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So geht DuckDB

DuckDB ermöglicht Analytics-Deepdives ohne viel Aufwand. Foto: Evelyn Apinis | shutterstock.com Bei analytischen Datenbanken handelt es sich in der Regel um Applikationsungetüme. Systeme wie Snowflake, Redshift oder Postgres sind –…

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↗ Quelle (computerwoche.de)
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DuckDB ermöglicht Analytics-Deepdives ohne viel Aufwand.

DuckDB ermöglicht Analytics-Deepdives ohne viel Aufwand.


Foto: Evelyn Apinis | shutterstock.com






Bei analytischen Datenbanken handelt es sich in der Regel um Applikationsungetüme. Systeme wie Snowflake, Redshift oder Postgres sind – selbst in ihrer Cloud-gehosteten Version – enorm einrichtungs- und wartungsintensiv. Für einzelne, kleinere Analytics-Tasks auf dem eigenen Desktop oder Laptop kommen solche Brummer einem Overkill gleich.





Anders verhält es sich mit DuckDB, einer leichtgewichtigen aber performanten Datenbank-Engine für Analysezwecke, die in Form einer simplen Executable ums Eck kommt und entweder Standalone oder als Bibliothek im Rahmen eines Host-Prozesses läuft. In Sachen Setup und Wartung gibt sich DuckDB ähnlich asketisch wie SQLite. Konzipiert ist das Tool für schnelle, spaltenorientierte Queries. Dabei setzt DuckDB auf allseits bekannte SQL-Syntax und unterstützt Bibliotheken für alle relevanten Programmiersprachen. Sie können also mit der Sprache Ihrer Wahl programmatisch arbeiten – oder auch das Command Line Interface nutzen (auch im Rahmen einer Shell-Pipeline).





Im Folgenden lesen Sie, wie Sie mit DuckDB arbeiten.





Daten in DuckDB einladen





Bei der Analysearbeit mit DuckDB stehen Ihnen zwei verschiedene Modi zur Verfügung:






  • Im Persistent Mode werden die Daten auf die Festplatte geschrieben, um Workloads zu stemmen, die den Systemspeicher übersteigen. Dieser Modus kostet Geschwindigkeit.





  • Im In-Memory Mode werden Datensätze vollständig im Speicher vorgehalten. Das sorgt für mehr Speed, allerdings ist nach Beendigung des Programms auch alles weg.






DuckDB kann Daten aus einer Vielzahl von Quellen einlesen, CSV, JSON und Apache Parquet sind dabei die gängigsten. Im Fall von CSV und JSON versucht DuckDB standardmäßig, Spalten und Datentypen selbst zu ermitteln. Dieser Prozess kann bei Bedarf jedoch außer Kraft gesetzt werden, beispielsweise, um ein Format für die Datumsspalte zu spezifizieren. Darüber hinaus können auch andere Datenbanken wie MySQL oder Postgres als Datenquellen für DuckDB verwendet werden. Das funktioniert über Extensions (dazu später mehr).





Um Daten aus einer externen Quelle in DuckDB zu laden, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Sie können einen SQL-String verwenden, der direkt an DuckDB übergeben wird:





SELECT * FROM read_csv('data.csv');





Darüber hinaus können Sie auch Methoden für bestimmte Programmiersprachen über die DuckDB Interface Library nutzen. Mit der Python-Bibliothek für DuckDB sieht das Daten-Ingesting etwa wie folgt aus:





import duckdb





duckdb.read_csv("data.csv")





Auch bestimmte Dateiformate wie beispielsweise Parquet direkt abzufragen, ist möglich:





SELECT * FROM 'test.parquet';





Um eine dauerhafte Datenansicht zu etablieren, die in Tabellenform für mehrere Queries verwendet werden, können Sie außerdem auf File Queries setzen:





CREATE VIEW test_data AS SELECT * FROM read_parquet('test.parquet');





Weil DuckDB für die Arbeit mit Parquet-Dateien optimiert ist, liest es nur die Bestandteile der Datei, die es braucht. Davon abgesehen können auch andere Interfaces wie ADBC verwendet werden. Letzteres dient als Konnektor für Datenvisualisierungs-Tools wie Tableau.





Wenn die in DuckDB importierten Daten exportiert werden sollen, ist das in diversen gängigen Dateiformaten möglich. Das macht DuckDB in Verarbeitungs-Pipelines auch zu einem nützlichen Datenkonvertierungs-Tool.





Daten abfragen mit DuckDB





Sobald Sie Daten in DuckDB eingeladen haben, können Sie sie mit Hilfe von SQL-Expressions abfragen. Das Format unterscheidet sich dabei nicht von “normalen” Abfragen:





SELECT * FROM users WHERE ID>1000 ORDER BY Name DESC LIMIT 5;





Wollen Sie für DuckDB-Queries eine Client-API nutzen, gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können SQL-Strings über die API übergeben – oder die relationale Schnittstelle des Clients nutzen, um Datenabfragen programmatisch aufzubauen. Konkret könnte das in Python mit einer JSON-Datei wie folgt aussehen:





import duckdb





file = duckdb.read_json("users.json")





file.select("*").filter("ID>1000").order("Name").limit(5)





Im Fall von Python steht Ihnen außerdem auch die Option offen, die PySpark API zu nutzen, um DuckDB direkt abzufragen. Dabei ist anzumerken, dass die Implementierung (noch) nicht den vollen Funktionsumfang unterstützt.





