Smartphones dominieren den Alltag – doch wer denkt, Festnetztelefone seien deswegen überholt, der übersieht ihr verborgenes Potenzial. Moderne DECT-Geräte in Verbindung mit der alt aussehen lassen.
Wenn das Smartphone im Funkloch hängt, Gespräche über Whatsapp nervig rauschen oder der Akku im unpassendsten Moment den Dienst quittiert, dann läuft das Festnetz immer noch still, stabil – und mit überraschend cleveren Zusatzfunktionen.
Das Festnetz lebt – dank der Fritzbox
Das (mit großem Display und einer praktischen Favoritentaste) oder das bewährte ). Das Fritzfon bleibt aber die gewohnte Zentrale für alles. Selbst Wetterberichte und RSS-Feeds können Sie direkt am Hörer abrufen. So genügt morgens ein Blick aufs Display, um zu wissen, ob man besser den Regenschirm einpackt.
(Mediaserver) direkt abspielen. Das Telefon dient dabei auch als Controller für Ihr Smart-Home: So können Sie beispielsweise über das Telefonmenü , Durchsehen von Anruflisten oder Abhören des Anrufbeantworters. Das funktioniert alles komplett lokal, ohne Cloud-Zwang, App-Gedöns oder Werbeeinblendungen.
Warum das Festnetz manchmal einfach besser ist
Natürlich kann das Smartphone mehr. Aber: Das Festnetz punktet dort, wo Mobilgeräte oft versagen. Die Verbindung bleibt stabil, selbst wenn das Handy längst seinen Sendemast verloren hat – DECT-Funk deckt auch Keller und Randzonen zuverlässig ab. Ein riesiger Bonus im Jahr 2026 ist die Sicherheit vor Telefon-Spam: Die Fritzbox kann Online-Telefonbücher (wie
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Auch in Sachen Alltagstauglichkeit spielt das Festnetz seine Stärken aus: kein leerer Akku, kein Ladegerät-Chaos, kein „5-Prozent-Panikmoment“ vor einem wichtigen Anruf. Und wer Wert auf Privatsphäre legt, findet in der Kombination DECT-Telefon und Fritzbox eine wohltuende Entschleunigung: keine Apps, die Berechtigungen wollen, keine Sprachassistenten, die mithören, kein Daten-Tracking im Hintergrund. Das Festnetztelefon tut einfach, was es soll – und das zuverlässig.
Dazu kommt die fast vergessene Einfachheit. Denn jeder versteht, wie es funktioniert: auch Omas, Kinder oder Technikmuffel. Kein Menü-Wirrwarr, keine versteckten Einstellungen, kein Software-Update, das plötzlich alles verändert.
Bonuspunkte für Technikfans
Wer denkt, das Festnetz sei nur etwas für Technikverweigerer, irrt gewaltig. Gerade Power-User können mit , die sich bequem per Tastendruck am Hörer optimieren lassen. Sogar der Anrufbeantworter kann sich als smarter Alltagshelfer entpuppen: Er nimmt nicht nur Nachrichten auf, sondern schickt sie auch als Audiofile per Mail weiter oder macht sie über die Fritz-App von unterwegs abrufbar. Kurz gesagt: Das gute alte Telefon ist längst kein Telefon mehr – sondern ein stromsparender Mini-Controller für Ihr Smart-Home mit Dauerakku und Wohlfühlfaktor.
Neugierig geworden? Hier stellen wir Ihnen wird es zur Schaltzentrale des Hauses, verbindet Smart-Home-Komfort mit klassischer Zuverlässigkeit und bietet Privatsphäre, die kein Sprachassistent garantieren kann. Das Festnetztelefon ist also kein altmodischer Rückschritt, sondern ein Stück digitale Gelassenheit.
Lesen Sie hier weiter:
Preis: ca. 369 Euro
Technische Details:
Anschluss-Flexibilität: Unterstützt sowohl Glasfaser (GPON bis 2,5 GBit/s, AON bis 1 GBit/s) als auch DSL inklusive Supervectoring 35b (bis 300 MBit/s)
Wi-Fi 7 (WLAN BE): Triband-Übertragung auf 2,4 GHz, 5 GHz und dem neuen 6-GHz-Band mit kombinierten Datenraten von bis zu 18,5 GBit/s
Smart-Home-Zentrale: Integriert neben DECT ULE erstmals auch den Standard Zigbee, was die Einbindung zahlreicher Drittanbieter-Geräte (etwa Lampen von
Preis: 269 Euro
Technische Details:
WLAN-Standard: Wi-Fi 6 (WLAN AX) mit Dualband 4×4 – bis zu 2.400 MBit/s (5 GHz) + 1.200 MBit/s (2,4 GHz)
Internet: VDSL-Supervectoring 35b mit bis zu 300 MBit/s
Mesh-Funktion: Intelligente Zusammenführung mehrerer FRITZ!-Geräte zu einem einheitlichen WLAN
Telefonie: Integrierte VoIP-Telefonanlage, Basis für bis zu 6 DECT-Telefone, 2 analoge Anschlüsse
Komfortfunktionen: 5 Anrufbeantworter mit Voice-to-Mail, zentrale Telefonbücher, Smart-Home-Steuerung für Fritz-DECT-Geräte
Mediaserver: Streaming von Musik, Filmen und Bildern (USB/NAS) im Heimnetz, kompatibel mit IPTV, VoD und 4K-Streaming
Extras (Amazon Edition): Inklusive Sandisk Ultra Luxe 64 GB USB-Stick (USB 3.2 Gen 1, bis 150 MBit/s)
Lieferumfang: Fritzbox 7590 AX, Netzteil, 4 Meter DSL-Kabel (TAE/TST/RJ11), 1,5 Meter LAN-Kabel, USB-Stick, Installationsanleitung
Die Fritzbox 7590 AX ist mittlerweile so etwas wie ein solider Oldtimer von AVM. Sie funktioniert nach wie vor tadellos an DSL-Anschlüssen und ist eine gute Wahl für alle, die bewährte Technik suchen, ohne einen Aufpreis für die allerneuesten Standards zu zahlen. Zwar wird sie technisch mittlerweile von Flaggschiffen wie der (mit Wi-Fi 7) überholt, doch als Preis-Leistungs-Tipp bietet sie nach wie vor alles, was ein modernes Heimnetz braucht.
