Das Windows-Speicherdiagnosetool erfordert einen Neustart und führt während des Startvorgangs Tests durch. Normalerweise arbeitet es im Standardmodus und führt zwei Testdurchläufe durch, bevor der Computer neu startet und die Testergebnisse anzeigt.
Sie können auch erweiterte Tests ausführen, bei denen Sie die Art der Tests und die Anzahl der Durchläufe anpassen können. Um das Tool einzurichten, müssen Sie es für den nächsten Neustart einplanen.
Gehen Sie jetzt zum Startmenü und tippen Sie Speicher ein. Wählen Sie die Option „Windows-Speicherdiagnose“ aus. Falls das Tool nicht startet, wiederholen Sie den Vorgang und wählen „Als Administrator ausführen“, indem Sie mit der rechten Maustaste daraufklicken.
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Ein erweiterter Test dauert länger, ist jedoch gründlicher. Nach dem Neustart zeigt das Windows-Speicherdiagnosetool die Ergebnisse auf Ihrem Desktop an. Falls nichts angezeigt wird, können Sie die Ergebnisse im Ereignisprotokoll einsehen.
Öffnen Sie das Startmenü, geben Sie Ereignis oder Ereignisanzeige ein und führen Sie die Anzeige als Administrator aus. Erweitern Sie den Eintrag „Windows-Protokolle“ links und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „System“. Wählen Sie „Suchen“ und geben Sie Memory-Diagnostics-Results ein.

Das Windows-Speicherdiagnosetool ist ein Bordmittel des Betriebssystems und benötigt einen Neustart, um die Tests durchführen zu können.
IDG
Wenn die Ergebnisse keine Fehler zeigen, liegt wahrscheinlich kein Speicherproblem vor. Falls ein Fehler angezeigt wird, recherchieren Sie Fehlerbeschreibung und Details, um herauszufinden, ob ein Austausch des Speichers das Problem behebt.
Falls das Tool keine Probleme findet, könnte es dennoch ein Speicherproblem geben. Allerdings ist das eher unwahrscheinlich. Es könnte vielmehr ein anderes Problem mit ähnlichen Symptomen vorliegen – etwa ein defektes Laufwerk.
Überprüfen Sie Ihre PC-Nutzung, um sicherzustellen, dass Sie keine Anwendungen verwenden, die mehr RAM benötigen, als Ihr PC hat. Manchmal treten RAM-Fehler plötzlich auf, was verschiedene Gründe haben kann, wie Probleme mit einem Windows-Update, neue Apps, Hardwarefehler oder plötzliche Überhitzung.
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Überwachen Sie regelmäßig die CPU-Temperatur, um Überhitzungsprobleme zu vermeiden.
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