
Volkswagen muss mit seinen Elektroautos in andere Preisregion kommen und das macht inzwischen auch. Zuerst hat man den ID.3 stark reduziert, der Basispreis ist gefallen und es gibt einen Rabatt. Somit startet die elektrische Golf-Alternative vor wenigen Wochen auf dem Pariser Autosalon, dass der Konzern eine „markt- und wettbewerbsadäquate“ Preisanpassung umsetzen werde. Hierzu sollen Kosten an zahlreichen Stellen gesenkt werden, um preisgünstigere Modelle anbieten zu können. Nach dem ID.3 werden vermutlich auch noch ID.4 und ID.5 im Preis fallen.
Neue Modelle und andere Akkus
2025 steht außerdem die Einführung eines neuen Modells an, zum Jahresende könnte VW endlich den ID.2 offiziell vorstellen und möglicherweise schon zur Bestellung freigeben. Da ist dann mit Preisen von rund 25.000 Euro zu rechnen. Und ein weiteres Ass hat man im Ärmel, das jetzt zumindest in China schon auf den Tisch gelegt wird.
VW wechselt für den ID.3 in China auf einen anderen Akku. Statt den in Europa häufig verwendeten NMC-Akku kommt dort nun eine LFP-Lösung zum Einsatz, die günstiger eingekauft werden kann. Je nach Sichtweise und Anspruch, kann man den NMC-Akku als "besser" sehen. Es wird auch Gegenstimmen geben. LFP kann jedenfalls günstiger bezogen werden, das ist für den Preis entscheidend. Abzuwarten, ob das auch irgendwann hier ankommt.
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