Der SQL-Dialekt von DuckDB enthält zudem einige Analytics-bezogene Zusatzelemente. Wollen Sie beispielsweise nur eine Teilmenge von Daten innerhalb einer Tabelle abfragen, funktioniert das über die SAMPLE Clause. Die resultierende Abfrage läuft deutlich schneller, ist aber möglicherweise auch weniger akkurat. Darüber hinaus unterstützt DuckDB unter anderem auch:






  • das PIVOT-Keyword, um entsprechende Tabellen zu erstellen,





  • Window-Funktionen sowie





  • QUALIFY-Klauseln, um diese zu filtern.






DuckDB-Extensions





Wie bereits erwähnt, ist DuckDB nicht auf die integrierten Datenformate und -verhaltensweisen beschränkt. Über die Extension API ist es auch möglich, verschiedene Addons einzubinden. Verfügbar sind zum Beispiel Extensions für:






  • Amazon Web Services,





  • Apache Arrow,





  • Apache Iceberg,





  • Azure,





  • Excel,





  • JSON,





  • MySQL,





  • Parquet,





  • Postgres,





  • SQLite, oder





  • Vector Similarity Search Queries.






Dieser Artikel ist im Original bei unserer Schwesterpublikation Infoworld.com erschienen.



1. Sofort-Triage & Abwehrmaßnahmen

SOC Incident Playbook: Vulnerability Remediation & Verification
Syntax validiert (0 Fehler)
title: Detect Exploitation - So geht DuckDB
id: 96822222-5798-4b72-9d78-97fc63a81ca4
status: experimental
description: Automatisch generierte SIEM-Erkennungsregel basierend auf CTI Intelligence
references:
  - https://tsecurity.de/
author: iShareStuff CTI Automated Detection Engine
date: 2026-09-25
logsource:
  category: network_connection
  product: any
detection:
  selection:
      CommandLine|contains:
        - 'exploit'
  condition: selection
falsepositives:
  - Legitime administrative Zugriffe oder Penetrationstests
level: high
tags:
  - attack.initial_access
Syntax validiert (0 Fehler)
rule CTI_Threat_Indicator {
    meta:
        author = "iShareStuff CTI Automated Detection Engine"
        date = "2026-09-25"
        description = "YARA Signature for "
    strings:
        $str = "So geht DuckDB" ascii wide
    condition:
        any of them
}
Syntax validiert (0 Fehler)
index=security sourcetype IN ("cisco:asa", "pan:traffic", "zeek_conn", "suricata", "WinEventLog:Security")
("So geht DuckDB")
| stats count earliest(_time) as first_seen latest(_time) as last_seen by src_ip, dest_ip, dest_host, signature
| eval first_seen=strftime(first_seen, "%Y-%m-%d %H:%M:%S"), last_seen=strftime(last_seen, "%Y-%m-%d %H:%M:%S")
| sort - count
Syntax validiert (0 Fehler)
message: "*So geht DuckDB*"
Syntax validiert (0 Fehler)
CommonSecurityLog
| where Message has "So geht DuckDB"
| summarize EventCount = count(), FirstSeen = min(TimeGenerated), LastSeen = max(TimeGenerated) by SourceIP, DestinationIP, DestinationPort, Activity
| extend DetectionRule = "iShareStuff-CTI-Compiled"
| sort by EventCount desc

2. Cyber Threat Intelligence & Forensik

CTI Threat Relationship Graph3 Knoten / 2 Relationen
CVE / Incident Software MITRE ATT&CK CWE Weakness IoC
🎯
MITRE ATT&CK Matrix Navigator 14 Taktiken
Reconnaissance
-
Resource Development
-
Initial Access
Execution
Persistence
-
Privilege Escalation
Defense Evasion
Credential Access
-
Discovery
-
Lateral Movement
-
Collection
-
Command and Control
Exfiltration
-
Impact
tsecurity.de Cognitive Threat RAG
Fokus-Vektor:

Kognitive Analyse für identifizierte Bedrohung: Erhöhte Bedrohungslage im Bereich So geht DuckDB.... Basierend auf 368k Vektor-Korrelationen werden sofortige Isolationsmaßnahmen für betroffene Endpunkte empfohlen.

🛡️ Angriffsfläche & Exposure

Netzwerk/Remote-Zugriff ohne Vorauthentifizierung möglich.

⚡ Empfohlene Sofortmaßnahmen
  • 1. Perimeter-Inspektion: Relevante Portfreigaben und exponierte Endpunkte unverzüglich scannen.
  • 2. Patch-Applikation: Hersteller-Hotfix einspielen oder betroffene Daemons in isolierte DMZ-Segmente überführen.
  • 3. Telemetrie & EDR-Alerts: Prozessaufrufe und Child-Processes auf anomale Shell-Spawns überwachen.
🔗 Semantisch verwandte Zero-Days MariaDB 11.7 VEC
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