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Xiaomi 17 Ultra im Test: Gelungener Spagat

↗ Quelle (computerwoche.de)
🗣️ Stimme:
📑 Inhaltsübersicht







Xiaomi 17 Ultra

Chris Martin / Foundry





Auf einen Blick





Pro






  • Hervorragende Kameras




  • Großes, brillantes Display




  • Lange Akkulaufzeit und schnelles Aufladen




  • Erstklassige Ausstattung und Leistung





Kontra






  • Sperrig, mit großem Kameramodul




  • Durchwachsene Leistung bei der hauseigenen KI




  • Weniger Betriebssystem-Updates als bei einigen Mitbewerbern





Fazit





Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das neueste Xiaomi-Ultra-Modell in manchen Bereichen verbessert, in anderen verschlechtert. Es ist jedoch ohne Zweifel wieder eines der aktuell besten Ultra-Smartphones. Dieses Jahr ist es eher ein Smartphone als eine reine Kamera und bietet damit eine gute Balance. Bei diesem Preis lohnt sich der Kauf vor allem dann, wenn Sie die starken Fotofunktionen des 17 Ultra wirklich gezielt nutzen wollen.





Xiaomis neues Flaggschiff-Smartphone ist da. Auch wenn wir im Westen nicht die Pro-Modelle mit Rückseiten-Display bekommen, empfiehlt sich das Ultra erneut als das beste Kamera-Smartphone auf dem Markt.





Das Premium-Modell startet dieses Jahr in einer etwas anderen Form. Es gibt sowohl ein Ultra als auch ein neues Modell namens , des . Xiaomi hat die 16 ausgelassen, um sich an die Nummerierung von Apple anzulehnen und den Eindruck eines größeren Generationssprungs zu vermitteln.




Xiaomi 17 Ultra

Chris Martin / Foundry





Mit 8,4 Millimetern ist das Gerät mehr als 1 Millimeter dünner als der Vorgänger und bringt 218,4 Gramm auf die Waage, beziehungsweise 219 Gramm in der grünen Farbvariante. Damit ist es auch leichter als das 15 Ultra, das fast 230 Gramm wiegt.





Zu den weiteren kleinen Änderungen gehören neue Lautstärketasten. Diese sind nun rund und getrennt ausgeführt. Nach anfänglichen Zweifeln habe ich mich schnell daran gewöhnt. Ansonsten gibt es beim Design nicht viele auffällige Neuerungen. Im Fokus stehen vordergründig die verwendeten Materialien und die Schutzklasse IP68/69.




Xiaomi 17 Ultra

Chris Martin / Foundry





Wie bei vielen Smartphones besteht der Rahmen aus Aluminium. Die Rückseite ist jedoch nicht aus Glas, sondern aus einem Glasfaserverbundwerkstoff, der laut Xiaomi besonders bruchsicher sein soll. In der Hand fühlt sich das gut an, allerdings klingt das Gerät beim Klopfen auf die Rückseite etwas hohl und dadurch weniger hochwertig.





Überraschend ist, dass Xiaomi keine zusätzlichen Tasten verbaut hat. Viele Konkurrenten setzen inzwischen auf eine Schnellzugriffstaste oder eine eigene Kamerataste, teilweise sogar beides. Xiaomi verzichtet darauf wohl bewusst. Ich habe den Eindruck, dass Nutzer zum separat erhältlichen Fotografie-Kit greifen sollen. Dazu später mehr.





Bildschirm & Lautsprecher






  • Flaches 6,9-Zoll-Display




  • Heller, aber mit geringerer Auflösung




  • Hervorragender Klang





Der Bildschirm des Xiaomi 17 Ultra ähnelt dem seiner Vorgänger, es gibt jedoch einige wesentliche Unterschiede. Nach zwei Generationen des “All Around Liquid Display” setzt Xiaomi nun wieder auf einen klassischen flachen Bildschirm.





Das ist schade, denn das frühere Konzept aus flachem Panel und leicht gewölbtem Schutzglas hat mir als Mischung aus beiden Welten gut gefallen.





Trotzdem bleibt das Display des 17 Ultra sehr beeindruckend. Es ist mit 6,9 Zoll größer als beim 15 Ultra und erreicht eine Spitzenhelligkeit von 3.500 Nits. Geschützt wird es durch das neue Xiaomi Shield Glass 3.0.




