
Viele Apps lassen sich direkt innerhalb der Microsoft-Teams-Oberfläche nutzen.
Foto: Howard Wen / IDG
Für , Notizen, Projekten und anderen Inhalten optimieren können.
Teams-Apps finden, hinzufügen und entfernen
Um das zu bewerkstelligen, ist nicht viel Vorarbeit nötig:
Öffnen Sie einen Teams-Kanal oder -Chat und klicken Sie auf das +-Symbol (“Registerkarte hinzufügen”).
Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie eine App Ihrer Wahl hinzufügen oder auch nach einer bestimmten Anwendung suchen können.
Nachdem Sie den Nutzungsbedingungen zugestimmt haben, fügen Sie die App mit “Speichern” als Registerkarte dem Kanal oder Chat hinzu.
Eine andere Möglichkeit, Microsoft-Teams-Apps zu finden und hinzuzufügen, führt über den Navigationsbereich links – beziehungsweise den Punkt “Apps“. Wenn Sie diesen Weg wählen, dürfen Sie am Ende wählen, welchem Kanal oder Chat die Anwendung hinzugefügt werden soll.
Wenn Sie Apps aus Microsoft Teams entfernen möchten, klicken Sie auf das +-Symbol in einem Channel oder Chat und wählen Sie anschließend im Menü den Punkt “Apps verwalten“. Im folgenden Menü gelangen Sie über die drei Punkte rechts neben der App zur Option “Entfernen“. Alle Registerkarten für die betreffende App werden anschließend aus dem Chat oder Kanal entfernt.
19 Apps für Microsoft Teams
Wir haben 19 empfehlenswerte Apps für Microsoft Teams für Sie zusammengestellt. Der Übersichtlichkeit halber haben wir die Anwendungen in fünf Kategorien gegliedert:
Document Collaboration Apps,
Content Management Apps,
Notizen-Apps,
Whiteboard Apps sowie
Projektmanagement-Apps.
Document Collaboration Apps
Geht es um Dokumente, Tabellenkalkulationen und Präsentationen, empfehlen sich Word, Excel und PowerPoint. Die Microsoft-Apps sind bereits standardmäßig in Teams integriert und können ebenfalls Chats oder Kanälen hinzugefügt werden – als Instanz der jeweiligen Anwendung mit Registerkarte, in der ein Dokument angezeigt wird.
Installieren Sie zum Beispiel die gespeichert sind als auch mit lokal gespeicherten Files.

Powerpoint-Kollaboration in Microsoft Teams.
Foto: Howard Wen / IDG
Im Fall von PDFs ermöglichen entsprechende Dateien innerhalb einer Teams-Registerkarte zu erstellen und gemeinsam zu bearbeiten. Letztgenannte App steht für einen Zeitraum von sieben Tagen kostenlos zur Verfügung – anschließend müssen Sie ein kostenpflichtiges Abo abschließen (ab 180 Dollar pro Benutzer und Jahr). Adobe Acrobat ist hingegen kostenlos nutzbar, dann allerdings ohne Premium-Funktionen wie Seiten neu anzuordnen oder Kennwortschutz.
Content-Management-Apps
Wenn Sie und Ihre Kollegen im Kreativbereich tätig sind und auf die Tool-Welt von Adobe (Illustrator, Photoshop, etc.) setzen, empfiehlt es sich, auch die App relevant. Der Anbieter ist schon lange im Geschäft und fokussiert dabei seit je her vor allem Unternehmen. Box ist (mit 10 GB Speicherplatz) auch kostenlos nutzbar – wer mehr Platz und weitere Funktionen braucht, muss einen kostenpflichtigen Plan buchen. Die Preise beginnen ab 13,50 Euro pro Benutzer und Monat (bei jährlicher Zahlweise).
Notiz-Apps
Notizen und Notizbücher lassen sich in Microsoft Teams gemeinsam erstellen und bearbeiten – inklusive aller damit verbundenen Vorzüge wie Checklisten, einbettbaren Diagrammen und Medien oder Data Snippets. an. Auch an dieser Stelle bietet Microsoft mit ,
.
Projektmanagement
Ähnlich wie im Bereich Whiteboards gibt es auch in der Kategorie Projektmanagement-Apps eine große Auswahl für Microsoft Teams. Dabei empfiehlt es sich, sich an die bekannten und populären Anwendungen zu halten – etwa:
,
.
Alle vier Apps ermöglichen es Ihnen, Projekte aufzusetzen und zu managen, Tasks zuzuweisen und zu tracken, Projektinformationen freizugeben sowie übersichtliche Visualisierungen in Teams einzubinden, um Ihre Workflows zu optimieren. Jedes dieser Tools ist (mit funktionalen Einschränkungen) kostenlos nutzbar.
Sollten Sie noch keine bevorzugte Projektmanagement-App haben, könnte sich auch ein Blick auf Microsofts integriertes Angebot mit dem etwas sperrigen Namen Tasks by Planner and To Do lohnen. Dabei handelt es sich um ein relativ simples Tool, das mit Task-Listen arbeitet und den Fortschritt von Projekten mit Hilfe von Diagrammen visualisiert. (fm)
Dieser Artikel ist im Original bei unserer Schwesterpublikation Computerworld.com erschienen.
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