🕵️ SicherheitslückenHak5: Hackers Just Poisoned the Rust Supply Chain | Threat Wire(01.09.2026 um 14:00 Uhr)
🕵️ SicherheitslückenHak5: Hackers Found a Way Into Humanoid Robots | Threat Wire(04.09.2026 um 15:04 Uhr)
🔧 AI Nachrichten Bits und so #1021 (Passwort für Laufwerk)(31.08.2026 um 22:15 Uhr)
🔧 AI Nachrichten Bits und so #1022 (Wie Weißbier)(06.09.2026 um 20:39 Uhr)
🍏 iOS / Mac OSHue-App 6.0 ist da: das sind die Neuerungen(07.09.2026 um 17:21 Uhr)
🕵️ SicherheitslückenHak5: Hackers Just Poisoned the Rust Supply Chain | Threat Wire(01.09.2026 um 14:00 Uhr)
🕵️ SicherheitslückenHak5: Hackers Found a Way Into Humanoid Robots | Threat Wire(04.09.2026 um 15:04 Uhr)
🔧 AI Nachrichten Bits und so #1021 (Passwort für Laufwerk)(31.08.2026 um 22:15 Uhr)
🔧 AI Nachrichten Bits und so #1022 (Wie Weißbier)(06.09.2026 um 20:39 Uhr)
🍏 iOS / Mac OSHue-App 6.0 ist da: das sind die Neuerungen(07.09.2026 um 17:21 Uhr)

📰 IT Security Nachrichten 🕛 kürzlich 4 Min Lesezeit SECURITY-FEED
0

Indirekte Arbeit kostet Unternehmen Milliarden

↗ Quelle (computerwoche.de)
🗣️ Stimme:
📑 Inhaltsübersicht







Mitarbeiter am Desktop
Viele Produktivitätsprobleme entstehen, weil Systeme nicht miteinander verbunden sind.

Bird stocker TH /Shutterstock.com





Im Rahmen der Produktivitätsdebatte wird in Deutschland oft die falsche Frage gestellt. Öffentliche Diskussionen kreisen vor allem um Arbeitszeiten: Teilzeit, Vier-Tage-Woche oder eine vermeintlich sinkende Arbeitsbereitschaft. Doch in vielen Unternehmen zeigt sich eine andere Realität. Mitarbeitende arbeiten nicht unbedingt weniger – sie verbringen vielmehr zu viel Zeit mit Tätigkeiten, die eigentlich gar nicht existieren sollten.





Einer der am meisten unterschätzten Treiber dieses versteckten Produktivitätsverlusts ist indirekte Arbeit. Viele Beschäftigte verbringen einen erheblichen Teil ihres Arbeitstags mit unsichtbaren Aufgaben außerhalb ihres eigentlichen Tätigkeitsbereichs – etwa mit Reisebuchungen, Spesenabrechnungen, Genehmigungen oder interner Abstimmung. Was einzeln betrachtet gering erscheint, summiert sich im Unternehmensalltag schnell. Statt sich auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren, verbringen Mitarbeitende wertvolle Zeit damit, interne Prozesse zu durchlaufen, die außerhalb ihres eigentlichen Verantwortungsbereichs liegen.





Warum indirekte Arbeit zunimmt





Ein wesentlicher Grund für die zunehmende Verbreitung von indirekter Arbeit liegt in der Art und Weise, wie viele Unternehmen ihre digitale Transformation umgesetzt haben. In den vergangenen Jahren wurde stark in digitale Tools investiert. Neue Plattformen wurden in Bereichen wie HR, Finanzen, Einkauf und Zusammenarbeit eingeführt. Doch häufig wurden dabei:






  • Prozesse nicht entsprechend angepasst,




  • Systeme nicht vollständig integriert und




  • Abläufe kaum automatisiert.





Das Ergebnis sind fragmentierte Systemlandschaften. Mitarbeitende wechseln im Arbeitsalltag häufig zwischen verschiedenen Plattformen, geben dieselben Informationen mehrfach ein oder koordinieren Prozesse manuell zwischen Systemen. Diese Fragmentierung führt zu ständigen Kontextwechseln und Unterbrechungen – selbst einfache Aufgaben werden so zu mehrstufigen Prozessen.





Unsichtbare Aufgaben kosten nicht nur Zeit – sie unterbrechen auch die Konzentration. Laut Untersuchungen, auf die sich die „American Psychological Association“ bezieht, können häufige Aufgabenwechsel und Unterbrechungen die effektive Produktivität um bis zu 40 Prozent reduzieren.





Wenn Mitarbeitende ihre Arbeit ständig unterbrechen müssen, um operative Aufgaben zu erledigen oder zwischen Systemen zu wechseln, fällt es schwer, fokussiert zu arbeiten. Das Ergebnis sind:






  • langsamere Abläufe,




  • fragmentierte Workflows und




  • eine geringere Arbeitsqualität.





Das beeinflusst somit nicht nur die Effizienz, sondern auch die Qualität der Arbeit – insbesondere bei Tätigkeiten, die stark auf fokussiertem Arbeiten, Analysen und Zusammenarbeit basieren.





