Dells neuestes XPS 13 war vielleicht nicht speziell darauf ausgelegt, Apples MacBook Neo herauszufordern, doch es kommt genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt. Mit einem Preis von 599 US-Dollar für Studenten tritt es direkt gegen das MacBook Neo an, das ebenfalls 599 US-Dollar kostet, wobei das XPS 13 wahlweise mit Intels neuestem „Wildcat Lake“- oder dem leistungsstärkeren „Panther Lake“-Prozessor ausgestattet ist. Besser noch: Das neue XPS 13 verfügt trotz seines moderaten Preises über ein OLED-Display und eine Akkulaufzeit von 17 Stunden.
Dell setzt seinen Comeback-Kurs mit diesem preisgünstigen Blickfang fort. Nachdem Dell die XPS-Marke im Jahr 2025 eingestellt hatte, brachte das Unternehmen auf der CES 2026 das Dell XPS 14 und das XPS 16 zurück und kündigte für später im Jahr die Vorstellung eines günstigeren XPS 13 an. Das verschafft Dell ein wenig Glaubwürdigkeit, da das Unternehmen bereits ein günstigeres XPS geplant hatte, bevor Apple preisgünstige Laptops wieder zum Gesprächsthema machte.
Die Geschichte rund um die Produktivität ist hier etwas ungewöhnlich. Obwohl




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