Xiaomi 17 Ultra

Chris Martin / Foundry





Es bietet weiterhin eine Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hertz, 12-Bit-Farbtiefe sowie Unterstützung für HDR10 und Dolby Vision. Die Auflösung ist leicht auf 2.608 × 1.200 Pixel gesunken, bleibt mit 416 Pixel pro Zoll weiterhin scharf genug. Wer ein QHD-Display erwartet, könnte das allerdings als Nachteil sehen.





Insgesamt ist das Xiaomi 17 Ultra ein solider Allrounder. Es setzt keine besonderen Akzente, kann sich etwa nicht mit dem Privacy Display des S26 Ultra messen, erfüllt seinen Zweck aber zuverlässig. Die etwas niedrigere Auflösung dürfte zudem zur ausgezeichneten Akkulaufzeit beitragen. Wer ein großes und auffälliges Display sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.





Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor arbeitet sehr zuverlässig. Auch Gesichtserkennung ist an Bord und funktioniert zuverlässig, sollte aber mit Blick auf die geringere Sicherheit eher als Komfortfunktion gesehen werden.





Die Stereolautsprecher sind neben dem USB-C-Anschluss und über der Hörmuschel angebracht. Sie liefern auch bei höheren Lautstärken einen klaren, kräftigen Klang.




Xiaomi 17 Ultra

Chris Martin / Foundry





Wenn Sie die Lautstärke ganz aufdrehen, treten leichte Verzerrungen auf. Unterstützt werden weiterhin Hi-Res und Hi-Res Audio Wireless sowie Dolby Atmos, das standardmäßig als Audiomodus aktiviert ist.





Im Menü gibt es zudem einen grafischen Equalizer und einen Immersive-Sound-Modus. Letzterer konnte mich allerdings nicht überzeugen. Musik klang damit eher künstlich und teilweise etwas schrill, weshalb ich ihn schnell wieder deaktiviert habe.





Ausstattung & Rechenleistung






  • Snapdragon 8 Elite Gen 5




  • Bis zu 16 GB/1 TB




  • Erstklassige Wireless-Fähigkeiten





Wie man es von einem High-End-Flaggschiff-Smartphone erwartet, das weit über 1.000 Euro kostet, bringt das 17 Ultra entsprechend starke Hardware mit.





Angetrieben wird es vom neuesten Flaggschiff-Chip von Qualcomm, dem Snapdragon 8 Elite Gen 5, der von 16 Gigabyte RAM unterstützt wird. Beim Speicher haben Sie die Wahl zwischen 512 Gigabyte und 1 Terabyte. Für das Speicher-Upgrade wird ein Aufpreis von 200 Euro fällig.




Xiaomi 17 Ultra

Chris Martin / Foundry





Als Speicher kommt weiterhin UFS-4.1 zum Einsatz. In der Praxis läuft das 17 Ultra dadurch jederzeit absolut flüssig. Im Alltag und auch bei anspruchsvollen Aufgaben gibt es keine spürbaren Verzögerungen.





Ergänzt wird die Hardware durch ein überarbeitetes Kühlsystem, das Xiaomi 3D Dual-Channel IceLoop-System. Hinter dem etwas sperrigen Namen steckt eine optimierte Vapor Chamber. Laut Xiaomi wurde die Wärmeleitfähigkeit im Vergleich zum Vorgänger um 50 Prozent verbessert. In der Praxis scheint das sehr gut zu funktionieren.





Xiaomi 17 Ultra Benchmarks










Abgesehen von der Leistung zeigt sich Xiaomi auch bei den übrigen Spezifikationen großzügig. Das Gerät unterstützt alle aktuellen Standards, darunter Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0, NFC und Dual-Band-GPS. Auch bei der SIM-Ausstattung ist es flexibel, mit Optionen von zwei Nano-SIM-Karten bis zu zwei eSIMs, jeweils mit 5G-Unterstützung.





Eine Besonderheit, die Xiaomi weiterhin bietet und die bei vielen Konkurrenten fehlt, ist der Infrarotanschluss. Damit lässt sich das Smartphone auch als Fernbedienung für Fernseher und viele andere Geräte im Haushalt nutzen. Die Einrichtung ist unkompliziert und im Alltag überraschend praktisch.





