Ein Terminal ist bei Linux ein fast unverzichtbarer Bestandteil des Systems. Man muss es nicht zwingend nutzen, da sich viele Aufgaben auch über die grafische Oberfläche erledigen lassen.
Über die Kommandozeile lässt sich jedoch vieles schneller erledigen und in manchen Situationen gibt es kaum eine Alternative. Umso besser ist es da, wenn man das Terminal den eigenen Vorlieben nach anpasst.
Lesetipp: und hilft weiter. Die Seite zeigt Beispiele von zur Zeit 327 Farbkombinationen und die Befehlszeile für die Konfiguration steht unter „Install“.
Nach deren Start tippen Sie die Nummer des gewünschten Farbschemas ein und bestätigen mit der Eingabetaste. Das Script erstellt ein neues Profil mit dem Namen des Schemas, das Sie über das Menü des Terminals aktivieren.
Siehe auch: ist eine optisch ansprechende und umfangreich konfigurierbare Alternative zu Konsole. Ligaturen werden ebenfalls unterstützt.

Darstellung festlegen: In den Einstellungen des Profils kann man Schriftart und Schriftgröße angeben. Für Pureline ist ein Font wie Dejavu Sans Mono erforderlich.
IDG
Mehr Farben und Infos im Terminal
Der Prompt steht im Terminal am Anfang jeder Eingabezeile und er zeigt standardmäßig Benutzernamen, Rechnernamen und Pfad an. Der Inhalt ist durch die Variable „PS1“ bestimmt. Für einen Test geben Sie beispielsweise
PS1="\w => "ein. „\w“ steht für das aktuelle Verzeichnis. Auf der Webseite von stattet den Prompt mit kontrastreichen Abschnitten sowie Farben aus und kann zusätzliche Infos einfügen. Zur Installation laden Sie nach einem Klick auf „Code“ das ZIP-Paket herunter und entpacken es.
Verschieben Sie den Ordner „purelinemain“ in ihr Home-Verzeichnis und benennen Sie es in „pureline“ um. Die Datei
~/pureline/configs/powerline_full_256col.confkopieren Sie dann unter dem Namen „.pureline.conf“ in das Home-Verzeichnis.
Damit Pureline grafische Symbole anzeigen kann, benötigen Sie einen Font wie zeigt unter anderem Speicherauslastung und Festplattenbelegung sowie weitere Infos zum System an. Die Installation erfolgt über Pakete, die Sie unter „Releases“ finden. Im Terminal starten Sie das Tool so:
fastfetchTragen Sie die Zeile
/usr/bin/fastfetchin die Konfigurationsdatei „~/.bashrc“ ein, wenn das Tool stets automatisch starten soll, sobald Sie das Terminal öffnen.
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