Wenn Sie am Windows-Insider-Programm von Microsoft teilnehmen, müssen Sie in Kürze Ihre Secure-Boot-Zertifikate aktualisieren, um weiterhin neue Windows-11-Funktionen vorab testen zu können. Das Unternehmen hat nämlich bekannt gegeben, dass für das Programm bald neue Zertifikatsanforderungen gelten werden.
Microsoft schreibt in dem entsprechenden Online-Dokument Folgendes:
Windows Insider Preview-Builds werden mit „Flight“-Zertifikaten codesigniert, die dazu dienen, Insider Preview-Builds sicher zu signieren und sicherzustellen, dass Geräte auf aktuellen, unterstützten Windows-Versionen bleiben. Die aktuellen Zertifikate laufen am 11. August 2026 ab, daher veröffentlichen wir Aktualisierungs-Builds, die das aktualisierte Zertifikat enthalten. Hierbei handelt es sich um eine routinemäßige, geplante Wartungsmaßnahme – nicht um eine Reaktion auf ein Sicherheitsproblem.
Und ganz wichtig: “Was sich in diesem Jahr geändert hat: Bislang betraf diese Erneuerung in erster Linie nur den Kanal ‘Canary’“’. Aufgrund einer Änderung bei den abgeschlossenen Vereinbarungen gilt sie nun auch für andere Insider-Kanäle, darunter „Experimental“ und ‘Beta’“.
Auf welche Zertifikatsversion Sie aktualisieren müssen, hängt davon ab, auf welche Windows-Insider-Kanäle und Windows-11-Versionen Sie Zugriff haben möchten. Microsoft hat die Mindestanforderungen für jede Version und jeden Kanal hier aufgelistet. Um die Zertifikate zu aktualisieren, müssen Sie lediglich über Windows Update nach Updates suchen.
Übrigens: Sollten Sie Windows 11 Home im Einsatz haben, dann entgehen Ihnen die vielen Vorteile der Pro-Version, die wir Ihnen hier vorstellen. Im PC-WELT Software-Shop ist das Windows-11-Upgrade für günstige 59,99 Euro statt 145 Euro erhältlich.

Microsoft
Die Frist für die Aktualisierung der Secure-Boot-Zertifikate endet also am 11. August 2026. Danach erhalten Windows-Insider-Tester, die ihre Zertifikate nicht aktualisiert haben, keinen Zugriff mehr auf neue Windows-Insider-Updates.
Microsoft verspricht, allen Nutzern die wichtigen Secure-Boot-Updates zu liefern: Das müssen Sie tun
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