Kameras






  • Eine Kamera weniger auf der Rückseite




  • Nach wie vor beeindruckende Technik und Leistung




  • Einige kleinere Kritikpunkte





Ein Blick auf das Datenblatt des 17 Ultra könnte zunächst den Eindruck erwecken, dass es im Vergleich zum Vorgänger einen Rückschritt gibt. Auf der Rückseite sind nur noch drei Kameras verbaut, statt vier wie beim 15 Ultra. Ganz so einfach ist es allerdings nicht, denn mehr Kameras bedeuten nicht automatisch bessere Fotos.





In diesem Jahr hat Xiaomi vor allem den Telebereich neu definiert. Neben der 50-Megapixel-Hauptkamera und der Ultraweitwinkelkamera kommt eine neue 200-Megapixel-Periskop-Telekamera zum Einsatz, die mit einem 1/1,4-Zoll-Sensor arbeitet.




Xiaomi 17 Ultra

Chris Martin / Foundry





Es kommt zwar derselbe 200-Megapixel-Sensor wie zuvor zum Einsatz, doch es gibt einen entscheidenden Unterschied. Das Smartphone nutzt ein neues mechanisches optisches Zoomsystem. Dabei bewegt sich im Inneren ein kleiner Linsensatz physisch mit, je nach gewählter Zoomstufe. Das erinnert eher an ein klassisches Zoomobjektiv einer DSLR.





Der Vorteil: Mit demselben Sensor lässt sich ein flexiblerer optischer Zoom realisieren, ohne zwischen zwei separaten Telekameras wechseln zu müssen. Der Bereich liegt bei 3,2- bis 4,3-fach beziehungsweise 75 bis 100 Millimeter äquivalent. Durch den großen Sensor ist auch ein Zuschnitt möglich, ohne dass die Qualität stark leidet. In der Kamera-App stehen zusätzlich 8,6-fach (200 Millimeter) bis zu 400 Millimeter zur Verfügung.





Die Ultraweitwinkelkamera ist solide, wie man es in dieser Preisklasse erwarten kann. Der 50-Megapixel-Sensor liefert detailreiche Aufnahmen mit nur geringer Verzerrung. Wie üblich nimmt die Qualität bei wenig Licht ab, daher spielt die Kamera ihre Stärken vor allem am Tag aus.





Die Hauptkamera bleibt ebenfalls bei 50 Megapixel, setzt aber weiterhin auf den großen 1-Zoll-Light-Fusion-1050L-Sensor, eine lichtstarke f/1,67-Blende und optische Bildstabilisierung. Sie unterscheidet sich nur leicht vom 15 Ultra, bleibt aber ein echtes Kraftpaket. In nahezu allen Situationen liefert sie starke Ergebnisse, besonders der Dynamikumfang bei wenig Licht fällt positiv auf.





Auch die neue Periskop-Telekamera überzeugt. Wie erwähnt gibt es nun nur noch ein Teleobjektiv, unterstützt von einem beweglichen Linsensystem und einem 200-Megapixel-Samsung-HPE-Sensor.





Der äquivalente Brennweitenbereich liegt bei 75 bis 100 Millimetern und ist damit nicht extrem groß. Durch den hohen Sensor-Detailreichtum können Sie gut in den Bildausschnitt hineinzoomen, ohne dass die Qualität sofort stark leidet.





Wer allerdings echten 5- oder 10‑fachen optischen Zoom erwartet, wird hier nicht fündig. Trotzdem liegen die Ergebnisse auf einem sehr hohen Niveau, auch bei schwierigen Lichtbedingungen wie auf Konzerten.




Xiaomi 17 Ultra

Chris Martin / Foundry





Auf der Vorderseite wurde die Selfie-Kamera auf 50 Megapixel aufgerüstet und liefert sehr gute Ergebnisse. Besonders gefällt mir, dass sie automatisch auf 0,8-fach umschaltet, wenn man mehr vom Umfeld ins Bild holen möchte.





Bei der Software zeigt sich die Xiaomi-Kamera-App deutlich umfangreicher als bei iPhone oder Pixel. Das ist bei der gemeinsam mit Leica entwickelten Technik aber kaum überraschend. Wer will, kann den Pro-Modus sowie Optionen wie UltraRAW und LOG-Formate einfach ignorieren, wenn sie im Alltag keine Rolle spielen.





