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Nutzung interoperabler Geodaten für die Lageführung im Hochwasserkrisenmanagement (fossgis2026)

Der Beitrag thematisiert die Bedeutung offener Geodaten in den Phasen des Hochwasserkrisenmanagements. Anhand digitaler Lagekarten und Beispielen aus der Einsatzpraxis wird gezeigt, wie Open-Source-Anwendungen und offene Standards derzeit…

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↗ Quelle (cdn.media.ccc.de)
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Der Beitrag thematisiert die Bedeutung offener Geodaten in den Phasen des Hochwasserkrisenmanagements. Anhand digitaler Lagekarten und Beispielen aus der Einsatzpraxis wird gezeigt, wie Open-Source-Anwendungen und offene Standards derzeit genutzt werden. Dabei werden Herausforderungen beim Umgang mit offenen Schnittstellen und der Auffindbarkeit von Daten in verteilten GDI/ Geoportalen thematisiert, um Ansätze für Handlungsempfehlungen und der Community einen Impuls zu geben.

Der Beitrag ist motiviert durch die Erkenntnisse aus der Studie im Rahmen der Masterarbeit „Informationsfluss und GIS-basierte Entscheidungsunterstützung am Beispiel von Hochwassereinsätzen“. In der Praxis fehlt es an einer einheitlichen Herangehensweise zur Schaffung einer Datengrundlage für verschiedenste Fragen und Entscheidungen entlang des Krisenmanagementzyklus. Ein Übermaß an Heterogenität, Medienbrüche, technische Ausstattung und administrative Gebundenheit stellen Kooperationen sowie die Reaktionsfähigkeit im Einsatzfall vor große Herausforderungen.

Die Betrachtung erfolgt entlang des Krisenmanagementzyklus des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und richtet den Fokus auf die Prävention sowie die ersten Stunden nach einem Ereignis, der sogenannten Chaosphase. Es wird das Spannungsfeld zwischen ehrenamtlichen Einsatzkräften als Anwender und behördlichen Strukturen als Daten-/Informationsquelle und -senke sowie als Verantwortungsträger beleuchtet. Die Recherchen haben gezeigt, dass die ganzheitliche Einbindung von ausgebildeten Fachberatern nicht nur im Ereignisfall, sondern bereits in der Vorbereitung (Prävention) entscheidend ist. Es wird die These verfolgt, dass das vielfältige Angebot an Fachinformationssystemen und die Existenz von Geodateninfrastrukturen auf nahezu allen Verwaltungsebenen abschreckend wirken, sich mit dem Thema „offene Geodaten“ und deren Anwendbarkeit zu beschäftigen, um einen flächendeckenden und gewinnbringenden Nutzen dieser zu erkennen.

Häufig beginnt eine Lage mit den ersten Erkundungsergebnissen in Form einer Skizze auf Papier. Je größer das Szenario wird, desto mehr Kommunen sind davon betroffen, desto ferner vom realen Geschehen findet der Entscheidungsprozess statt. Die Etablierung der digitalen Lagekarte als wichtiges Kollaborationswerkzeug schöpft ihr Potenzial nicht aus, wenn diese in statischen Formaten wie normalen PDF-Dateien ausgetauscht wird.

Unter der Annahme, dass die technischen Werkzeuge, die Austauschformate und die Daten selbst frei verfügbar sind, die technische Durchdringung und die Digitalisierung fortschreiten, rückt die Notwendigkeit klarer Standards, vorgedachter Prozesse und zielgruppengerechter Qualifizierungsangebote in den Mittelpunkt. Dieser Beitrag zeigt anhand von Beispielen auf, welche konkreten Herausforderungen in der Praxis bestehen, liefert Lösungsansätze und möchte einen Impuls in Richtung FOSSGIS-Community geben.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://pretalx.com/fossgis2026/talk/LCC79P/

1. Sofort-Triage & Abwehrmaßnahmen

SOC Incident Playbook: Remote Code Execution (RCE) Defense
Syntax validiert (0 Fehler)
title: Detect Exploitation - Nutzung interoperabler Geodaten für die Lageführung im Hochwasserkrisenmanagement (fossgis2026)
id: 72a30624-8f96-4c52-8cb8-e36bde6080e5
status: experimental
description: Automatisch generierte SIEM-Erkennungsregel basierend auf CTI Intelligence
references:
  - https://tsecurity.de/
author: iShareStuff CTI Automated Detection Engine
date: 2026-09-25
logsource:
  category: network_connection
  product: any
detection:
  selection:
      CommandLine|contains:
        - 'exploit'
  condition: selection
falsepositives:
  - Legitime administrative Zugriffe oder Penetrationstests
level: high
tags:
  - attack.initial_access
Syntax validiert (0 Fehler)
rule CTI_Threat_Indicator {
    meta:
        author = "iShareStuff CTI Automated Detection Engine"
        date = "2026-09-25"
        description = "YARA Signature for "
    strings:
        $str = "Nutzung interoperabler Geodate" ascii wide
    condition:
        any of them
}
Syntax validiert (0 Fehler)
index=security sourcetype IN ("cisco:asa", "pan:traffic", "zeek_conn", "suricata", "WinEventLog:Security")
("Nutzung interoperabler Geodaten fr die L")
| stats count earliest(_time) as first_seen latest(_time) as last_seen by src_ip, dest_ip, dest_host, signature
| eval first_seen=strftime(first_seen, "%Y-%m-%d %H:%M:%S"), last_seen=strftime(last_seen, "%Y-%m-%d %H:%M:%S")
| sort - count
Syntax validiert (0 Fehler)
message: "*Nutzung interoperabler Geodaten fr die L*"
Syntax validiert (0 Fehler)
CommonSecurityLog
| where Message has "Nutzung interoperabler Geodaten fr die L"
| summarize EventCount = count(), FirstSeen = min(TimeGenerated), LastSeen = max(TimeGenerated) by SourceIP, DestinationIP, DestinationPort, Activity
| extend DetectionRule = "iShareStuff-CTI-Compiled"
| sort by EventCount desc

2. Cyber Threat Intelligence & Forensik

🎯
MITRE ATT&CK Matrix Navigator 14 Taktiken
Reconnaissance
-
Resource Development
-
Initial Access
Execution
Persistence
-
Privilege Escalation
Defense Evasion
Credential Access
-
Discovery
-
Lateral Movement
-
Collection
-
Command and Control
Exfiltration
-
Impact
tsecurity.de Cognitive Threat RAG
Fokus-Vektor:

Kognitive Analyse für identifizierte Bedrohung: Erhöhte Bedrohungslage im Bereich Nutzung interoperabler Geodaten für die .... Basierend auf 368k Vektor-Korrelationen werden sofortige Isolationsmaßnahmen für betroffene Endpunkte empfohlen.

🛡️ Angriffsfläche & Exposure

Netzwerk/Remote-Zugriff ohne Vorauthentifizierung möglich.

⚡ Empfohlene Sofortmaßnahmen
  • 1. Perimeter-Inspektion: Relevante Portfreigaben und exponierte Endpunkte unverzüglich scannen.
  • 2. Patch-Applikation: Hersteller-Hotfix einspielen oder betroffene Daemons in isolierte DMZ-Segmente überführen.
  • 3. Telemetrie & EDR-Alerts: Prozessaufrufe und Child-Processes auf anomale Shell-Spawns überwachen.
🔗 Semantisch verwandte Zero-Days MariaDB 11.7 VEC
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