige Kameras (Front 8 Megapixel, Hauptkamera 13 Megapixel), fehlende Speichererweiterung und teilweise lange Ladezeiten trotz 45 Watt. Im Akkutest erreichte es circa 13,5 Stunden. Android 15 mit MagicOS 9 bietet viele KI-Produktivitätsfunktionen, aber es gibt weniger für Tablets optimierte Apps als bei Apple.





Insgesamt erhält das V9 ein sehr gutes Preis-Leistungs-Paket, das als ernstzunehmender iPad-Konkurrent gilt.





Beste Smartwatch: Google Pixel Watch 4













Google Pixel Watch 4






Google Pixel Watch 4








Preis beim Test:


399 Euro





Best Prices Today:


399,00 € bei Google









Die Google Pixel Watch 4 ist eine vielseitige Allround-Smartwatch für Alltag und Fitness und wurde an vielen wichtigen Stellen verbessert, während der Preis gleich geblieben ist. Sie wirkt auf den ersten Blick wie ihr Vorgänger, bietet aber ein beeindruckendes, gewölbtes Actua-360-Display mit hoher Helligkeit, eine neue Schnelllade-Dock-Lösung und weiterhin ein elegantes, angenehmes Design.





Besonders hervorzuheben ist die nun reparierbare Bauweise mit austauschbarem Display und Akku – eine Seltenheit im Smartwatch-Segment. Die Bedienung ist intuitiv, Wear OS läuft weitgehend flüssig, und die Integration von Google-Diensten sowie vielen Fitbit-Funktionen ist gelungen. Gesundheits- und Sporttracking sind solide, jedoch sind einige Funktionen nur mit Fitbit-Premium-Abo nutzbar (Probezeit inklusive). Kleinere Schwächen zeigen sich bei App-Ladezeiten und der KI-Assistenten-Performance.





Die Pixel Watch 4 gilt aktuell als beste Wear-OS-Smartwatch für Android-Nutzer.





Bester Virenschutz: Bitdefender Total Security













Bitdefender Total Security






Bitdefender Total Security












Im Virenschutz-Test überzeugt Bitdefender bei der Schädlingserkennung und -abwehr und ist seit mehr als zehn Jahren regelmäßig in der Spitzengruppe. Das Schutzpaket bietet umfassenden Schutz vor Online-Bedrohungen, angefangen bei Virenschutz, Firewall und Ransomware. Es schützt auch vor Netzwerk-, Web- und E-Mail-Problemen wie Brute-Force-Angriffen, bösartigen Links und gefährlichen Anhängen und überprüft Ihren lokalen Posteingang auf Spam, wenn Sie Microsoft Outlook oder Mozilla Thunderbird verwenden.





Es kontrolliert zudem den Zugriff auf Ihre Webcam und Ihr Mikrofon, um das Ausspähen aus der Ferne zu verhindern. Bitdefender überzeugt im Antivirenprogramm-Test mit zusätzlicher Sicherheit und Privatsphäre, einem sicheren Browser, einem VPN-Dienst (wenn auch auf nur 200 MB pro Tag beschränkt), Blockierung von Trackern, elterlicher Kontrolle und einem Scanner, der das System auf Schwachstellen überprüft.





Bester VPN: NordVPN













NordVPN






NordVPN















Best Prices Today:


2,99 € bei NordVPN









Die App ist sehr einfach zu bedienen und bietet neben den üblichen VPN-Funktionen verschiedene Extras, darunter einen Bedrohungsschutz mit Werbe- und Malware-Blockern sowie Passwort-Manager.





Dank NordLynx (ein auf Wireguard basierendes Protokoll) ist NordVPN eines der schnellsten VPN auf dem Markt. NordWhisper ist ein neues NordVPN-Protokoll, das speziell dafür entwickelt wurde, Benutzern die Verbindung zu VPN-Servern von Netzwerken aus zu ermöglichen, die normalerweise den herkömmlichen VPN-Datenverkehr einschränken.





NordVPN bietet drei Stufen an: Basis, Plus und Ultimativ. Ab Plus gibt es zusätzlich den Bedrohungsschutz Pro mit Anti-Malware, fortschrittlichem Surf-Schutz, Werbe- und Tracker-Blocker sowie Passwort-Manager mit Datenleck-Scanner. Beim teuersten Abo ist auch 1 TB verschlüsselter Cloud-Speicher mit dabei.





