
KMPG will den Fall jetzt intern untersuchen.
TK Kurikawa / Shutterstock
Die Unternehmensberatung KPMG wurde dabei erwischt, in einem Bericht über KI-Fallstudien der Künstlichen Intelligenz (KI) allzu freien Lauf gelassen zu haben. Konkret geht es um den Text , wie die , hatte EY Kanada Ende 2025 einen 44-seitigen Bericht zur Cybersicherheit mit dem Titel Points of Attack: Uncovering Cyber Threats and Fraud in Loyalty Systems veröffentlicht. Obwohl der Bericht drei Mitarbeitenden zugeschrieben wird, handelte es sich dabei GPTZero zufolge „um ein Sammelsurium aus erfundenen Quellenangaben (‚Vibe Citations‘), Fehlzuordnungen, frei erfundenen Statistiken und offensichtlich KI-generierten Textpassagen“. (tf)
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