Chinesische Medien berichten, dass Microsoft im Juli 2026 den Preis für Windows 11 für OEM-Kunden (Original Equipment Manufacturer) angehoben hat. Die Hersteller von PCs und Laptops müssen also mehr für die Windows-11-Lizenzen zahlen, die sie auf ihren Rechnern vorinstallieren.
Konkret ) Folgendes:
Nachdem der Preis für Schlüsselkomponentenspeicher, SSD und CPU seit letztem Jahr gestiegen ist, hat Microsoft kürzlich die Lizenzgebühr für Windows OEM-Betriebssysteme erhöht, und PC-Marken stehen unter dem Druck von “erhöhter Hardware und Software”, und der Preis für PC-Terminalprodukte im dritten Quartal wird um 5 Prozent steigen.
Das Magazin leitet von den höheren Lizenzgebühren für Windows 11 OEM also eine generelle Preissteigerung von rund fünf Prozent für Computer ab. UDN will das von Branchensinsidern erfahren haben. Demnach seien die Lizenzgebühren für Windows 11 zwar jedes Jahr gestiegen, die Steigerung sei aber immer moderat ausgefallen. Im Jahr 2026 sei das aber anders: Dieses Jahr würden die Lizenzkosten für Windows 11 um 7 bis 10 Prozent steigen.
Microsoft verlangt je nach Geräteart und Prozessor (je stärker die CPU, desto teurer die Windows-Lizenz) unterschiedlich viel Lizenzgebühren für Windows. Ebenso macht es natürlich einen Unterschied, ob Windows 11 Home () installiert wird.
Die steigenden Lizenzkosten für Windows 11 werden die Hersteller vermutlich an die Kunden weitergeben. Zusammen mit den ohnehin schon massiv gestiegenen Kosten für Arbeitsspeicher etc. dürfte das die Preissteigerung bei Rechnern, Windows-Tablets imd Laptops weiter anheizen.
Die Aussagen von UDN beziehen sich auf den asiatischen Markt. Wie die Lage in Deutschland ist, geht aus dem Bericht nicht hervor.
Übrigens: Sollten Sie Windows 11 Home im Einsatz haben, dann entgehen Ihnen die vielen Vorteile der Pro-Version, die wir Ihnen erhältlich.
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