Das Gerät kombiniert stabiles Wi-Fi 6 mit starker DSL-Performance und bietet genug Leistung, um Streaming, Smart-Home und Homeoffice gleichzeitig zuverlässig zu versorgen. Dank der integrierten Mesh-Funktion verschmelzen damit auch andere Produkte des Herstellers zu einem nahtlosen WLAN.
Auch beim Thema Komfort punktet die 7590 AX weiterhin: Sie fungiert als Telefonzentrale für bis zu sechs DECT-Handgeräte, verwaltet Anrufbeantworter, Kontakte und Smart-Home-Komponenten wie Heizkörperregler oder Steckdosen. Der integrierte Mediaserver macht sie zudem zum zuverlässigen Entertainment-Hub für Filme, Musik und Fotos im ganzen Haus.
Fritzfon X6: Die moderne Systemzentrale
AVM
von AVM und wurde für eine tiefere Integration ins Heimnetz entwickelt. Das große Display verbessert die Lesbarkeit von Informationen wie Wetter-Widgets oder Smart-Home-Menüs gegenüber Vorgängern dabei deutlich. Ein zentraler Vorteil gegenüber älteren Modellen ist auch die physische Favoritentaste, über die Sie häufig genutzte Funktionen (wie das Schalten einer Lichtszene oder das Abrufen des Anrufbeantworters) ohne langes Navigieren im Menü starten können.
Mit regelmäßigen Updates bleibt das Gerät auch nach dem Kauf sicher und kann potenziell mit neuen Funktionen überraschen. Wer sein Festnetztelefon auch als komfortable Fernbedienung für die Fritzbox nutzen möchte, findet im X6 derzeit die leistungsstärkste Lösung.
Fritzfon C6: Die bewährte Mittelklasse
AVM
Preis: 69 Euro
Technische Details:
Montage & Anschluss: Passend für alle gängigen Heizkörperventile (M30 x 1,5 Millimeter), inklusive Adapter für Danfoss RA
Verbindung: Sicherer DECT ULE-Funk zur Fritzbox; einfache Einrichtung per Tastendruck
Steuerung: Manuell am Gerät oder über die Fritzbox-Benutzeroberfläche, die Fritz-App Smart-Home, das Smartphone oder via Fritzfon
Heizprofile: Individuell programmierbar für Wochentage, Urlaubszeiten und Sonderperioden, Gruppenschaltung möglich (mehrere Regler in einem Raum)
Komfortfunktionen: Frostschutz, Boost-Funktion (schnelles Aufheizen), Fenster-offen-Erkennung, Tastensperre, Kalkschutz-Funktion und Push-Benachrichtigungen
Display: Drehbares, energieeffizientes E-Paper-Display, auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gut lesbar
Lieferumfang: Fritz Smart Thermo 302, 3 AA-Batterien, Installationsanleitung, Adapter für Danfoss RA
Der Fritz Smart Thermo 302 ist der Standard für intelligentes Heizen im Fritzbox-Heimnetz. Der Regler steuert die Raumtemperatur automatisch nach Ihren Wünschen, hilft beim Energiesparen und ist in wenigen Minuten montiert. In Kombination mit einer Fritzbox wird er zum Herzstück der Heizungssteuerung: Ob Sie Profile für das Homeoffice erstellen oder die Temperatur kurz vor Ihrer Heimkehr per App hochdrehen möchten – der Regler macht’s möglich.
Besonders praktisch im Alltag: Das E-Paper-Display verbraucht nur beim Wechsel der Anzeige Strom und verbessert die Batterielaufzeit damit deutlich. Dank nützlicher Automatik-Features wie der Fenster-offen-Erkennung (die Heizung regelt bei plötzlichem Temperaturabfall automatisch herunter) und der Steuerung per Fritzfon direkt vom Sofa aus, bietet der Thermo 302 Komfort, der über viele herkömmliche Thermostate weit hinausgeht.
Hinweis zur Benennung: Fritz hat die Smart-Home-Serie vereinheitlicht. Das Modell hieß früher Fritz Dect 302. Außer Namen und Verpackungsdesign sind die Geräte technisch identisch, beide lassen sich nahtlos in Ihr bestehendes Heimnetz integrieren.
Vollständiger Original-Bericht
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