Hallo, ich bin der Michi, willkommen zur fünften Ausgabe des HMX-6-Newsletters. Diese Woche habe ich unseren Case-Modder besucht und kann euch erste Bilder vom Tisch-PC zeigen. Außerdem verrate ich euch, welches Mainboard wir für die HMX 6 ausgewählt haben. Im Rückblick reisen wir ins Jahr 2013 zur HM 5 – der legendären Höllenmaschine mit den vielen Totenköpfen. Wenn ihr keine Ausgabe verpassen wollt, könnt ihr den Newsletter kostenlos abonnieren – aber vergesst nicht, die Anmeldung via E-Mail zu bestätigen. Viel Spaß beim Lesen!
Hier geht es direkt zum Gewinnspiel der HMX 6 im Gesamtwert von 40.000 Euro.
Limitiert auf 1.000 Stück: Das Mainboard der HMX 6
Ein echtes Sahnestück ist das MSI MEG X870E GODLIKE X EDITION. Für die HMX 6 wollten wir keine Kompromisse eingehen – und genau dafür ist dieses Board gemacht. Die 26-phasige Spannungsversorgung bietet reichlich Reserven für unseren Ryzen-Prozessor und auch bei der Ausstattung lässt das Mainboard keine Wünsche offen. Das Beste daran: MSI hat weltweit nur 1.000 Exemplare gebaut. Allein diese Limitierung macht das Board zu einem echten Sammlerstück – und natürlich zu einer perfekten Wahl für die HMX 6. Hier gibt’s alle Infos zum AMD-Flaggschiff von MSI.

MSI
Mindestens genauso viel Arbeit steckt aktuell auch im Gehäuse. Beim Besuch unseres Case-Modders konnte ich mir den aktuellen Stand ansehen – und langsam erkennt man, wohin die Reise geht.

PC-WELT
In die obere Tischplatte hat Stefan rechts bereits zahlreichen Öffnungen gesägt. Die sind für diverse Einhausungen, die die 3D-Drucker im Hintergrund am laufenden Band ausspucken. In die Einhäusungen oben kommt das Elgato Stream Deck + sowie darunter weitere mechanische Knöpfe und Schalter, die alle mit Funktionen belegt werden. Unterhalb davon ist noch ein Trackball und eine drahlose Ladestation eingeplant.
Kris prüft schon einmal, ob die Ergonomie stimmt. Der halbrunde Aussschnitt in der Mitte der Tischplatte ist übrigens für das Sichtfenster aus Smart-Glas gedacht, dass auf Knopfdruck den Blick auf das Innenleben der Höllenmaschine freigibt.

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Apropos Innenleben, die luftgekühlte RTX 5090 von ZOTAC haben wir bereits auf Custom-Wasserkühlung umgerüstet:

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Rückblick: Die Höllenmaschine 5 im legendären Casemod “666”
2013 war ein verrücktes Jahr, denn bevor es überhaupt losging mit der Höllenmaschine 5, habe ich einen Case Modding Contest (CMC) durchgeführt. Sechs Case-Modder hatten 66 Tage Zeit, um das ultimative HM-5-Gehäuse zu kreieren – und am Ende wählte unsere Community einen Sieger: die Gebrüder Blass mit “666”. Den Aufwand für unseren CMC habe ich ganz klar überschätzt; und es war eine Herausforderung, die Teilnehmer zu einer pünktlichen Fertigstellung ihrer Kunstwerke zu bewegen – einen Sack voll Flöhe hüten ist einfacher. Rückblickend war dieser Wettbewerb wahrscheinlich eines der aufwendigsten Projekte, die ich jemals rund um eine Höllenmaschine organisiert habe.
Technisch war die Höllenmaschine 5 wieder State of the art: drei wassergekühlte Geforce GTX Titan von Asus im Triple-SLI, acht Samsung SDD 840 Pro im RAID-0-Verbund plus 24 Terabyte Festplatten-Platz. Zum Höhepunkt der 3D-TV-Welle musste zudem ein 55-Zoll-Fernseher mit ins Peripheriepaket. Apropos Pakete: Eine weitere Premiere feierten wir mit unserem Spielepaket, das unter anderm die “BioShock: Infinite – Ultimate Songbird Edition” enthielt.
Nachdem die Kommentare zum Stromverbrauch der Höllenmaschinen immer lauter wurden, kam mir die Idee zum ECO-System – einem stromsparenden Zweit-PC innerhalb der Höllenmaschine, das damals auf der 15-Watt-APU AMD A4-5000 basierte.
Für mich gehört die Höllenmaschine 5 bis heute zu den verrücktesten Projekten überhaupt. Fritz und ich haben beim Dreh Tränen gelacht – die Outtakes sind bis heute sehenswert. Zudem präsentierten wir erstmals eine Höllenmaschine auf der Gamescom und schickten sie auch bei der Deutschen Case Modding Meisterschaft ins Rennen. Wer mehr wissen will, schaut bei meinem liebevoll restaurierten Artikel zur Höllenmaschine 5 aus 2013 vorbei.

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Neue Grafikkarte mit 4 GB VRAM
Die KI-indizierte Hardware-Regression schreitet voran: Mit der Radeon RX 9050 hat AMD eine “neue” Grafikkarte vorgestellt, die mit 4 oder 8 GB Videospeicher ausgestattet ist. Und ich dachte eigentlich, 8 GB VRAM seien inzwischen das absolute Minimum. Die im Jahr 2026 lächerlich anmutende 4-GB-Variante soll ausschließlich als OEM-Produkt in Fertigrechnern auftauchen – also Augen auf beim Komplett-PC-Kauf.
Vielen Dank fürs Lesen
Kommende Woche wird es wieder teuer: Ich verrate euch, welchen Gaming-Monitor wir für die HMX 6 ausgesucht haben und welche weitere Peripherie ins Gewinnspiel wandert. Außerdem reisen wir zurück ins Jahr 2014 zur Höllenmaschine 6, die wir in das exklusiv designte Doppelkammer-Gehäuse Lian Li PC-D666 packten. Wenn ihr nichts verpassen wollt, abonniert den kostenlosen HMX-6-Newsletter – und denkt daran, eure Anmeldung per E-Mail zu bestätigen. Ich freue mich schon auf nächste Woche – bis dann! Euer Michi.