Die liebste Zahlungsform der Deutschen ist und bleibt das Bargeld. Doch selbst beim Umgang mit Scheinen und Münzen können sich schnell Fehler einschleichen, die zu unnötigem Stress und Ärger führen. Damit Ihnen das nicht passiert, zeigen wir Ihnen nachfolgend die häufigsten Fehler beim Bezahlen mit Bargeld und wie Sie diese vermeiden können.
1. Wechselgeld nicht nachzählen
Unachtsamkeit an der Kasse kann Sie teuer zu stehen kommen. Besonders bei größeren Beträgen sollten Sie immer das Wechselgeld prüfen, bevor Sie den Laden verlassen. Fehler passieren schnell – sowohl bei der Kassiererin oder dem Kassierer als auch bei Ihnen. Achten Sie auf jeden Cent, besonders bei kleinen Münzen, die leicht übersehen oder mit anderen verwechselt werden können. Ein kurzer Blick auf den Kassenbon hilft zusätzlich, mögliche Diskrepanzen zu erkennen.
2. Falschgeld erkennen
Die Bundesbank warnt: Immer wieder taucht Falschgeld im Umlauf auf. Besonders betroffen sind 20- und 50-Euro-Scheine. sein. Studien zeigen, dass Bakterien und Viren auf Banknoten und Münzen haften bleiben können – eine potenzielle Gesundheitsgefahr. Besonders in Grippezeiten empfiehlt es sich, nach dem Umgang mit Bargeld gründlich die Hände zu waschen oder ein Desinfektionsmittel zu verwenden.
7. Geld verlieren durch unachtsame Aufbewahrung
Ein Loch im Geldbeutel oder eine offene Jackentasche – und plötzlich ist das Bargeld weg.
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