Videokonferenzen wurden mit Beginn der Corona-Pandemie populär. Plötzlich mussten Schüler, Lehrer und zahlreiche weitere Gruppen aus dem Homeoffice heraus Programme wie Microsoft Teams oder Zoom verwenden. Doch genauso lange streiten sich Anbieter, Juristen wie auch Datenschutzbeauftragte darüber, ob und welche dieser Dienste der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entsprechen.
Genau das verspricht die Videokonferenz-Software von sei beantragt.

Open Talk bewirbt seine Videokonferenzsoftware mit „100 % Datenhoheit“, sicherer Kommunikation und hohem Datenschutzniveau nach DSGVO.
Open Talk
Die Starter-Variante ist kostenlos verfügbar, bringt jedoch einige Beschränkungen mit: darunter eine maximale Verbindungsdauer von 30 Minuten und höchstens fünf Teilnehmer.
Ebenfalls nur grundlegende Funktionen bietet die Community-Version, veröffentlicht auf der Plattform .
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