Bestes günstiges VPN: Surfshark













Surfshark






Surfshark















Best Prices Today:


1,99 € bei Surfshark









Surfshark bietet rasend schnelle Geschwindigkeiten, viele Funktionen und ausgezeichnete Datenschutzrichtlinien dank seiner No-Log-Politik und mehrerer unabhängiger Audits. Surfshark ist sehr einfach zu bedienen; es gibt Apps für alle gängigen Geräte, und es lassen sich beliebig viele Geräte zeitgleich mit dem VPN verbinden.





Neben der überdurchschnittlichen Geschwindigkeit bei verschlüsselten Verbindungen via Wireguard-Protokoll überzeugt Surfshark vordergründig mit erstklassigen Sicherheitsfunktionen. Angefangen bei speziellen MultiHop-Servern über Kill-Switch bis zur CleanWeb-Funktion. Sie schützt vor Werbeblockern, Trackern und Malware.





In den One-Abos ist die zusätzliche Gerätesicherheit mit Antivirus, Webcam-Schutz, Echtzeitschutz, Ransomware-Schutz und externen Speicher-Scans sowie die Dark Web-Überwachung inklusive.





Beste Windows-Backup-Software: Acronis True Image













Acronis True Image






Acronis True Image








Preis beim Test:


69,95 Euro











Acronis True Image ist eine umfangreiche Backup- und Sicherheitslösung, die Backup, Notfallwiederherstellung und Malware-Schutz in einem Paket vereint und damit im Test zu den umfassendsten Tools seiner Art zählt. Das Programm erstellt vollständige Image-Backups, differenzielle und inkrementelle Sicherungen und sichert Daten lokal, im Netzwerk oder in der Cloud. Optional lassen sich Backups automatisieren, planen und ältere Versionen verwalten.





Acronis bietet zudem Ransomware- und Antivirus-Schutz, der Bedrohungen erkennt und auf Backups reagiert. Die Oberfläche ist übersichtlich, aber für Einsteiger zunächst umfangreich; Telemetrie-Datenerfassung und hoher Ressourcenbedarf werden kritisiert. Das Produkt wird nur per Abonnement angeboten, was für manche Nutzer nachteilig ist.





Insgesamt eignet sich True Image gut für Anwender, die breite Funktionalität und Sicherheit in einem Paket suchen, ist aber für einfache Backup-Aufgaben „etwas übermotorisiert“.





Bester PDF-Editor: Adobe Acrobat Pro













Adobe Acrobat Pro






Adobe Acrobat Pro















Best Prices Today:


284,03 € bei Adobe









Adobe Acrobat ist aus gutem Grund nach wie vor der Branchenstandard. Seine umfangreiche Kombination aus Erstellungs-, Bearbeitungs-, Überprüfungs- und Sicherheitsfunktionen ist die Grundlage für die besten alternativen Optionen. Die Benutzeroberfläche erleichtert die Navigation durch die Werkzeuge. Adobe bietet alles, was Sie für die Arbeit mit PDFs benötigen.





Sie können PDFs aus einer Vielzahl von Dateitypen erstellen (Microsoft-Office-Dateien, Bilder, HTML, gescannte Dokumente), sie für Kommentare und elektronische Unterschriften versenden und vertrauliche Informationen mit Verschlüsselung, Kennwortschutz und Textschwärzung schützen.





Die wichtigste Neuerung von Acrobat sind KI-gestützte Tools zur Optimierung von PDF-Workflows. Der Acrobat AI Assistant, basierend auf Adobes Firefly, ermöglicht neue Interaktionen mit Dokumenten wie Text- und Bildvorschläge, Inhaltszusammenfassungen und intelligente Bearbeitungsempfehlungen.





Beste Audioschnitt-Software für Content Creators: Magix Music Maker 2026













Magix Music Maker 2026






Magix Music Maker 2026








Preis beim Test:


44,99 Euro





Best Prices Today:


39,99 € bei notebooksbilliger









Magix Music Maker 2026 richtet sich an Musikschaffende, die eigene Songs ohne teure Studio-Ausrüstung produzieren wollen. Die Software basiert auf einem modularen, loop-basierten Baukastensystem: Nutzer ziehen fertige Soundbausteine per Drag-&-Drop in die Spuransicht und kombinieren Beats, Melodien und Vocals zu kompletten Songs – das geht auch ohne musikalische Vorkenntnisse.





