
Wenn sich rund um eine weibliche Führungskraft die Zahl der (weiblichen) Kündigungen erhöhen, sollten Arbeitgeber genauer hinschauen, welches die Ursachen sind und Entscheidungen treffen, die allen weiterhelfen.
Foto: Nicoleta Ionescu – shutterstock.com
In einem Profiling- musste. Abgesehen hatte sie es auf Menschen, die entweder besonders kompetent oder sehr beliebt bei den Mächtigen waren. Irgendwie war es ihr immer möglich verdeckt zu regieren.”
Das, was sich hier als typische Verhaltensweisen des weiblichen Narzissmus zeigt, ist manchmal in der Praxis schwer zu erkennen. Es gibt immer wieder Menschen, die glauben, Narzissmus sei ausschließlich ein männliches Phänomen. Fakt ist: Narzisstische Frauen leben ihre Nöte nur anders aus als narzisstische Männer.
Unfähig eigenes Verhalten zu reflektieren
Von dem Mangel an Empathie und den Schwierigkeiten, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und eine liebevolle Beziehung zu führen, ist es ihnen nahezu unmöglich, die eigenen Verhaltensweisen zu reflektieren und zu verändern.
Die übertriebene Selbstbezogenheit macht sie manchmal zum Sklaven ihres eigenen Äußeren und so manche “Störung im Essverhalten” deutet auf eine tiefe narzisstische Not hin. und andere Verhaltensweisen statt. “Manchmal habe ich gedacht, ich sei verrückt und mit mir stimmt etwas nicht”, so die betroffene Mitarbeiterin.
… und oft schaut das Team weg
Häufig sind ihre Opfer nicht in der Lage sich abzugrenzen, sei es aus Angst, Ohnmacht oder Schuldgefühlen. Diese Menschen haben häufig gelernt, alles auf sich zu beziehen und sich in unterschiedlichen Situationen angesprochen und schuldig zu fühlen. Das bedeutet auch, dass alle sich im oder Weiterbildung, schwierige Persönlichkeiten zu verstehen und zu führen und unter bestimmten Umständen aus dem Arbeitsverhältnis zu lassen.
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