Andrey_Popov – Shutterstock
Inzwischen haben viele Unternehmen KI-Tools in ihre Arbeitsabläufe integriert. Doch es gibt ein Problem: Nur etwa jedes vierte Unternehmen weiß genau, was seine KI-Nutzung tatsächlich kostet. Das geht aus einer neuen Untersuchung von KPMG hervor, über die das das gesamte Budget für KI-gestützte Entwicklungswerkzeuge für das Jahr 2026 bereits nach vier Monaten aufgebraucht hat. In einem Podcast-Interview erklärte Uber-COO Andrew Macdonald dazu, es sei schwierig, einen Zusammenhang zwischen dem zunehmenden Einsatz von Claude Code im Unternehmen und daraus entstandenen Innovationen herzustellen.
Analysten, die vom Wall Street Journal befragt wurden, weisen darauf hin, dass dieses neue Preismodell einen größeren Teil des Risikos auf die Kunden verlagert. Unternehmen seien daher gezwungen, ihre KI-Nutzung wesentlich genauer zu überwachen und zu steuern, um Kostenexplosionen zu vermeiden. (mb)
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