4 konkrete Ansätze, um indirekte Arbeit zu reduzieren





Die gute Nachricht: Es ist kein unvermeidbares Phänomen. In vielen Fällen ist diese Art von Overhead das Ergebnis struktureller Schwächen in Prozessen und Systemen, die Unternehmen gezielt angehen können. Im Folgenden vier konkrete Ansätze, mit denen Unternehmen indirekte Arbeit reduzieren können:





1. Die größten Quellen unsichtbarer Arbeit identifizieren





Unternehmen sollten daher zunächst ihre Abläufe systematisch analysieren und herausfinden, wo die größten Produktivitätsverluste entstehen. Oft verbringen Mitarbeitende mehr Zeit als erwartet damit, zwischen verschiedenen Systemen einzelne Prozessschritte zu durchlaufen.





Wer bei den größten Reibungspunkten ansetzt, erzielt die schnellste Wirkung. Selbst kleine Aufgaben können sich zu erheblichen Zeitverlusten summieren – insbesondere dann, wenn sie von Hunderten oder Tausenden Mitarbeitenden regelmäßig wiederholt werden.





2. Systemintegration priorisieren, statt neue Tools einzuführen





Viele Produktivitätsprobleme entstehen, weil Systeme nicht miteinander verbunden sind. Im Laufe der Zeit führen verschiedene Abteilungen neue Softwarelösungen ein, um spezifische Herausforderungen zu adressieren.





Auch wenn jedes Tool für sich gut funktioniert, führt die fehlende Integration zwischen den Systemen häufig zu zusätzlichem Aufwand für Mitarbeitende. Statt weitere Software einzuführen, sollten Unternehmen den Fokus darauf legen, bestehende Plattformen zu integrieren, sodass Prozesse durchgängig ablaufen. Wenn Daten automatisch zwischen Systemen fließen, entfallen viele manuelle Zwischenschritte.





3. Mitarbeitende in die Prozessgestaltung einbinden





Mitarbeitende wissen oft am besten, wo Prozesse im Arbeitsalltag nicht funktionieren. Sie erleben aus erster Hand, welche Genehmigungen zu lange dauern, wo Daten mehrfach eingegeben werden müssen oder welche unnötigen Schritte Workflows verlangsamen.





Das kontinuierliche Einholen von Feedback aus den Teams hilft, überflüssige Prozessschritte, doppelte Arbeit oder ineffiziente Genehmigungen zu identifizieren. Gleichzeitig erhöht die frühzeitige Einbindung die Akzeptanz neuer Workflows und Automatisierungslösungen.





4. Automatisierung nutzen, um Routinearbeit zu eliminieren





Automatisierungstechnologien ermöglichen es zunehmend, Routineprozesse wie Genehmigungen, Datentransfers oder Reporting automatisch abzuwickeln. Dadurch entfällt repetitive administrative Arbeit, die kein menschliches Urteilsvermögen erfordert.





Statt operative Abläufe zu steuern, können sich Mitarbeitende auf Aufgaben konzentrieren, die Analyse, Entscheidungsfähigkeit und Kreativität erfordern. Ziel von Automatisierung ist es nicht, Menschen zu ersetzen, sondern ihnen zu ermöglichen, sich auf wertschöpfende Tätigkeiten zu fokussieren.





Von indirekter Arbeit zu echter Produktivität





In einer Zeit, in der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit verstärkt im Fokus der wirtschaftlichen Debatte in Deutschland sind, könnte die Reduzierung von indirekter Arbeit einer der am meisten unterschätzten Hebel zur Steigerung der Leistungsfähigkeit von Organisationen sein. Die entscheidende Frage ist daher vielleicht nicht, wie lange Menschen arbeiten – sondern wie viel ihrer Arbeit tatsächlich Wert schafft. (mb)


Vollständiger Original-Bericht
Ausführliche Details, Code-Beispiele & Hersteller-Stellungnahme auf computerwoche.de.
↗ Original-Artikel auf computerwoche.de lesen
Wie bewertest du diesen Beitrag?
1 Klick Feedback
Teilen mit Netzwerk & Team:
Community Threat-Level Barometer
Live Votum

Wie stufst du das Risiko dieser Schwachstelle / Bedrohung für dein Unternehmen ein?

Noch keine Stimmen — schätze das Risiko als Erster ein.

Community-Analysen & Experten-Meinungen 0

Verfasse deine eigene Analyse, teile Workarounds oder diskutiere diesen Vorfall im Blog.
Noch keine Community-Analyse verfasst. Markiere einen Textabschnitt oder klicke oben auf Eigene Analyse verfassen“!
Community Pulse: Relevanz-Einschätzung
1 Klick Experten-Votum
🔴 Akute Relevanz 0%
🟡 In Evaluierung 0%
🟢 Keine Auswirkung 0%
Spannende Innovation 0%
Verwandte Story-Cluster & Quellen (Vektor-KI)
Port 8095 Engine
1 Quelle
Hackers Just Poisoned the Rust Supply Chain | Threat Wire
1 Quelle
Hackers Found a Way Into Humanoid Robots | Threat Wire
1 Quelle
Bits und so #1021 (Passwort für Laufwerk)
Ähnliche Beiträge
🔍 Verwandte News

Auch interessante Nachrichten Indirekte Arbeit kostet Unternehmen Milliarden

Thematisch verwandte Begriffe: Indirekte, Arbeit, kostet, Unternehmen · 6 Treffer

Laden...

Videos werden geladen ...

Laden...

Beiträge werden geladen ...

Laden...

Videos werden geladen ...

Laden...

Beiträge werden geladen ...

Laden...

Videos werden geladen ...

Laden...

Beiträge werden geladen ...

Laden...

Videos werden geladen ...

Laden...

Beiträge werden geladen ...

Laden...

Videos werden geladen ...