Sehr einfach ist dagegen der Wechsel zwischen den Profilen “Leica Authentic” und “Vibrant”. Damit können Sie entweder eher natürliche oder kräftigere Farben wählen. Der Wechsel erfolgt über eine Schaltfläche in der oberen Ecke und funktioniert auch während des Fotografierens problemlos.





Trotz der insgesamt sehr positiven Erfahrung gibt es ein paar Kritikpunkte. Dazu gehört zunächst das Klappern der Kamera, wenn man das Smartphone einfach nur in der Hand oder in der Tasche trägt. Das ist zwar normal und kein Defekt, fällt hier aber deutlich stärker auf als bei anderen Geräten.





Damit kann ich allerdings besser leben als mit einem anderen Problem: dem Finger im Bild. Bei einem so großen Smartphone bietet es sich eigentlich an, die Kameraausbuchtung als natürliche Auflage für den Finger zu nutzen. Genau dort sind jedoch die Haupt- und Ultraweitwinkelkamera so nah am Rand platziert, dass der Finger schnell ins Bild ragt.





Das führt dann häufiger zu unscharfen Bildrändern oder verdeckten Motiven. In der Praxis bedeutet das mehr Wiederholungsaufnahmen oder späteres Zuschneiden, als mir lieb wäre.





Fotografie-Kits





Seit Jahren bietet Xiaomi für seine Ultra-Smartphones ein Fotografie-Kit an. In diesem Jahr gibt es sogar zwei Varianten, eine Standard- und eine Pro-Version.





Ich habe das Standard-Kit getestet, das  ist es zwar teurer, aus meiner Sicht aber die bessere Wahl. Das Standard-Kit hat einige Schwächen. Der zweistufige Auslöser lässt kaum einen Unterschied zwischen den Stufen erkennen, was die Bedienung unpräzise macht.





Dazu kommt ein umständliches, proprietäres Ladegerät. Außerdem verbindet sich das Kit per Bluetooth mit dem Smartphone. Es ist dadurch nicht sofort einsatzbereit und kann das Smartphone auch nicht wie eine Powerbank laden.





Akkulaufzeit & Aufladen






  • 6.000-mAh-Akku




  • 2 Tage Nutzungsdauer




  • 90/50 Watt Lade- und Übertragungsgeschwindigkeit





Auch bei Akku und Laden zeigt das Xiaomi 17 Ultra eine sehr solide Leistung. Xiaomi hat die Kapazität auf 6.000 Milliamperestunden erhöht, im Vergleich zum 15 Ultra mit 5.410 Milliamperestunden.





In meinen Tests kam ich damit meist problemlos auf rund 48 Stunden Laufzeit, oft sogar etwas mehr. Ich spiele allerdings kaum mobile Games. Entsprechend kann die Laufzeit bei intensiver Nutzung deutlich kürzer ausfallen.





Im PCMark-Akkutest erreichte das Gerät 21 Stunden und 27 Minuten. Das ist eines der besten Ergebnisse, die wir je bei einem Smartphone gemessen haben.





Auch beim Laden bleibt Xiaomi rasant. Über Kabel sind bis zu 90 Watt möglich. Ein Netzteil liegt nicht bei, aber mit einem passenden Ladegerät sind in etwa 30 Minuten rund 75 Prozent Akku wieder aufgeladen.




Xiaomi 17 Ultra

Chris Martin / Foundry





Das kabellose Laden fällt im Vergleich zum 15 Ultra etwas zurück und sinkt von 80 auf 50 Watt. In der Praxis ist das aber immer noch sehr schnell. Andere Geräte lassen sich per Reverse Charging laden, mit 22,5 Watt per Kabel und mit 10 Watt kabellos.





Die größte Enttäuschung ist das Fehlen von Qi2-Magneten. In einem Flaggschiff im Jahr 2026 hätte man sie eigentlich fast erwartet, zumal sie bereits in der  verzichtet auf eine Magsafe-ähnliche Lösung.





Hinweis: Kabelloses Laden ist nicht möglich, wenn eines der Fotokits angebracht ist.





