Zum letzten Mal in diesem Jahr dokumentiert Google mit dem Android Security Bulletin für Dezember 2024, wie üblich am ersten Montag des Monats, die Schwachstellen des Mobilbetriebssystems, die dessen Entwickler in den offenliegenden Quelltexten beseitigt haben. Hinzu kommen Sicherheits-Patches aus dem Linux-Kernel sowie sicherheitsrelevante Bugfixes der Chiphersteller. Für seine Pixel-Geräte veröffentlicht Google einen separaten Bericht mit gestopften Sicherheitslücken – oft jedoch mit einigem Verzug.
Zwei Patch Level im Security Bulletin
Die geschlossenen Sicherheitslücken verteilen sich üblicherweise auf zwei so genannte Patch Level. Das erste, 2024-12-01, enthält die geschlossenen AOSP-Lücken (Android Open Source Project). Im Patch Level 2024-12-05 sind die behobenen Lücken im Linux-Kernel (soweit sie Android betreffen) und in den Chipsätzen verschiedener Zulieferer dokumentiert. Letztere betreffen stets nur einen Teil der Android-Geräte, da deren Hersteller unterschiedliche Hardware-Komponenten verbauen. Dementsprechend verpflichtet Google die Hersteller zur Implementierung der jeweils passenden Sicherheits-Patches.
Patch Level 2024-12-01 mit sechs Lücken
Für das Patch Level 2024-12-01 weist das sowie
Über Google Play werden im Rahmen des Projekts Mainline im Dezember keine Updates verteilt. Solche Updates sind für Geräte gedacht, die keine Herstellerunterstützung mehr erhalten.
November ist zwei Tage nach dem Android Bulletin erschienen. Es dokumentiert lediglich drei beseitigte Sicherheitslücken in Pixel-Geräten, die Google als hohes Risiko einstuft.
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