Die Oberfläche ist übersichtlich, zentrale Funktionen sind gut erreichbar, und ein Assistent hilft Einsteigern. Im Test lief die Software auch auf älterer Hardware stabil. Neu sind KI-Funktionen, die beim Erstellen von Harmonien, Beats und Gesang unterstützen, wobei der Nutzer Tempo, Tonart und Instrumentierung selbst bestimmt.





Music Maker 2026 bietet über 260.000 Sounds, virtuelle Instrumente, Effekte und VST-Support sowie vier Editionen von Free bis Unlimited. Ein Kritikpunkt: Kommerzielle Nutzung der enthaltenen Loops erfordert passende Lizenzen, was insbesondere für Creator relevant ist.





Insgesamt erhält die Software eine gute Bewertung als vielseitiges, einsteigerfreundliches Werkzeug für Musikproduktion.





Beste Foto-Suite: ACDsee Photo Studio Ultimate 2025













ACDsee Photo Studio Ultimate 2025






ACDsee Photo Studio Ultimate 2025








Preis beim Test:


179,95 Euro





Best Prices Today:


179,95 € bei ACDsee









ACDsee Photo Studio Ultimate 2025 kombiniert Fotoverwaltung und Bildbearbeitung in einer einzigen Windows-Suite. Besonders hervorgehoben werden die KI-Funktionen: Automatische Gesichtserkennung, KI-gestützte Verschlagwortung und leistungsfähiges Upscaling erleichtern das Sortieren und Bearbeiten großer Sammlungen. Die KI-Tools unterstützen beim Maskieren, Auswählen von Bildbereichen und sogar beim Himmel-Austausch – mit guten Ergebnissen, aber nicht immer perfekt bei sehr feinen Details.





Die Software nutzt eine ordnerbasierte Ansicht ohne klassische Import-Prozesse, was eine schnelle Übersicht bietet. Änderungen erfolgen nicht-destruktiv, und die Entwickeln- und Bearbeiten-Module erlauben sowohl grundlegende als auch erweiterte Anpassungen inklusive Ebenen und Masken.





Pro-Punkte im Test sind die effektiven KI-Werkzeuge, eine gute Gesichtserkennung und die robuste Upscaling-Funktion. Insgesamt profitiert das Programm deutlich von KI-Assistenten.





Bester Videoplayer: Power DVD 24













Power DVD 24 – Standard






Power DVD 24 – Standard








Preis beim Test:


44,99 €











Power DVD füllt die Lücken der Windows-Standardsoftware und präsentiert sich als vielseitiger Video- und Medienplayer mit Wiedergabe, Verwaltung und Optimierung in einem Programm. Die Software spielt DVDs, Blu-rays, Videos, Musik und Bilder, unterstützt moderne Formate wie H.265/HEVC, HDR und bis zu 8K-Auflösung und bietet erweiterte Bild- und Tonverbesserungen.





Sie ist in drei Versionen erhältlich: Ultra (mit voller Funktionspalette inklusive 8K, Blu-ray-Wiedergabe, Cloud-Medienverwaltung und KI-Optimierungen), Standard (ohne einige Premium-Features) und die kostenlose Essentials-Variante mit eingeschränkter Unterstützung.





Die neue Version bringt vor allem verbesserte Truetheater-Funktionen, KI-basierte Zwischenbildberechnung für flüssigere Bewegungen, Video-Upscaling auf NVIDIA-RTX-Grafikkarten und neue Audiofeatures wie Rauschunterdrückung. Außerdem erlaubt sie werbefreie, offlinefähige Youtube-Wiedergabe bis 8K.





Beste Homebanking-Software: ALF-Banco 10













ALF-Banco 10 Homebanking






ALF-Banco 10 Homebanking








Preis beim Test:


29,90 Euro





Best Prices Today:


29.90 bei Alf-Banco









Die Software ALF-Banco 10 Homebanking bietet eine überarbeitete Bedienoberfläche, technische Verbesserungen und drei Versionen (Basis, Spezial, Profi). Die Daten werden lokal gespeichert, ohne Cloud-Zwang. Unterstützt werden alle gängigen Online-Banking-Standards wie FinTS/HBCI mit verschiedenen TAN-Verfahren. Die Profi-Variante nutzt zusätzlich Screenscraping.