Software & Apps






  • HyperOS 3 auf Basis von Android 16




  • HyperIsland und HyperAI




  • Verbesserte Softwareunterstützung





Mit dem 17 Ultra erhalten Sie Android 16 mit Xiaomis neuester Benutzeroberfläche HyperOS 3. In der mittlerweile dritten Version wirkt HyperOS weniger als MIUI und mehr wie eine eigenständige Lösung. MIUI wirkte zwar übersichtlicher, HyperOS 3 ist jedoch weitaus ausgefeilter und läuft flüssiger.




Xiaomi 17 Ultra

Chris Martin / Foundry





HyperOS 3 ist von iOS inspiriert, bietet jedoch auch viele Funktionen von Googles Android. Neulinge werden sich hier schnell zurechtfinden. Enthalten sind weiterhin die geteilten Benachrichtigungs- und Schnelleinstellungsleisten. Xiaomi hat sogar Apples “Dynamic Island”-Funktion übernommen und nennt sie “HyperIsland”. Hier bekommen Sie rund um die Frontkamera Informationen zu bestimmten Apps angezeigt und Verknüpfungen, mit denen Sie diese Apps öffnen können.





Insgesamt wirkt HyperOS 3 viel aufgeräumter als die Vorgängerversionen. Bloatware ist zwar auch an Bord, sie hält sich jedoch in Grenzen. Xiaomi liefert nach wie vor zahlreiche Google-Duplikate, aber es gibt auch nützliche System-Apps.





Sie können die Bedienoberfläche des Xiaomi 17 Ultra mit ganzen Designs mit Schriftarten und Icon-Sets Ihren persönlichen Vorlieben anpassen. Das Smartphone bringt zudem zahlreiche KI-Funktionen mit. Viele davon sind jedoch tief in den Einstellungen versteckt. Mir persönlich gefällt das ebenfalls integrierte Google Gemini viel besser.





Xiaomi liefert fünf Jahre Betriebssystem-Support sowie sechs Jahre Sicherheitsupdates. Das ist zwar nicht ganz so lang wie bei einigen Konkurrenten, aber immerhin ein Jahr mehr als beim Xiaomi 15 Ultra.





Preis & Verfügbarkeit





Bei Online-Händler Amazon ist das Xiaomi 17 Ultra mit 16 Gigabyte RAM und 512 Gigabyte Speicher ab . Das Photography Kit in der Pro-Version kostet bei Xiaomi  erhältlich.





Das Xiaomi 17 Ultra positioniert sich im oberen Preissegment des Smartphone-Marktes und muss hier unter anderem mit dem  und dem  zeigt das sehr deutlich. Wer dagegen das volle Paket sucht, macht mit dem Xiaomi 17 Ultra kaum etwas falsch.





Technische Daten






  • Android 16 mit HyperOS 3.0




  • 6,9-Zoll-Xiaomi-HyperRGB-OLED-Display, 1–120 Hertz Bildwiederholfrequenz, 300 Hertz Touch-Abtastrate, Dolby Vision, HDR10




  • Ultraschall-Fingerabdrucksensor im Display




  • Xiaomi Shield 3.0-Glasfront




  • Snapdragon 8 Elite Gen 5




  • 16 GB RAM LPDDR5X




  • 512 GB/1 TB UFS 4.1, nicht erweiterbarer Speicher




  • 50 MP, f/1,67 Hauptkamera mit OIS




  • 50 MP, f/2,2 Ultraweitwinkelkamera




  • 200 MP, f/2,39–2,96 Periskop-Teleobjektiv, 3,2–4,3-fach mit OIS




  • 50 MP, f/2,2 Frontkamera




  • Zwei Lautsprecher mit Dolby Atmos




  • Hi-Res & Hi-Res Audio Wireless-Zertifizierung




  • 5G




  • WLAN 7




  • Bluetooth 6.0




  • USB-C-Anschluss




  • IR-Blaster




  • NFC




  • Dual-SIM (inkl. eSIM)




  • 6.000-mAh-Akku




  • 90-W-Schnellladung




  • 50-W-Wireless-Laden




  • Reverse-Wireless-Laden




  • IP68




  • 162,9 × 77,6 × 8,29 mm




  • 218,4 g (Schwarz und Weiß) / 219 g (Starlit Green)




  • Farben: Schwarz, Weiß, Starlit Green





(PC-Welt)



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