Wir haben das alle schon mal getan: Eine E-Mail oder eine Instant Message abgeschickt, in der wir einem Kollegen Geheim-Infos über eine Kündigung oder schlechte Zahlen geschickt haben. Viele haben bestimmt auch schon über den Chef oder seltsame Management-Entscheidungen hergezogen. Das kann Sie im schlimmsten Fall Ihren Job kosten.
Zehn Zusätze, die in E-Mails besser nicht auftauchen sollten
1. “Ich könnte in Schwierigkeiten geraten, wenn ich dir das jetzt schreibe, aber…”
2. “Lösch diese E-Mail bitte sofort.”
3. “Ich sollte das, was jetzt kommt, wirklich nicht aufschreiben.”
4. “Sag das aber bitte nicht dem und dem”, oder “Leite das bitte nicht dem und dem weiter.”
5. “Sie/Er werden das niemals herausfinden.”
6. “Wir machen das dieses Mal anders als normalerweise.”
7. “Ich glaube, ich dürfte das gar nicht wissen, aber…”
8. “Ich möchte dieses Thema nicht per E-Mail diskutieren. Ruf mich doch bitte an.”
9. “Frag nicht. Du willst das nicht wissen.”
10. “Ist das denn eigentlich legal?”
All diese Sätze bewirken häufig genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich bezwecken sollen. E-Mails mit solchen Zusätzen erregen noch mehr Aufmerksamkeit als blanke Nachrichten.
Schwierigkeiten, und zwar große
Können einen solche Mails in Schwierigkeiten bringen? Ja, und zwar in große. Dass Sie vertrauliche Informationen via Mail verbreiten, kann im schlimmsten Fall ein Kündigungsgrund sein. Oder wenn Sie per Mail ein bisschen Dampf abgelassen haben – auch das kann zur Entlassung führen. Wenn sich jemand über Sie beschwert, kann eine solche Mail schnell gegen Sie verwendet werden.
Unsere Schwesterpublikation CIO.com hatte vor längerer Zeit die oben stehenden zehn Sätze zusammengestellt.
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