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Leitstellensimulator goes OpenStreetMap (fossgis2016)
Das nichtkommerzielle Browserspiel LstSim, ein Rettungsleitstellensimulator, setzte jahrelang auf die Dienste der Google Maps API. Leider gab es mit der API über einen längeren Zeitraum anhaltende Schwierigkeiten. Es w…
setzte jahrelang auf die Dienste der Google Maps API. Leider gab es mit der API über einen
längeren Zeitraum anhaltende Schwierigkeiten. Es wurde deshalb schon früh der Vorschlag
gemacht, man solle doch "einfach auf OpenStreetMap wechseln". Doch was bedeutet
das überhaupt und wie sieht so ein Wechsel aus? Dieser Vortrag fasst die technischen und
organisatorischen Herausforderungen – und Chancen – seit Beginn der Umstellungen Ende 2015
zusammen.
LstSim verwendet drei wichtige Geo-Dienste: Routing, Geocoding und Kartenmaterial. Dies
bedeutet, dass es nicht reicht, freie Daten zur Verfügung zu haben, sondern es ist auch
die richtige Software- und Serverinfrastruktur erforderlich. Eine zusätzliche
Herausforderung ist außerdem die Tatsache, dass es bei LstSim Benutzerleitstellen auf
jedem Kontinent gibt. Das heißt, die volle Planet-Datei von OpenStreetMap wird immer der
Daten-Ausgangspunkt sein. Ach ja, auf bezahlbarer Hardware soll das alles auch noch
laufen.
Neben der Technik gibt es auch organisatorische Dinge, mit denen man sich
auseinandersetzen muss. So gibt es in der OpenStreetMap-Datenbasis natürlich immer Stellen
mit Verbesserungspotenzial – was sich auch im Spiel bemerkbar macht. Dazu gehören etwa
fehlende Grenzen auf den unteren Ebenen, welche zu falschen Ortsteilbezeichnungen führen,
sowie andere Datenfehler, die Routingprobleme verursachen können. Das Identifizeren der
genauen Ursachen sowie das anschließende Ausbessern sind dabei nicht immer ganz einfach.
Die Motivation zur Problemlösung ist jedoch vorhanden, was auch eine Chance für
OpenStreetMap darstellen kann.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5031.html
SOC Incident Playbook: Vulnerability Remediation & Verification
title: Detect Exploitation - Leitstellensimulator goes OpenStreetMap (fossgis2016)
id: 949dc93d-821a-48e4-b7e4-3b942ada1938
status: experimental
description: Automatisch generierte SIEM-Erkennungsregel basierend auf CTI Intelligence
references:
- https://tsecurity.de/
author: iShareStuff CTI Automated Detection Engine
date: 2026-09-25
logsource:
category: network_connection
product: any
detection:
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CommandLine|contains:
- 'exploit'
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description = "YARA Signature for "
strings:
$str = "Leitstellensimulator goes Open" ascii wide
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("Leitstellensimulator goes OpenStreetMap ")
| stats count earliest(_time) as first_seen latest(_time) as last_seen by src_ip, dest_ip, dest_host, signature
| eval first_seen=strftime(first_seen, "%Y-%m-%d %H:%M:%S"), last_seen=strftime(last_seen, "%Y-%m-%d %H:%M:%S")
| sort - countmessage: "*Leitstellensimulator goes OpenStreetMap *"CommonSecurityLog
| where Message has "Leitstellensimulator goes OpenStreetMap "
| summarize EventCount = count(), FirstSeen = min(TimeGenerated), LastSeen = max(TimeGenerated) by SourceIP, DestinationIP, DestinationPort, Activity
| extend DetectionRule = "iShareStuff-CTI-Compiled"
| sort by EventCount descMITRE ATT&CK Matrix Navigator 14 Taktiken
tsecurity.de Cognitive Threat RAG
Kognitive Analyse für identifizierte Bedrohung: Erhöhte Bedrohungslage im Bereich Leitstellensimulator goes OpenStreetMap .... Basierend auf 368k Vektor-Korrelationen werden sofortige Isolationsmaßnahmen für betroffene Endpunkte empfohlen.
Netzwerk/Remote-Zugriff ohne Vorauthentifizierung möglich.
- 1. Perimeter-Inspektion: Relevante Portfreigaben und exponierte Endpunkte unverzüglich scannen.
- 2. Patch-Applikation: Hersteller-Hotfix einspielen oder betroffene Daemons in isolierte DMZ-Segmente überführen.
- 3. Telemetrie & EDR-Alerts: Prozessaufrufe und Child-Processes auf anomale Shell-Spawns überwachen.
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