Nutzer können Kontostände abrufen, Überweisungen tätigen, Lastschriften und Daueraufträge verwalten sowie Umsätze farblich hervorgehoben anzeigen lassen. Die Basis-Version ist stark eingeschränkt (nur ein Konto, Umsatz-/Überweisungsfunktion), während Spezial und Profi Multibanking, automatische Kategorienzuweisung, Budgetplaner, Auswertungen und in der Profi-Variante sogar Depot- und Paypal-Verwaltung bieten.





ALF-Banco speichert Daten verschlüsselt lokal und erkennt TAN-Methoden automatisch. Ein Backup-Modul ist integriert und der Einrichtungsassistent erleichtert den Start.





Bester Saug- und Wischroboter: DJI ROMO P













DJI ROMO P






DJI ROMO P








Preis beim Test:


1699 Euro











Der ROMO P überzeugt mit einem überraschend starken Debüt im Bereich Saug-Wisch-Roboter: DJI nutzt seine Drohnenkompetenz und verpasst dem Gerät eine präzise Navigation mit Solid-State-LiDAR, Dual-Fisheye-Kameras und KI-gestütztem Mapping – das gelingt im Test bemerkenswert gut. Das Design hebt sich ab: Ein transparentes Gehäuse erlaubt Einblick in Sensorik und Technik, und die Verarbeitung ist hochwertig.





Besonders überzeugt uns die Reinigung in Ecken und an Kanten: Ausfahrbare Bürsten und Mopps erreichen Bereiche, die viele Konkurrenzmodelle kaum bearbeiten. Dank einer angegebenen Saugleistung von bis zu 25.000 Pascal (wenn auch nicht vollständig verifizierbar) liefert der Roboter starke Ergebnisse auf Hartböden und bei Tierhaaren.





Die All-in-One-Station rundet das Konzept ab: Absaugung des Staubbehälters, Heiß-Wasser-Mopp-Reinigung, Trocknung, UV-Desinfektion, Geruchsneutralisation – erheblicher Komfortgewinn bei Wartung und Betrieb.





Bester kabelloser Stabstaubsauger: Bissell Powerclean Furfinder Pro













Bissell Powerclean Furfinder Pro






Bissell Powerclean Furfinder Pro








Preis beim Test:


249,99 Euro











Der Bissell Powerclean Furfinder Pro ist ein kabelloser Staubsauger, der speziell Tierbesitzern helfen soll, aber vor allem durch einfache Handhabung und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Die Verarbeitung der Teile wirkt eher schlicht und nicht besonders hochwertig, und die beworbenen Furfinder-Funktionen (LED-Beleuchtung, spezieller Aufsatz) erweisen sich im Alltag als wenig beeindruckend – ähnliche Funktionen gibt es auch bei anderen Modellen.





Mit 3,2 Kilogramm ist das Gerät leicht, lässt sich zuverlässig entleeren und kann selbstständig stehen, was praktisch ist. Die Akkulaufzeit von bis zu 40 Minuten ist jedoch recht kurz, und es gibt nur drei Saugstufen ohne weitere Extras. Für rund 230 Euro bietet der Powerclean Furfinder Pro ordentliche Reinigungsergebnisse und ist eine solide Wahl für die tägliche Reinigung – wenn man keine High-End-Funktionen erwartet.





Bester Mähroboter: Terramow V1000













Terramow V1000






Terramow V1000








Preis beim Test:


1199 Euro











Der Terramow V1000 überzeugt im Test als moderner Mähroboter ohne Begrenzungskabel oder externe RTK/GPS-Antenne. Stattdessen nutzt er ein kamera- und KI-basiertes TerraVision-System zur autonomen Kartierung, was die Ersteinrichtung extrem einfach macht und aufwändige Installation spart. Die App-Steuerung bietet viele Optionen zur Feinabstimmung von Zonen, Kanten und Mähweisen.





In der Praxis liefert der Roboter saubere Mähbahnen, gute Hinderniserkennung und einen leisen, effizienten Betrieb, ideal für Gärten bis etwa 1.200 m². Einschränkungen sind die fehlende Funktion bei Dunkelheit und eingeschränkte Steigfähigkeit (≤ 18 Grad); zudem bleibt an sehr unebenen Übergängen ein schmaler Streifen ungepflegt.





