Videoübertragungen erfordern eine hohe Bandbreite, übertragen erhebliche Datenmengen und verbrauchen über mobiles Internet viel Datenvolumen: Abhängig von der Auflösung, von Inhalten sowie weiteren Einstellungen sind es ein oder gar mehrere GB pro Stunde.
Aus diesem Grund bieten Streamingdienste wie Netflix in ihren Mobil-Apps die Möglichkeit, Filme und Serien vorab mittels WLAN auf dem Smartphone oder dem Tablet zu speichern.
So sieht man die Inhalte später auch ohne Datenverbindung und -verbrauch. Beim Livestreaming von Sportübertragungen gibt es eine solche Speichermöglichkeit naturgemäß nicht – live ist eben live.
Der Testlauf an ausgewählte Empfänger sollte vor allem Erkenntnisse liefern. Wann und welche Sender die neue Technik regulär einsetzen, ist noch offen.
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