Insgesamt setzt der Terramow V1000 neue Maßstäbe für drahtlose Vision-Mäher und ist eine komfortable, smarte Lösung mit kleinem Energieverbrauch und starker Navigation.





Beste Video-Türklingel: Ring Battery Doorbell Plus













Ring Battery Doorbell Plus






Ring Battery Doorbell Plus








Preis beim Test:


149,99 Euro











Die Ring Battery Doorbell Plus liefert erstmals wirklich hochauflösende Videobildermit 1.536 × 1.536 Pixeln und zeigt dank 1:1-Seitenverhältnis Personen von Kopf bis Fuß, inklusive Paketbereich – ein großer Fortschritt gegenüber älteren Ring-Modellen. Die Paketerkennung ist neu, erfordert aber ein Ring-Protect-Abo, ebenso wie Aufzeichnungen und erweiterte Funktionen.





Ohne Abo sind unter anderem Live-View, Schnellantworten, Bewegungsempfindlichkeit und Zeitpläne nutzbar. Vorteile sind das tiefe Ring-Ökosystem, flexible Stromversorgung per Akku oder Niederspannung und einfache Installation. Kritikpunkte sind nur 2,4-GHz-WLAN, fehlende farbige Pre-Roll-Clips und dass viele Funktionen nur mit Abo vollständig verfügbar sind.





Insgesamt stärkt Ring damit seine Position im Video-Türklingel-Segment, sofern man nicht primär auf Apple Homekit oder Google Assistant setzt.





Bestes smartes Türschloss: Nuki Smart Lock Pro 5. Gen













Nuki Smart Lock Pro 5. Gen






Nuki Smart Lock Pro 5. Gen








Preis beim Test:


269 Euro











Das Nuki Smart Lock Pro 5. Gen überzeugt im Test als smartes, kompaktes Türschloss ohne deutliche Schwächen. Die Montage und Einrichtung sind einfach und schnell erledigt, die App übersichtlich. Die 5. Generation ist kleiner als der Vorgänger und nutzt einen integrierten Akku, der über ein magnetisches USB-C-Kabel geladen wird.





WLAN und Matter über Thread sind integriert, womit das Schloss gut ins Smart Home eingebunden werden kann. Im Alltag funktioniert das Auf- und Zusperren zuverlässig.





Neu sind drei Betriebsmodi (“Insane”, “Standard”, “Gentle”), mit denen sich Geschwindigkeit und Geräuschpegel beeinflussen lassen – besonders der leise „Gentle“-Modus überzeugt. Funktionen wie Auto Lock/Unlock per Geofencing arbeiten im Test problemlos. Das Smart Lock lässt sich weiterhin auch klassisch per Schlüssel bedienen.





Beste Dashcam: Viofo A329













Viofo A329 two-channel dash cam






Viofo A329 two-channel dash cam








Preis beim Test:


469,99 Euro





Best Prices Today:


456.95 bei Viofo









Die Viofo A329 zeichnet 4K-UHD-Videos mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde vorne und 1440p hinten auf und bietet GPS, WLAN, Sprachsteuerung sowie eine einzigartige Möglichkeit, externe SSDs als Speicher zu nutzen – ein Novum in Dashcams. Die Frontkamera verwendet einen Sony STARVIS 2-Sensor mit 140 Grad Sichtfeld, die Rückkamera ebenfalls STARVIS 2 mit 160 Grad.





Tagesaufnahmen sind hervorragend, insbesondere vorne, doch die Nachtsicht zeigt weniger Details. Die Steuerung ist funktional, App und WLAN erleichtern Einstellungen und Dateiübertragung.





Negativ fallen der sehr hohe Preis und die teils komplexe Einrichtung ins Gewicht. Insgesamt überzeugt die A329 vor allem durch ihre Bildqualität und Funktionsvielfalt, eignet sich aber eher für Nutzer mit hohem Anspruch und Budget.



2. Cyber Threat Intelligence & Forensik

CTI Threat Relationship Graph7 Knoten / 6 Relationen
CVE / Incident Software MITRE ATT&CK CWE Weakness IoC
MITRE ATT&CK Matrix Navigator 14 Taktiken
1 belegte TechnikenLive-Mapping
Reconnaissance
Resource Development
Initial Access
Execution
Persistence
Privilege Escalation
Defense Evasion
Credential Access
Discovery
Lateral Movement
Collection
Command and Control
Exfiltration
Impact
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